21-jähriger schiesswütiger Bandenchef arbeitet als Kommunalbeamter in Laem Chabang

Laut Auskunft der Presse ist der 21-jährige Bandenchef Herr Thonsak unter dem Spitznamen „Tom Municipal Officer“ bekannt.

Laut Auskunft der Presse ist der 21-jährige Bandenchef Herr Thonsak unter dem Spitznamen „Tom Municipal Officer“ bekannt. Er ist als Offizier bei der Behörde in Laem Chabang angestellt. Er wurde gegen 10.30 Uhr mit dem Vorwurf verhaftet, auf eine Gruppe Jugendlicher geschossen zu haben. Dabei wurden zwei Personen verletzt.

Nach seiner Verhaftung erklärte der 21-jährige, dass er der Boss einer Gruppe Jugendlicher aus der Gemeinde Huay Lek sei. Seine Untergebenen hätten ihm erzählt, dass sie nach einem Fußballspiel mit einer anderen Gruppe Jugendlicher von der gegenüberliegenden Seite der Eisenbahn in Streit geraten wären. Allerdings seien seinen Untergebenen die schwächeren gewesen und wurden verprügelt.

Daraufhin sei er sehr wütend geworden und wollte die Gruppe zur Rede stellen. Er habe sich seine registrierte Pistole von zu Hause geholt und der Gruppe einen Besuch abgestattet. Anstatt aber mit ihm zu reden habe man mit diversen Gegenständen nach ihm geworfen. Daraufhin habe er seine Sig Sauer 11 mm Pistole gezückt und auf die Jugendlichen geschossen.

Von den insgesamt sieben abgefeuerten Schüssen wurden zwei Teenager verletzt. Sie mussten in ein Krankenhais eingeliefert werden. Der 21-jährige wurde festgenommen und sieht jetzt seiner Anklage entgegen.

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Motorradtaxifahrer ist schneller als die Polizei und stellt einen Dieb

Am frühen Morgen wollte ein 58-jähriger Tourist seiner thailändischen Freundin etwas Gutes tun und bestellte ihr an einer der vielen Garküchen eine Nudelsuppe mit Garnelen (Tom Yam Gung). Gerade als er die Köstlichkeit bezahlen wollte und seine Geldbörse zückte, entriss ihm ein gewitzter Dieb die Geldbörse und rannte davon.

Am frühen Morgen wollte ein 58-jähriger Tourist seiner thailändischen Freundin etwas Gutes tun und bestellte ihr an einer der vielen Garküchen eine Nudelsuppe mit Garnelen (Tom Yam Gung). Gerade als er die Köstlichkeit bezahlen wollte und seine Geldbörse zückte, entriss ihm ein gewitzter Dieb die Geldbörse und rannte davon.

Während der Italiener Carlo noch sprachlos auf seine plötzlich leeren Hände schaute, reagierte seine 39-jährige Freundin blitzschnell und rief geistesgegenwärtig um Hilfe. Eine in der Nähe stehende Gruppe junger Männer machte sich daraufhin sofort auf und verfolgte den zu Fuß flüchtenden Dieb.

Das wiederum fiel auch einer Streife der Touristenpolizei auf, die sich ebenfalls an de Verfolgung des Langfingers machte. So waren mittlerweile sieben schreiende Männer hinter dem Dieb hinterher.

Schließlich erreichte der Dieb die Central Road und wollte in eine Nebengasse abbiegen. Allerdings hatte er dabei nicht mit einem auf Kundschaft wartenden Motorradtaxifahrer gerechnet. Der hatte die ganze Aktion mitbekommen und stürzte sich beherzt auf den flüchtenden Dieb. Der Langfinger war bereits gut außer Atem und konnte von dem Taxifahrer leicht gestellt werden. Kurz drauf waren auch schon die Verfolger da.

Allerdings mussten die Beamten sich zunächst um den Schutz des Diebes kümmern, da sich die jungen Männer erst einmal an dem wehlosen Dieb austobten. Wie in Thailand nicht gerade unüblich wurde er sofort mit Fußtritten attackiert. Schließlich konnten die Beamten die jungen Männer beruhigen und den Dieb in Sicherheit bringen.

