Besitzer der „Mai Tai Bar“ kommt auf Phuket bei einem Motorradunfall ums Leben
Der 42-jährige Schwede wohnte seit gut 10 Jahren auf Phuket und hat dort unter andrem die Mai Tai Bar in der Soi Eric in Patong geführt. Außerdem war er auch in der Online Welt bekannt, er war die treibende Kraft auf der Webseite phuket-info.com , ein Forum für Patong- und Phuket Besucher
Der 42-jährige Schwede wohnte seit gut 10 Jahren auf Phuket und hat dort unter andrem die Mai Tai Bar in der Soi Eric in Patong geführt. Außerdem war er auch in der Online Welt bekannt, er war die treibende Kraft auf der Webseite phuket-info.com, ein Forum für Patong- und Phuket Besucher.
Der Schwede war für seine unbekümmerte und stets gute Laune bekannt. Er war für jeden Scherz zu haben und war bei den Bewohnern, Geschäftsleuten und Kunden sehr beliebt. Das zeigen alleine schon die vielen Beileidsschreiben, die auf der Webseite verzeichnet werden.
Der Vater von zwei kleinen Mädchen hat auf einer Fahrt mit seinem Motorrad von Patong nach Phuket die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und lag seit dem im Krankenhaus. Hier wurde er bis zuletzt künstlich am Leben gehalten.
Ein enger Freund des Verstorbenen, der Betreiber des Summer Breeze Hotel in der Soi Sansabai in Patong sagte, „ Sie können alle Leute in Patong fragen, Nicke war ein fantastischer Kerl. Wir sind alle sehr traurig über diesen Verlust“.“Nicke war seit gut 10 Jahren auf der Insel“, sagte er weiter. „Er hinterlässt eine thailändische Frau und seine beiden Töchter im Alter von drei und sieben Jahren“.
Seine Eltern waren ebenfalls auf Phuket, als man sich am Donnerstagabend dazu entschied, die lebenserhaltenden Maßnahmen abzuschalten. Laut Auskunft der Ärzte hatte der Schwede schwere innere irreversible Verletzungen erlitten.
Herr Kring ist im Kathu Tempel aufgebahrt. Hier ist für Montag seine Feuerbestattung und die Beerdigung geplant.
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Proteste gegen die Russen führen zu einem weiteren Erfolg der Geschäftsleute auf Phuket
Nachdem die Geschäftsleute und die Einwohner letzte Woche auf die Barrikaden gingen und gegen die Übermacht der illegalen Geschäfte in Bang Tao protestierten, hat sich viel getan. Anscheinend mussten die Behörden erst „geweckt“ werden, bevor sie etwas unternehmen. Anfang der Woche hatten sich rund 200 Bürger und Geschäftsleute versammelt und protestierten gegen die geschäftliche Ausbreitung der Russen auf Phuket
Nachdem die Geschäftsleute und die Einwohner letzte Woche auf die Barrikaden gingen und gegen die Übermacht der illegalen Geschäfte in Bang Tao protestierten, hat sich viel getan. Anscheinend mussten die Behörden erst „geweckt“ werden, bevor sie etwas unternehmen.
Anfang der Woche hatten sich rund 200 Bürger und Geschäftsleute versammelt und protestierten gegen die geschäftliche Ausbreitung der Russen auf Phuket. Dazu wurden zeitgleich im Bezirk Bang Tao großflächige Transparente und Plakate an markanten Punkten präsentiert.
Nur einen Tag später kam es dann zu weiteren Protesten und ein thailändischer Taxifahrer ging sogar soweit, dass er unter dem Jubel der Zuschauer vor dem russischen Reisebüro „Alex Tour“ deren Reklame Tafeln entfernte.
Gleichzeitig hatten die anwesenden Demonstranten mit großen Schildern und Plakaten die Geschäftsbetreiber aufgefordert, zu verschwinden. Auf den Plakaten und den an Autos angebrachten Schildern war mehr als deutlich zu lesen: „Alex go Far“, „Russian Business get out“, Get out Alex Tour“ und „Russian Business go away“ sowie “Bang Tao Russian Mafia free”.
