Verbrechen in Thailand haben vor allem in den Urlaubsregionen stark zugenommen

Laut den Angaben des Tourismusportals “Tourexpi“ ist es in der letzten Zeit zu einem massiven Anstieg der Verbrechen gekommen. Das Hauptziel der sind dabei die bekannten und beliebten Urlaubsziele im Königreich Thailand. Vor allem auf Phuket, der Insel Samui und in Pattaya ist ein besorgniserregender Anstieg der Verbrechen zu bemerken

Laut den Angaben des Tourismusportals “Tourexpi“ ist es in der letzten Zeit zu einem massiven Anstieg der Verbrechen gekommen. Das Hauptziel der sind dabei die bekannten und beliebten Urlaubsziele im Königreich Thailand.

Vor allem auf Phuket, der Insel Samui und in Pattaya ist ein besorgniserregender Anstieg der Verbrechen zu bemerken. Immer häufiger werden Touristen das Opfer von Überfällen, Vergewaltigungen, Schlägereien oder Handtaschendieben. Da ebenfalls die Zahl der russischen Touristen ebenfalls stark zugenommen hat, trifft es sehr häufig besonders diese Urlauber.

Das Hauptproblem der gestiegenen Überfälle dürfte aber auch an der unterbesetzten Polizei liegen. Während die Zahl der Urlauber von Jahr zu Jahr steigt, bleibt die Zahl der im Dienst befindlichen Polizeibeamten gleich. Gerade erst hat das Ministerium für Tourismus und Sport für das vergangene Jahr einen neuen Anstieg der Besucher gemeldet. Alleine in 2012 kamen rund 22,3 Millionen Touristen nach Thailand.

Diese Zahl liegt deutlich über den Anfang 2012 geschätzten 21 Millionen Touristen, die das Ministerium für das Jahr angekündigt und erhofft hatte. Die Prognosen für dieses Jahr wurden deswegen ebenfalls bereits nach oben geschraubt. Das Ministerium rechnet erneut mit einem weiteren neuen Rekord für das laufende Jahr. Dieses Jahr sollen noch mal knapp 2 Millionen Touristen mehr nach Thailand kommen. Das Ministerium geht für 2013 von knapp 24,5 Millionen Besuchern aus.

Dem Onlineportal „Tourism-Review“ zufolge, will die thailändische Regierung die Einnahmen aus dem Tourismus bis zum Jahr 2015 auf jährlich 2 Trillionen Baht (rund 75 Billiarden Euro) erhöhen

In Pattaya, eine der Hochburgen des Tourismus in Thailand, stehen während der Hauptsaison gerade mal 150 Polizeibeamte und knapp 50 freiwillige Helfer zur Verfügung. Das reicht natürlich nicht aus, um den Verbrechern auch nur annähernd das Wasser reichen zu können.

Dabei haben es die Beamten nicht nur mit den einheimischen Dieben und Kriminellen zu tun. Auch die Zahl der Ausländischen Straftäter nimmt weiter zu. Nicht nur Einzelstraftäter sondern ganze Banden und das organisierte Verbrechen versuchen ebenfalls mit aller Macht in Thailand Fuß zu fassen.

Kein Wunder also, dass die Beamten überfordert sind und kaum noch hinterherkommen. Die Vergangenheit und die steigenden Zahlen sprechen zwar eine andere Sprache, aber Experten befürchten, dass die steigende Anzahl der Verbrechen natürlich auch zwangsläufig negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Tourismus haben muss.

Laut den Angaben der Medien versuchen Thailands Ministerien nun, mit erhöhtem Polizeieinsatz gegen die Kriminellen vorzugehen. Dabei sollen zuerst die beliebten Urlaubsregionen mit weiteren Beamten aufgestockt werden.

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Drei schwer bewaffnete „Möchtegern-Sheriffs“ in Sattahip verhaftet

Die Polizei hatte seit längerer Zeit Kenntnis von den drei Männern, die wie in einem schlechten Western schwerbewaffnet durch die Straßen liefen und die Bevölkerung einschüchterten. Dabei betonten sie immer wieder, dass sie nun das Sagen hätten und die neunen Sheriffs der Stadt seien.

Die Polizei hatte seit längerer Zeit Kenntnis von den drei Männern, die wie in einem schlechten Western schwerbewaffnet durch die Straßen liefen und die Bevölkerung einschüchterten. Dabei betonten sie immer wieder, dass sie nun das Sagen hätten und die neunen Sheriffs der Stadt seien.

Dabei forderten sie die Menschen wie in einem Western auf, sich mit ihnen zu duellieren. Sie sollen bereits mehrmals Leute herausgefordert und einfach aus Lust und Laune heraus von öffentlichen Plätzen vertrieben haben.