Anschließend konnte der 58-jährige Italiener

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Gefälschte Viagra-Pillen werden immer gefährlicher

Gerade in Thailand ist die blaue Pille sehr beliebt und nicht nur in Apotheken erhältlich. Auf fast jedem Großmarkt in Bangkok bis hin zum Strand von Pattaya wird das „Wundermittel“ angepriesen und zu Tiefstpreisen verkauft

Gerade in Thailand ist die blaue Pille sehr beliebt und nicht nur in Apotheken erhältlich. Auf fast jedem Großmarkt in Bangkok bis hin zum Strand von Pattaya wird das „Wundermittel“ angepriesen und zu Tiefstpreisen verkauft. Und natürlich behauptet jeder Verkäufer, dass nur er die wirklich originale Pille im Sortiment hat.

Jetzt hat ein Fernsehteam der ARD den Test hier vor Ort gemacht und an verschiedenen Stellen die blauen Pillen eingekauft. Alleine bei der Verpackung, so berichtet das Team, gebe es schon gravierende Unterschiede zu bemerken.

Was anschließend aber bei den Tests im Labor gefunden wurde, ist zum Teil kaum zu glauben. Bei sieben von acht Pillen war zwar der Wirkstoff Viagra enthalten, allerdings in viel geringeren Mengen als im Original Produkt. Teilweise enthielten die Pillen gerade einmal nur 50 Prozent der angegebenen Dosierung. Eine der untersuchten Pillen war sogar komplett wirkungslos.

Was ist aber stattdessen in den Pillen drin? Womit werden sie gestreckt und aufgefüllt? Ein Sicherheitsexperte des Viagra-Herstellers Pfizer weiß bescheid. Wir haben bei Untersuchungen in den gefälschten Produkten gefährliche und Ekelerregende Substanzen gefunden, sagte er.

Angefangen bei Dreck, Bleifarbe, Borsäure oder Bodenreiniger fanden wir sogar Rattenkot bis hin zu dem Amphetamin „Speed“.

Er warnt dringend vor den Plagiaten, die im günstigsten Fall einfach keine Wirkung haben. Im schlimmsten Falle aber können Nebenwirkungen auftreten, die auch bleibende Schäden verursachen. Im Extremfall allerdings können die Plagiate lebensgefährlich sein. Man braucht sich nur vorzustellen, dass ein Mensch mit einem Herzfehler eine Viagra-Pille mit dem Amphetamin „Speed“ einnimmt. Das kann für die entsprechende Person schnell tödlich enden.

Laut den Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation dürften gut 50 Prozent der im Internet vertriebenen Pillen eine Fälschung sein. Das betrifft allerdings nicht nur die Potenzpillen sondern auch weitere Arzneimittel gegen Krebserkrankungen, Bluthochdruck, Mittel gegen erhöhte Cholesterinwerte oder Hormone sowie Antibiotika oder starke Schmerzmittel.

Woran kann der Verbraucher erkennen, ob es sich um ein gefälschtes Produkt handelt und was muss er beachten?

  • Viagra ist ein eindeutig ein verschreibungspflichtiges Medikament. Deswegen darf ein Rezept nur von einem Arzt ausgestellt werden. Lassen sie die Finger von Viagra, wenn von Ihnen kein Rezept verlangt wird.
  • Nur in Apotheken oder in zertifizierten Internet-Apotheken kann man Viagra mit einem Rezept erwerben.
  • Besonders bei den vielen Internet Seiten ist Vorsicht geboten. Auch die Webseiten der illegalen Anbieter und Fälscher machen einen seriösen Eindruck. Hier ist es für den Verbraucher sehr schwer zu erkennen, ob es sich um einen legalen Verkäufer oder um einen Plagiatsverkäufer handelt. Schauen sie sich das Impressum der Internetseite genau an. Prüfen sie, ob eine Telefonnummer für Rückfragen angegeben ist.
  • Bestellen Sie nur bei Versandapotheken aus Europa. Der Versand von Medikamenten aus den Ländern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums an den Endverbraucher ist in Deutschland verboten.
  • Viele der Fälschungen sind gut gemacht und sehen täuschend echt aus. Für den Laien ist es oftmals nicht zu erkennen, ob es sich um ein echtes oder um ein gefälschtes Produkt handelt. Dazu sind meistens nur die entsprechenden Labore nach einer Untersuchung in der Lage.
  • Sie sollten aber bereits skeptisch werden, wenn das Medikament oder die Verpackung anders aussieht, als sie es bisher gewohnt waren. Das könnte der erste Hinweis auf eine Fälschung sein. Im Zweifelsfalle gilt: Lassen sie die Finger von solchen Präparaten!