Diese Protestaktion hat offenbar ihre Wirkung nicht verfehlt. Gestern wurde bekannt gegeben, dass die Einwanderungsbehörde in Zusammenarbeit mit der Polizei mehrere Reisebüros, Massagebetriebe, Restaurants und andere Unternehmen überprüft haben. Dabei wurden zwölf illegal beschäftigte Ausländern verhaftet. Darunter befanden sich Menschen aus Australien, Finnland, Indonesien, Myanmar, und Großbritannien, die alle illegal in der Tourismusbranche beschäftigt waren.
Jetzt hat wohl auch der russische Betreiber von Alex Tour die Konsequenzen aus den Vorfällen gezogen. Wie der Bürgermeister von Cherng Talay, Ma-Ann Samran bekannt gab, bleibt die russische Reiseagentur vorerst geschlossen bleibt. Ob sie noch einmal geöffnet wird, steht zumindest bis heute in den Sternen. Erstaunlicher Weise, vielleicht auch nur ein Zufall? ist auch die Webseite von AlexTour nicht mehr zu erreichen.
Damit dürfte sich für die Geschäftsleute aus dem Bezirk Bang Tao ihre Protestaktion mehr als gelohnt haben. Allerdings fragt die Presse zu Recht, warum es erst zu so massiven Protesten kommen musste, bevor die Behörden überhaupt tätig wurden. Sollte dieses Beispiel Schule machen, können wir wohl auf Phuket bald mit weiteren Aktionen der einheimischen Geschäftsleute rechnen.
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Ehrlicher Taxifahrer auf Phuket meldet den Fund von 132.000 Baht
Auch in diesem Fall wurde ein 24-jähriger Van-Fahrer vom Bürgermeister aus Chalong für seine Ehrlichkeit gelobt.
Auch in diesem Fall wurde ein 24-jähriger Van-Fahrer vom Bürgermeister aus Chalong für seine Ehrlichkeit gelobt. Ein glücklicher indonesischer Beamte konnte sein bereits verloren geglaubtes Bargeld wieder in Empfang nehmen.
Der 24-jährige Van-Fahrer Sarawut Sompan hatte am Abend des 31. Januar mehrere indonesische Touristen vom internationalen Flughafen Phuket in ihr Hotel gefahren. Laut Angaben des 24-jährigen hatten die Touristen sehr viel Gepäck dabei.
Als er am Abend nach der schweren Arbeit endlich zu Hause war, reinigte er wie üblich sein Fahrzeug. Dabei fand er zwischen den Sitzen einen Beutel mit der Aufschrift „King Power“. Er staunte nicht schlecht, als er beim öffnen 120.000 Baht und 400 US-Dollar in Bar und zwei Bankbücher der Bang of Ayutthaya und der Siam Commercial Bank fand.
Da er nicht wusste, was er mit dem Geld machen und es gerne wieder an den Besitzer zurückgeben wollte, rief er kurzerhand seinen Bürgermeister an. Bürgermeister Samran erklärte dem ehrlichen Finder, dass er sich darum kümmern und den Besitzer ermitteln würde. Herr Sarawut fuhr noch am selben Abend zum Bürgermeister und überbrachte ihm seinen wertvollen Fund.
Anhand der Nummern auf den Bankbüchern gelang es dem Bürgermeister, den Besitzer ausfindig zu machen. Es handelte sich dabei um einen indonesischen Beamten, der auf Urlaub in Phuket war und seine Tasche bereits verloren glaubte.
Der glückliche Besitzer bedankte sich bei dem ehrlichen Finder und wollte ihm 3.000 Baht Finderlohn zahlen. Der 24-jährige Van-Fahrer lehnte die 3.000 Baht allerdings ab und sagte, dass ihm 2.000 Baht reichen würden. Das wäre schon viel Geld und genug für ihn.
Bürgermeister Samran bedankte sich ebenfalls bei dem Fahrer und lobte ihn für seine Ehrlichkeit.