Jetzt konnte die Polizei die drei größenwahnsinnigen Männer verhaften und auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Die drei Männer im Alter von 24, 43 und 59 Jahren waren unter anderem mit vier Schrotflinten und Revolvern ausgerüstet. Nebenbai hatten sie eine ansehnliche Anzahl an scharfer Munition gelagert.

Bei ihrer Vorführung auf einer Pressekonferenz machten die drei allerdings laut Angaben der Presse einen recht unbekümmerten Eindruck. Anscheinend waren sie sich der Tragweite ihrer Straftaten gar nicht bewusst, meldet die lokale Presse.

Die Beamten geben sich mit der Verhaftung alleine nicht zufrieden und wollen nun die bewaffneten Straftaten der letzten Zeiten erneut untersuchen. Ballistiker sollen herausfinden, ob die Waffen im Zusammenhang mit irgendwelchen bisher ungelösten Verbrechen stehen.

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Unbekannter Mann vergewaltigt ein 15-jähriges Autistisches Mädchen in Chiang Mai

Am 29. Januar erschien eine aufgeregte Mutter auf der Polizeistation in Chiang Mai und meldete die Vergewaltigung ihrer 15-jährigen Autistischen Tochter. Ein Unbekannter Mann habe ihre Tochter mit Alkohol betrunken gemacht und anschließend vergewaltigt

Am 29. Januar erschien eine aufgeregte Mutter auf der Polizeistation in Chiang Mai und meldete die Vergewaltigung ihrer 15-jährigen Autistischen Tochter. Ein Unbekannter Mann habe ihre Tochter mit Alkohol betrunken gemacht und anschließend vergewaltigt.

Die Mutter, eine Blumenverkäuferin, erzählte den Beamten, dass am 24. Januar ihre 15-jährige Tochter aus dem Haus verschwunden sei. Sie und ihre Familie hätten bereits die ganze Gegend abgesucht und könnten die 15-jährige auch nicht telefonisch erreichen. Da ihre Tochter an Autismus leidet, hätte sich die Familie natürlich große Sorgen gemacht.

Erst gegen 16.00 Uhr habe sie einen Anruf von ihrer Tochter erhalten. Die 15-jährige habe sie gebeten sie in einem Haus einer Verwandten im Bezirk Sansai abzuholen. Natürlich machten sich die besorgten Eltern sofort auf den Weg und brachten ihre Tochter nach Hause

Allerdings bemerkte die Mutter recht schnell, dass ihre Tochter sehr deprimiert war. Auf drängen der Mutter erzählte die 15-jährige, das ihre Verwandte Frau „Al“ die in einer Karaoke Bar arbeitet, sie am Morgen mit dem Motorrad zu Hause abgeholt hätte. Sie hätte ihr erzählt, dass sie sie mit auf eine Reise nehmen würde.

Dann habe die Verwandte und ein unbekannter Mann gemeinsam mit ihr in der Wohnung Alkohol getrunken. Später in der Nacht sei Frau Al dann zum Arbeiten in die Karaoke Bar gefahren und habe sie mit dem Mann alleine gelassen. Der unbekannte habe sie dann in das Schlafzimmer der Verwandten gezogen und sie dort vergewaltigt. Danach sei er geflohen.

Sie habe dann sofort ihre Mutter angerufen, die sie dann schließlich abholte. Die Mutter versuchte natürlich sofort Frau Al telefonisch zu erreichen. Die hatte allerdings ihr Handy ausgeschaltet. Daraufhin haben sich die Eltern entschlossen, zur Polizei zu gehen.

Die Mutter ist nun sehr besorgt, das ihre Tochter durch den Vorfall vielleicht schwanger geworden oder sich eine Krankheit zugezogen haben könnte. Außerdem hätte der Vergewaltiger den Autismus ihrer Tochter schändlich ausgenutzt.

Sollte ihre Tochter von der Vergewaltigung wirklich schwanger geworden sein, würde die Familie unter Not leiden, da sie sich ein Baby nicht leisten können. Sie möchte natürlich, dass der grausame Mann so schnell wie möglich gefunden wird.

Die ermittelnde Beamtin der Polizei nahm den Vorfall sehr ernst und ordnete zunächst eine ärztliche Untersuchung der 15-jährigen in einem Krankenhaus an. Dort soll auch der psychische Zustand des Kindes überprüft werden.

Nun versuchen die Beamten ebenfalls, die Verwandte Frau Al zu erreichen um nähere Angaben über den unbekannten Mann zu erhalten. Er soll natürlich verhaftet und nach dem Gesetz bestraft werden.

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Thailand erzielt in 2012 einen neuen Gästerekord

Laut den Angaben des Ministeriums für Tourismus und Sport wurden zwischen Januar und Dezember 2012 mehr als 22,3 Millionen Besucher im Königreich Thailand registriert. Das entspricht gegenüber 2011 einer Steigerung von fast 16 Prozent. Alleine aus Europa erhöhte sich die Zahl der Touristen um gut 10 Prozent.