Beim Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) können sie den Anbieter schnell und kostenlos überprüfen. Dort finden Sie eine Liste mit den registrierten Internetseiten oder den Versandapotheken. Taucht der Anbieter dort nicht auf, ist Vorsicht geboten.

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Gefälschte Viagra-Pillen werden immer gefährlicher

Gerade in Thailand ist die blaue Pille sehr beliebt und nicht nur in Apotheken erhältlich. Auf fast jedem Großmarkt in Bangkok bis hin zum Strand von Pattaya wird das „Wundermittel“ angepriesen und zu Tiefstpreisen verkauft. Und natürlich behauptet jeder Verkäufer, dass nur er die wirklich originale Pille im Sortiment hat.

Gerade in Thailand ist die blaue Pille sehr beliebt und nicht nur in Apotheken erhältlich. Auf fast jedem Großmarkt in Bangkok bis hin zum Strand von Pattaya wird das „Wundermittel“ angepriesen und zu Tiefstpreisen verkauft. Und natürlich behauptet jeder Verkäufer, dass nur er die wirklich originale Pille im Sortiment hat.

Jetzt hat ein Fernsehteam der ARD den Test hier vor Ort gemacht und an verschiedenen Stellen die blauen Pillen eingekauft. Alleine bei der Verpackung, so berichtet das Team, gebe es schon gravierende Unterschiede zu bemerken.

Was anschließend aber bei den Tests im Labor gefunden wurde, ist zum Teil kaum zu glauben. Bei sieben von acht Pillen war zwar der Wirkstoff Viagra enthalten, allerdings in viel geringeren Mengen als im Original Produkt. Teilweise enthielten die Pillen gerade einmal nur 50 Prozent der angegebenen Dosierung. Eine der untersuchten Pillen war sogar komplett wirkungslos.

Was ist aber stattdessen in den Pillen drin? Womit werden sie gestreckt und aufgefüllt? Ein Sicherheitsexperte des Viagra-Herstellers Pfizer weiß bescheid. Wir haben bei Untersuchungen in den gefälschten Produkten gefährliche und Ekelerregende Substanzen gefunden, sagte er.

Angefangen bei Dreck, Bleifarbe, Borsäure oder Bodenreiniger fanden wir sogar Rattenkot bis hin zu dem Amphetamin „Speed“.

Er warnt dringend vor den Plagiaten, die im günstigsten Fall einfach keine Wirkung haben. Im schlimmsten Falle aber können Nebenwirkungen auftreten, die auch bleibende Schäden verursachen. Im Extremfall allerdings können die Plagiate lebensgefährlich sein. Man braucht sich nur vorzustellen, dass ein Mensch mit einem Herzfehler eine Viagra-Pille mit dem Amphetamin „Speed“ einnimmt. Das kann für die entsprechende Person schnell tödlich enden.

Laut den Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation dürften gut 50 Prozent der im Internet vertriebenen Pillen eine Fälschung sein. Das betrifft allerdings nicht nur die Potenzpillen sondern auch weitere Arzneimittel gegen Krebserkrankungen, Bluthochdruck, Mittel gegen erhöhte Cholesterinwerte oder Hormone sowie Antibiotika oder starke Schmerzmittel.

Woran kann der Verbraucher erkennen, ob es sich um ein gefälschtes Produkt handelt und was muss er beachten?