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Proteste der Bürger auf Phuket zeigen Wirkung. Polizei verhaftet zwölf illegal arbeitende Ausländer
Auf einer Pressekonferenz kündigte der Kommandeur der Phuket Provinz Polizei, Maj Gen Choti Chavalviwat, die Verhaftung von zwölf illegal beschäftigten Ausländern an. Darunter befinden sich Menschen aus Australien, Finnland, Indonesien, Myanmar, und Großbritannien, die alle illegal in der Tourismusbranche beschäftigt waren. Dabei gab Gen Choti offen zu, dass die Untersuchung aufgrund der Proteste am Montag in Bang Tao stattgefunden hätten .
Auf einer Pressekonferenz kündigte der Kommandeur der Phuket Provinz Polizei, Maj Gen Choti Chavalviwat, die Verhaftung von zwölf illegal beschäftigten Ausländern an. Darunter befinden sich Menschen aus Australien, Finnland, Indonesien, Myanmar, und Großbritannien, die alle illegal in der Tourismusbranche beschäftigt waren.
Dabei gab Gen Choti offen zu, dass die Untersuchung aufgrund der Proteste am Montag in Bang Tao stattgefunden hätten. Die thailändischen Geschäftsleute hätten sich zu Recht darüber beschwert, dass ihnen die illegal arbeitenden Ausländer ihre Jobs wegnehmen würden. Wir hatten viele schriftliche Beschwerden und Hinweise auf illegale Geschäfte vorliegen und haben diese Hinweise überprüft, sagte er weiter.
Dabei wurden von der Einwanderungsbehörde und der Polizei vor allem Reisebüros, Massagebetriebe, Restaurants und andere Unternehmen überprüft, die im Besitz von Ausländern sind oder viele Ausländer beschäftigt haben, erklärte Gen Choti weiter.
Aber natürlich haben wir auch thailändische Unternehmen, die im Besitz von im Ausland lebenden Thailändern sind überprüft, fügte er hinzu. Die Besitzer müssen uns nachweisen, dass sie wirklich über soviel Kapital verfügen, dass sie auf Phuket eine Firma betreiben können.
Insgesamt wurden 12 Personen verhaftet, die entweder gar keine Arbeitserlaubnis hatten, oder aber eine andere Arbeit als die ihnen erlaubte, ausgeführt haben. Viele von ihnen waren als Fremdenführer, Taxifahrer oder als Masseure beschäftigt, sagte er weiter. Ihre fälle werden alle dem Gericht auf Phuket übergeben.
„Ich verstehe zwar, dass hier viele Ausländer arbeiten wollen“, sagte er gegenüber der Presse, „ aber sie haben sich dabei korrekt und dem Gesetz entsprechend zu verhalten. Ich kann natürlich auch verstehen, dass die Geschäftsleute und Bürger von Bang Tao sehr wütend auf die illegal arbeitenden Ausländer sind“, fügte er hinzu.
„Dass die Russen nach Phuket reisen, kann ich gut verstehen“, sagte er weiter. „Aber es ist nicht fair gegenüber den Thais, dass sie ihre Existenzen bedrohen und ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen“.
„Ausländer die hier arbeiten, brauchen eine Arbeitserlaubnis. Wenn sie uns bei einer entsprechenden Kontrolle die richtige Genehmigung vorlegen können, dann haben wir kein Problem damit“, fügte er abschließend hinzu.
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Polizist auf Phuket entgeht nur knapp einem umher fliegenden Tourbus-Reifen
Am Donnerstagmorgen hatte ein Bus der „Pegas-Touristik 32 Touristen vom Flugplatz in Phuket abgeholt.
Am Donnerstagmorgen hatte ein Bus der „Pegas-Touristik 32 Touristen vom Flugplatz in Phuket abgeholt. Die Gäste sollten zu einem Hotel in Kata gefahren werden. Auf dem Weg dorthin löste sich ein hinterer Reifen des Busses und fegte wie ein Geschoß über die Straße.
Dabei hatte ein Verkehrspolizist, der an einem U-Turn auf der Thepkrasattri Strasse den Verkehr regelte, großes Glück. Er hatte beobachtet, wie sich der reifen von dem Bus löste und auf ihn zukam. Er konnte sich in letzter Sekunde durch einen Spring zur Seite aus der Gefahrenzone retten.