  • Viagra ist ein eindeutig ein verschreibungspflichtiges Medikament. Deswegen darf ein Rezept nur von einem Arzt ausgestellt werden. Lassen sie die Finger von Viagra, wenn von Ihnen kein Rezept verlangt wird.
  • Nur in Apotheken oder in zertifizierten Internet-Apotheken kann man Viagra mit einem Rezept erwerben.
  • Besonders bei den vielen Internet Seiten ist Vorsicht geboten. Auch die Webseiten der illegalen Anbieter und Fälscher machen einen seriösen Eindruck. Hier ist es für den Verbraucher sehr schwer zu erkennen, ob es sich um einen legalen Verkäufer oder um einen Plagiatsverkäufer handelt. Schauen sie sich das Impressum der Internetseite genau an. Prüfen sie, ob eine Telefonnummer für Rückfragen angegeben ist.
  • Bestellen Sie nur bei Versandapotheken aus Europa. Der Versand von Medikamenten aus den Ländern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums an den Endverbraucher ist in Deutschland verboten.
  • Viele der Fälschungen sind gut gemacht und sehen täuschend echt aus. Für den Laien ist es oftmals nicht zu erkennen, ob es sich um ein echtes oder um ein gefälschtes Produkt handelt. Dazu sind meistens nur die entsprechenden Labore nach einer Untersuchung in der Lage.
  • Sie sollten aber bereits skeptisch werden, wenn das Medikament oder die Verpackung anders aussieht, als sie es bisher gewohnt waren. Das könnte der erste Hinweis auf eine Fälschung sein. Im Zweifelsfalle gilt: Lassen sie die Finger von solchen Präparaten!

Beim Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) können sie den Anbieter schnell und kostenlos überprüfen. Dort finden Sie eine Liste mit den registrierten Internetseiten oder den Versandapotheken. Taucht der Anbieter dort nicht auf, ist Vorsicht geboten.

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61-jährige will die Behörden mit neuen, unlizenzierten Spielautomaten austricksen

Die drei Spielautomaten waren offenbar in Eigenarbeit hergestellt worden und bestanden aus jeweils zwei Controllern (Joysticks), einem Breitbild LCD-Monitor, einem Münzeinwurf für 10 Baht Münzen und einem normalen Computer, der im inneren des Spieltischs untergebracht war. Auf den handelsüblichen Computern befand sich ein normales Windows Betriebssystem und Computer-Fußball-Spiele, die dem Urheberrecht unterliegen.

Die drei Spielautomaten waren offenbar in Eigenarbeit hergestellt worden und bestanden aus jeweils zwei Controllern (Joysticks), einem Breitbild LCD-Monitor, einem Münzeinwurf für 10 Baht Münzen und einem normalen Computer, der im inneren des Spieltischs untergebracht war.

Auf den handelsüblichen Computern befand sich ein normales Windows Betriebssystem und Computer-Fußball-Spiele, die dem Urheberrecht unterliegen. Diese Spiele sind für den „Hausgebrauch“ gedacht und dürfen nicht kommerziell betrieben oder verteilt werden.

Eine 61-jährige Frau war für die drei neuartigen Spielekonsolen zuständig und vor Ort. Sie sagte gegenüber der Polizei, dass sie sich nicht darüber im Klaren sei, dass sie die Computer nicht ohne Lizenz betreiben dürfe. Von einem Urheberrecht und dass die spiele diesem Recht unterstehen würden, hätte sie ebenfalls noch nie etwas gehört.

Die Beamten ließen die Ausrede der Frau aber nicht gelten und beschlagnahmten alle drei Geräte. Obwohl sich die Dame angeblich keiner Schuld bewusst war, wurde sie ebenfalls verhaftet und mit auf das Polizeirevier genommen.

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61-jährige will die Behörden mit neuen, unlizenzierten Spielautomaten austricksen

Die drei Spielautomaten waren offenbar in Eigenarbeit hergestellt worden und bestanden aus jeweils zwei Controllern (Joysticks), einem Breitbild LCD-Monitor, einem Münzeinwurf für 10 Baht Münzen und einem normalen Computer, der im inneren des Spieltischs untergebracht war. Auf den handelsüblichen Computern befand sich ein normales Windows Betriebssystem und Computer-Fußball-Spiele, die dem Urheberrecht unterliegen. Diese Spiele sind für den „Hausgebrauch“ gedacht und dürfen nicht kommerziell betrieben oder verteilt werden.

Die drei Spielautomaten waren offenbar in Eigenarbeit hergestellt worden und bestanden aus jeweils zwei Controllern (Joysticks), einem Breitbild LCD-Monitor, einem Münzeinwurf für 10 Baht Münzen und einem normalen Computer, der im inneren des Spieltischs untergebracht war.

Auf den handelsüblichen Computern befand sich ein normales Windows Betriebssystem und Computer-Fußball-Spiele, die dem Urheberrecht unterliegen. Diese Spiele sind für den „Hausgebrauch“ gedacht und dürfen nicht kommerziell betrieben oder verteilt werden.

Eine 61-jährige Frau war für die drei neuartigen Spielekonsolen zuständig und vor Ort. Sie sagte gegenüber der Polizei, dass sie sich nicht darüber im Klaren sei, dass sie die Computer nicht ohne Lizenz betreiben dürfe. Von einem Urheberrecht und dass die spiele diesem Recht unterstehen würden, hätte sie ebenfalls noch nie etwas gehört.

Die Beamten ließen die Ausrede der Frau aber nicht gelten und beschlagnahmten alle drei Geräte. Obwohl sich die Dame angeblich keiner Schuld bewusst war, wurde sie ebenfalls verhaftet und mit auf das Polizeirevier genommen.

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Behörden in Chiang Mai bereiten einen Evakuierungsplan für die gefährdeten Personen der „brennenden Kultur“ vor.

Es ist wieder soweit, im Norden des Landes beginnen die ersten Bauern bereits jetzt, die Ernterückstände des letzten Jahres auf ihren Reisfeldern zu verbrennen, um sich auf den neuen Anbau von Reis vorzubereiten. Auch die Maisanbauer wollen die Zeit nutzen und ihre Felder für den nächsten Anbau vorbereiten. Sie beginnen ebenfalls bereits recht früh, die Maisrückstände aus der vorangegangenen Ernte zu verbrennen.

Es ist wieder soweit, im Norden des Landes beginnen die ersten Bauern bereits jetzt, die Ernterückstände des letzten Jahres auf ihren Reisfeldern zu verbrennen, um sich auf den neuen Anbau von Reis vorzubereiten.

Auch die Maisanbauer wollen die Zeit nutzen und ihre Felder für den nächsten Anbau vorbereiten. Sie beginnen ebenfalls bereits recht früh, die Maisrückstände aus der vorangegangenen Ernte zu verbrennen.

Im Vorgeld auf das thailändische Neujahrsfest im April reinigen viele „Nordländer“ ebenfalls ihre Häuser und Grundstücke und brennen die unerwünschten Elemente einfach im Freien ab. Dazu wird einfach der gesamte Hausmüll nebst Plastik und allem was so im Laufe eines Jahres angefallen ist auf einen Haufen geschmissen und angezündet.

Die Rauchwolken, die aufgrund der kühlen Wetterlage nicht abziehen können stehen dann meist tagelang über den Feldern oder ziehen bei günstigen Windverhältnissen in die angrenzenden Provinzen und sorgen dann für eine Belästigung der Großstädter und der Touristen im Norden des Landes.

Jetzt will der Chef des Umwelt Büros der Region 1, Aphiwat Khunarak, eine Kampagne starten. Er will die Bevölkerung über die Gefahren und die gefährlichen Staubbelastungen, die während der ersten 3 bis 4 Monate im Jahr auftreten, aufklären. Die Menschen sollen von dieser gängigen Praxis Abstand nehmen und die Ernterückstände auf den Feldern lieber umweltfreundlich unterpflügen.

Natürlich, so sagte Khun Aphiwat, sei er sich darüber im Klaren, das dies für die Bauern mit höheren Kosten verbunden sei und auch mehrere Tage zusätzliche Arbeit in Anspruch nehmen würde. Er drängte die lokalen Agenturen für die Landwirte darauf, sich über alternative Methoden der Plantagensäuberung zu informieren und diese Informationen an die Bauern weiterzugeben. “Wir sagen den Landwirten zwar, dass sie ihre Rückstände nicht mehr verbrennen sollen“, sagte er, „aber wir zeigen ihnen keine Alternativen Methoden auf.“

Er schlug vor, dass sich die Regierung an den Kosten für die umweltfreundliche Entsorgung der Ernterückstände beteiligen soll. Man könne aber auch die Bauern ermutigen, sagte er weiter, auf andere Kulturen, die keine Rückstände nach der Ernte zurücklassen, umzusteigen.