Sein an der Seite geparktes Motorrad wurde allerdings von dem schweren Busreifen getroffen und erheblich zerstört. Allerdings war die Geschwindigkeit des Reifens so schnell, das er weiterrollte und ein großes Loch in eine aus Glasbausteinen gemauerte Wand knallte. Hier riss der Reifen ebenfalls ein großes Loch in die Steine, bevor er endlich an einem Betonpfeiler zum Stillstand kam.
Der 50-jährige Busfahrer konnte sich das Unglück nicht erklären. Er wurde von dem Beamten wegen eines nicht ordnungsgemäß montierten Reifens mit einer Geldbuße von 600 Baht belegt.
Die Passagiere mu7ssten und auf Ersatzbus warten und wurden dann sicher in ihr Hotel gebracht.
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Deutscher Tourist fällt auf Phuket von einem Felsen ins Wasser und ertrinkt
Ein 57-jähriger Deutscher, der mit seiner Familie in Thailand Urlaub machte, erlitt vermutlich am Mittwochnachmittag am Strand von Kukkak in der Nähe von Khao Lak einen Herzinfarkt. Der Deutsche stand laut Presseberichten gerade auf einem Felsen dicht am Meer, als ihn der Herzinfarkt erwischte. Der 57-jährige fiel dabei vom Felsen direkt ins Meer und ertrank vermutlich.
Ein 57-jähriger Deutscher, der mit seiner Familie in Thailand Urlaub machte, erlitt vermutlich am Mittwochnachmittag am Strand von Kukkak in der Nähe von Khao Lak einen Herzinfarkt.
Der Deutsche stand laut Presseberichten gerade auf einem Felsen dicht am Meer, als ihn der Herzinfarkt erwischte. Der 57-jährige fiel dabei vom Felsen direkt ins Meer und ertrank vermutlich.
Obwohl die Sanitäter sofort versuchten, den Mann zu reanimieren, kam jede Hilfe zu spät. Der Deutsche wurde zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht.
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Touristen auf Phuket berichten über einen Horrortrip auf einem Schnellboot
Heute haben drei junge australische Touristen der lokalen Presse über ihre Alptraumfahrt auf einem Schnellboot von Phi Phi nach Phuket berichtet. Sie sprechen von einem Horrortrip, den sie so schnell wohl nicht mehr vergessen werden.
Heute haben drei junge australische Touristen der lokalen Presse über ihre Alptraumfahrt auf einem Schnellboot von Phi Phi nach Phuket berichtet. Sie sprechen von einem Horrortrip, den sie so schnell wohl nicht mehr vergessen werden.
Laut ihren Angaben hatte das Boot gegen 10.00 Uhr mit 46 Touristen an Bord den Hafen von Chalong verlassen. Nach gut einer halben Stunde erreichte das Boot die Küste von Phang Nga, an der ein ziemlich hoher Wellengang herrschte.
Die Australier sind der Meinung, dass der Kapitän sich und seinen Passagieren ein bisschen Spaß gönnen wollte und deshalb extra in eine hohe Welle steuerte. Aber er hatte sich offenbar verrechnet, denn die Passagiere wurden innerhalb von Sekunden wild durch das Boot geschleudert. Zum Glück ging niemand über Bord, da keiner der Passagiere eine Schwimmweste trug.
Allerdings erlitten mehrere Touristen leichte bis schwere Verletzungen. Viele schrien vor Schmerzen und bluteten aus verschiedenen Wunden und ihren Nasen, beichten die geschockten Fahrgäste.
Die 24 jährige Australierin, die immer noch im Phuket International Hospital liegt berichtet von ihrem Krankenbett aus, dass sie und ihre 27-jährige Schwester durch den harten Aufprall für Sekunden nicht mehr in der Lage waren zu Atmen. „Neben mit lag eine Amerikanerin mit einer blutenden Schnittwunde am Bein“ erzählt die 24-jährige weiter.
Eine andere asiatische Frau hatte schlimme Schnittwunden im Gesicht erlitten,
viele Passagiere klagten durch den harten Aufprall über schlimme Rückenschmerzen, berichtet die 24-jährige.