Die Behörden in Chiang Mai kündigten an, dass sie bereits jetzt an Evakuierungsplänen für die kommenden zwei bis drei Monaten arbeiten. Sie rechnen spätestens im März mit einer drastischen Zunahme der gefährlichen Staubrückstände.

Die höchste Grenze für die Staubbelastung liegt bei 120 Mikrogramm pro Kubikmeter. Spätestens wenn die Staubbelastung 300 bis 400 Mikrogramm pro Kubikmeter erreicht hat, sollen die gefährdeten Personen wie ältere Menschen, Kinder und Kranke, aus den betroffenen Gebieten evakuiert und in Notunterkünften untergebracht werden.

Damit gibt die Regierung indirekt zu, dass man auch in diesem Jahr nicht damit rechnet, die Bauern zu einem Umdenken zu bewegen. Stattdessen wurden bereits mehr als 50 freiwillige Helfer von der Feuerwehr auf das Eindämmen von Buschfeuern geschult, die zwischen Januar und April zum Einsatz kommen sollen.

Somdet Bunseng, der Assistent der Feuerwehr des 250.000 Rai großen Doi Inthanon National Parks sagte, dass es in der bergigen Landschaft sehr schwierig sei, die Feuer zu bekämpfen. Man würde durch abgeholzte Schneisen versuchen, natürliche Barrieren für die gefährlichen Waldbrände zu errichten.

Die Zahl der Waldbrände sei in den letzten Jahren von 300 pro Jahr bereits auf 100 zurückgegangen. Er führte dies auf die Arbeit der freiwilligen Helfer und darauf zurück, das mittlerweile auch die Einheimischen sich immer mehr über der Gefahren einer Brandstiftung im Klaren sind.

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Behörden in Chiang Mai bereiten einen Evakuierungsplan für die gefährdeten Personen der „brennenden Kultur“ vor.

Es ist wieder soweit, im Norden des Landes beginnen die ersten Bauern bereits jetzt, die Ernterückstände des letzten Jahres auf ihren Reisfeldern zu verbrennen, um sich auf den neuen Anbau von Reis vorzubereiten. Auch die Maisanbauer wollen die Zeit nutzen und ihre Felder für den nächsten Anbau vorbereiten.

Es ist wieder soweit, im Norden des Landes beginnen die ersten Bauern bereits jetzt, die Ernterückstände des letzten Jahres auf ihren Reisfeldern zu verbrennen, um sich auf den neuen Anbau von Reis vorzubereiten.

Auch die Maisanbauer wollen die Zeit nutzen und ihre Felder für den nächsten Anbau vorbereiten. Sie beginnen ebenfalls bereits recht früh, die Maisrückstände aus der vorangegangenen Ernte zu verbrennen.

Im Vorgeld auf das thailändische Neujahrsfest im April reinigen viele „Nordländer“ ebenfalls ihre Häuser und Grundstücke und brennen die unerwünschten Elemente einfach im Freien ab. Dazu wird einfach der gesamte Hausmüll nebst Plastik und allem was so im Laufe eines Jahres angefallen ist auf einen Haufen geschmissen und angezündet.

Die Rauchwolken, die aufgrund der kühlen Wetterlage nicht abziehen können stehen dann meist tagelang über den Feldern oder ziehen bei günstigen Windverhältnissen in die angrenzenden Provinzen und sorgen dann für eine Belästigung der Großstädter und der Touristen im Norden des Landes.

Jetzt will der Chef des Umwelt Büros der Region 1, Aphiwat Khunarak, eine Kampagne starten. Er will die Bevölkerung über die Gefahren und die gefährlichen Staubbelastungen, die während der ersten 3 bis 4 Monate im Jahr auftreten, aufklären. Die Menschen sollen von dieser gängigen Praxis Abstand nehmen und die Ernterückstände auf den Feldern lieber umweltfreundlich unterpflügen.

Natürlich, so sagte Khun Aphiwat, sei er sich darüber im Klaren, das dies für die Bauern mit höheren Kosten verbunden sei und auch mehrere Tage zusätzliche Arbeit in Anspruch nehmen würde. Er drängte die lokalen Agenturen für die Landwirte darauf, sich über alternative Methoden der Plantagensäuberung zu informieren und diese Informationen an die Bauern weiterzugeben. “Wir sagen den Landwirten zwar, dass sie ihre Rückstände nicht mehr verbrennen sollen“, sagte er, „aber wir zeigen ihnen keine Alternativen Methoden auf.“

Er schlug vor, dass sich die Regierung an den Kosten für die umweltfreundliche Entsorgung der Ernterückstände beteiligen soll. Man könne aber auch die Bauern ermutigen, sagte er weiter, auf andere Kulturen, die keine Rückstände nach der Ernte zurücklassen, umzusteigen.

Die Behörden in Chiang Mai kündigten an, dass sie bereits jetzt an Evakuierungsplänen für die kommenden zwei bis drei Monaten arbeiten. Sie rechnen spätestens im März mit einer drastischen Zunahme der gefährlichen Staubrückstände.

Die höchste Grenze für die Staubbelastung liegt bei 120 Mikrogramm pro Kubikmeter. Spätestens wenn die Staubbelastung 300 bis 400 Mikrogramm pro Kubikmeter erreicht hat, sollen die gefährdeten Personen wie ältere Menschen, Kinder und Kranke, aus den betroffenen Gebieten evakuiert und in Notunterkünften untergebracht werden.

Damit gibt die Regierung indirekt zu, dass man auch in diesem Jahr nicht damit rechnet, die Bauern zu einem Umdenken zu bewegen. Stattdessen wurden bereits mehr als 50 freiwillige Helfer von der Feuerwehr auf das Eindämmen von Buschfeuern geschult, die zwischen Januar und April zum Einsatz kommen sollen.

Somdet Bunseng, der Assistent der Feuerwehr des 250.000 Rai großen Doi Inthanon National Parks sagte, dass es in der bergigen Landschaft sehr schwierig sei, die Feuer zu bekämpfen. Man würde durch abgeholzte Schneisen versuchen, natürliche Barrieren für die gefährlichen Waldbrände zu errichten.

Die Zahl der Waldbrände sei in den letzten Jahren von 300 pro Jahr bereits auf 100 zurückgegangen. Er führte dies auf die Arbeit der freiwilligen Helfer und darauf zurück, das mittlerweile auch die Einheimischen sich immer mehr über der Gefahren einer Brandstiftung im Klaren sind.

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Polizei in Ayutthaya rüstet auf und lässt die Beamten in Bangkok „alt“ aussehen

Während in Bangkok immer noch „abschreckende“ „ja-choey-dummy“ Polizisten zur Abschreckung gegen Verbrechen eingesetzt werden, hat man sich in Ayutthaya für die harte Realität entschieden, berichtet die Bangkok Post etwas neidisch. Ayutthaya hat seit Oktober 2012 eine 12 Mann starke Spezial Einheit ins Leben gerufen

Während in Bangkok immer noch „abschreckende“ „ja-choey-dummy“ Polizisten zur Abschreckung gegen Verbrechen eingesetzt werden, hat man sich in Ayutthaya für die harte Realität entschieden, berichtet die Bangkok Post etwas neidisch.

Ayutthaya hat seit Oktober 2012 eine 12 Mann starke Spezial Einheit ins Leben gerufen. Die kräftig gebauten Männer, tragen schwarze Sonnenbrillen und schwarze Kleidung. Jeder von ihnen ist mit einer Schusssicheren Weste und einem M 16 Sturmgewehr ausgerüstet. Außerdem patrouillieren sie nur in den besonders gefährlichen Gegenden.