Insgesamt mussten 6 Passagiere in ein Krankenhaus eingeliefert werden, die anderen Gäste wurden von Sanitätern vor Ort versorgt.
„Was wäre nur geschehen, wenn wir ohne Schwimmweste über Bord gegangen wären?“ fragt ihre 27-jährige Schwester zu Recht.
Ein Sprecher der Reisegesellschaft sagte heute, dass der Kapitän keine Warnung über den hohen Wellengang erhalten hätte. Allerdings, so melden die lokalen Medien, ist der Kapitän in erster Linie für die Sicherheit der Passagiere verantwortlich und er hat den hohen Wellengang ja schließlich selber gesehen. Er hätte dementsprechend reagieren müssen.
Viele der Passagiere dagegen sind sich einig, dass der Kapitän die Gefahr unterschätzt habe und absichtlich ein bisschen Spaß haben wollte. Er soll bewusst in die hohen Wellen hineinmanövriert haben.
Ein Mitarbeiter des Schnellboot-Betreibers hat sich bereits zu dem tragischen Unfall gemeldet und versprochen, dass die entstandenen Behandlungs-Kosten der Touristen von ihrer Firmen-Versicherung übernommen werden.
Die Australier jedenfalls waren sich einig. Sie wollen nie wieder mit einem Schnellboot fahren und wollen in Zukunft auch allen ihren Freunden von solch einer Tour abraten.
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Autofahrer auf Phuket mussten einem Motorboot auf der Strasse ausweichen
Am Mittwochabend kamen einige Autofahrer aus dem staunen nicht mehr heraus.
Am Mittwochabend kamen einige Autofahrer aus dem staunen nicht mehr heraus. Da schlidderte plötzlich auf der Strasse zwischen Phang Nga und Phuket ein großes Motorboot der Marine über die Strasse.
Das Boot, welches zur Marine und Küstenwache gehört war auf einem vermutlich viel zu kleinen Hänger nur oberflächlich befestigt worden. Es wurde von einem Pickup gezogen und sollte eigentlich nach Phuket gebracht werden.
Auf der Strasse zwischen Phang Nga und Phuket löste sich dann das Boot von seinem Hänger und schlidderte ein kurzes Stück über die Strasse. Zum Glück wurden dabei weder ein Autofahrer, noch irgendwelche Passanten verletzt.
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Disco-Besitzer muss 50.000 Baht Entschädigung an die drei Franzosen bezahlen
Am Wochenende wurden drei Franzosen in der Diskothek „Mixx“ von 5 Sicherheitsleuten mit Schlagstöcken und Elektroschockern attackiert . Obwohl sie die Disco bereits verlassen hatten, waren ihnen die Rausschmeißer gefolgt und hatten sie so lange verprügelt, bis die Franzosen am Boden lagen
Am Wochenende wurden drei Franzosen in der Diskothek „Mixx“ von 5 Sicherheitsleuten mit Schlagstöcken und Elektroschockern attackiert. Obwohl sie die Disco bereits verlassen hatten, waren ihnen die Rausschmeißer gefolgt und hatten sie so lange verprügelt, bis die Franzosen am Boden lagen.
Die drei Touristen hatten sich daraufhin in einem Krankenhaus behandeln lassen. Bei ihnen wurden Verletzungen am Kopf, am Oberkörper und ein verstauchtes Handgelenk festgestellt. Nach ihrer Behandlung hatten sich die drei Touristen dann bei der Polizei gemeldet und Anzeige gegen die Schläger erstattet. Die Beamten hatten dann die fünf Rausschmeißer vorgeladen und verhört.
Im Anschluss hat Polizeichef Colonel Suwan die Parteien zu einem erneuten Treffen auf die Polizeistation gebeten. Dort musste sich das Management der Disco bei den drei Franzosen entschuldigen. Als Schmerzensgeld und Wiedergutmachung wurde eine Summe von 50.000 Baht ausgehandelt, die von den drei Männern im Alter von 24, 27 und 39 Jahren gerne annahmen. Anschließend entschuldigte sich das Management der Diskothek bei den drei Touristen.
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