Ayutthaya Polizeichef Kon-ek Phetchaiyawet sagte, das Bild des gefährlich aussehenden und gut abgesicherten Beamten schein in der Realität zu funktionieren. „Seit unsere „Crimebuster“ Einheit im Oktober das erste Mal auf die Strasse ging, ist die Zahl der Verbrechen drastisch gesunken. Die Verbrecher sind offensichtlich von der bestens ausgerüsteten Truppe mit ihren Kugelsicheren Westen und den Sturmgewehren abgeschreckt“.

Bevor wir die Truppe hatten, sagte er weiter, wurden täglich zwei bis drei Touristen überfallen. Berüchtigte Gangs warfen Steine auf vorbeifahrende Autos und täglich wurden Diebstähle an Tankstellen und Geschäften gemeldet. Die Strafverfolgungsbehörden in Ayutthaya waren viel zu lax, betonte Pol Maj Gen Kon-ek.

Die „Crimebuster“ Einheit ist in sechs Patrouillen eingeteilt. Jeweils 2 Offiziere patrouillieren zusammen von 9.00 Uhr morgens bis in die frühen Morgenstunden. Dabei wird die Truppe gerade in den besonders anfälligen Gebieten für kriminelle Machenschaften eingesetzt, betonte er. Zu diesen Gebieten gehören Phra Nakhon Si Ayutthaya, Bang Pahan, Uthai, Wang Noi, Phra In Ratte und die Bang Pa-in Polizeistationen.

Die Männer in Schwarz arbeiten direkt an der „Front“, betonte Pol Maj Gen Kon-ek. Dabei reicht das bloße Auftreten der Männer meistens schon aus, um weitere Straftaten zu verhindern. Außerdem habe die Bevölkerung mittlerweile Vertrauen in die Beamten gewonnen und würden jetzt viel eher mit den Beamten zusammenarbeiten und sie mit Tipps über die Verbrecher und Straßengangs versorgen.

Zumindest sprechen die Zahlen eindeutig für diese Truppe, betonte er. Wir hoffen, dass wir in Zukunft weitere Einheiten in anderen gefährdeten Gebieten einsetzen können.

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Dj wird während dem Sex mit einer Minderjährigen von einem Spanner bewusstlos geschlagen und die Minderjährige vergewaltigt

Jetzt wurde ein 37-jähriger DJ verhaftet, der im Jahr 2006 mit seiner 14-jährigen Freundin Sex hatte. Der Dj und seine Freundin hatten den Vorfall der Polizei gemeldet, nachdem die beiden beim Sex unter einem Wasserfall von einem Spanner überfallen wurden. Der Spanner hatte damals den DJ mit einem Knüppel bewusstlos geschlagen und war dann über die 14-jährige hergefallen und hatte sie vergewaltigt

Jetzt wurde ein 37-jähriger DJ verhaftet, der im Jahr 2006 mit seiner 14-jährigen Freundin Sex hatte. Der Dj und seine Freundin hatten den Vorfall der Polizei gemeldet, nachdem die beiden beim Sex unter einem Wasserfall von einem Spanner überfallen wurden.

Der Spanner hatte damals den DJ mit einem Knüppel bewusstlos geschlagen und war dann über die 14-jährige hergefallen und hatte sie vergewaltigt. Die beiden entschlossen sich damals gemeinsam, den Vorfall der Polizei zu melden.

Die Beamten nahmen 2006 den Überfall auf das Liebespärchen zwar auf, beantragten aber gleichzeitig einen Anklage gegen den DJ, da die Eltern des Mädchens auf einer Verfolgung des DJ’s bestanden. Obwohl die damals 14-jährige als Freundin des DJ’s galt und nicht von ihrem Freund vergewaltigt wurde, stellte das Landgericht Nong Bua Lamphu daraufhin einen Haftbefehl wegen Vergewaltigung einer 14-jährigen gegen den 37-jährigen aus.

Der DJ Preecha, der damals für einen Radiosender in der Provinz Mukdahan arbeitete, konnte sich allerdings der Verhaftung durch eine schnelle Flucht entziehen. Er arbeitete dann mehrere Jahre als Elektriker, bevor er 6 Jahre später in der Provinz Nakhon Pathom verhaftet werden konnte.

Der eigentliche Vergewaltiger und Spanner wurde zwar ebenfalls identifiziert, konnte allerdings bis heute nicht gefasst werden.

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