Laut den Angaben des Ministeriums für Tourismus und Sport wurden zwischen Januar und Dezember 2012 mehr als 22,3 Millionen Besucher im Königreich Thailand registriert. Das entspricht gegenüber 2011 einer Steigerung von fast 16 Prozent.

Alleine aus Europa erhöhte sich die Zahl der Touristen um gut 10 Prozent. Rund 5,6 Millionen Europäer besuchten demnach Thailand.

Alleine aus Deutschland reisten rund 681.566 Touristen nach Thailand und bescherten damit

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Mazda will rund 213 Millionen Euro in ein neues Getriebewerk in Thailand investieren

In dem neuen Getriebewerk sollen jährlich rund 400.000 SKYACTIV-Drive Automatikgetriebe für Mazda Fahrzeuge hergestellt werden. Das Unternehmen will damit auf die hohe Nachfrage nach den neuen SKYACTIV Technologie reagieren und stärkt seine Position innerhalb des weltweiten Produktionsverbunds.

In dem neuen Getriebewerk sollen jährlich rund 400.000 SKYACTIV-Drive Automatikgetriebe für Mazda Fahrzeuge hergestellt werden. Das Unternehmen will damit auf die hohe Nachfrage nach den neuen SKYACTIV Technologie reagieren und stärkt seine Position innerhalb des weltweiten Produktionsverbunds.

Betreiber des Werks wird eine neue Mazda Tochtergesellschaft namens Mazda Powertrain Manufacturing (Thailand) Co. Ltd.

Das neue Werk soll nur gut 5 Kilometer neben dem Produktionsstandort des Mazda Joint-Venture Projekts der Auto Alliance (Thailand) Co. (AAT) in Rayong entstehen.

Bei dem SKYACTIV handelt es sich um ein neuartiges Getriebe mit einer 6-Stufen-Wandlerautomatik das vor allem in Dieselfahrzeugen verbaut wird.

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Handtaschendieb will sein 50-jähriges Opfer auch noch vergewaltigen

Wie die immer noch unter Schock stehende und verängstigte 50 Jahre alte Frau der Polizei erzählte, wurde sie in der Second Road von einem Mann mit einem Fahrrad überfallen.

Wie die immer noch unter Schock stehende und verängstigte 50 Jahre alte Frau der Polizei erzählte, wurde sie in der Second Road von einem Mann mit einem Fahrrad überfallen.

Der Dieb hatte sie mit dem Fahrrad verfolgt und ihr zunächst die Handtasche entrissen. Dann versuchte er die Frau in ein nahegelegenes Gebüsch zu ziehen und zu vergewaltigen. Er habe sie dann an eine Wand gedrückt und ihr mit einem Besenstiel gegen die Kehle gedrückt.

Die Frau konnte um Hilfe rufen und wurde glücklicherweise von Passanten gehört, die ihr sofort zu Hilfe eilten. Als der Dieb die Passanten kommen sah, ließ er von der Frau ab und versuchte auf seinem Fahrrad zu flüchten.

Die Passanten folgten dem Mann und konnten ihn etwa 500 Meter weiter überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Sie brachten den Dieb zurück an den Tatort, wo er von der 50-jährigen Frau identifiziert werden konnte.

Der Mann sprach mit einem fremden Akzent und gab sich als Mr. Jeme aus. Er sei 12 Jahre alt und käme aus Mae Sot. Die Beamten glaubten dem Mann kein Wort und vermuten, dass er ein illegaler Einwanderer aus Burma sei. Jedenfalls wurde er festgenommen und auf das Polizeirevier verfrachtet.

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Leserbriefe an den ThailandTip

Was ist ein Leserbrief?

Was ist ein Leserbrief?

Ein Leserbrief wird ausschließlich von Lesern und Leserinnen einer Zeitung, einer Zeitschrift oder eines Magazins verfasst. Dieser Brief ist oftmals eine Reaktion (positiv oder negativ) auf einen früher veröffentlichten Artikel in diesem Publikationsorgan. Möglich ist auch, dass sich der Verfasser des Leserbriefs auf einen anderen Leserbrief bezieht oder dass er gar von sich aus ein aktuelles Thema anspricht, das vom Herausgeber noch gar nicht behandelt wurde. Die Redaktionen der jeweiligen Zeitungen dürfen selbst entscheiden, welche Leserbriefe veröffentlicht werden und dürfen dieses sowohl kürzen als auch sprachlich verändern.

Ein Leserbrief muss nicht zwingend die Meinung der Redaktion wiedergeben.

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Leserbrief aus Phuket zum Thema: Zu viele Russen auf Phuket ?

Sawasdee Krub Seit fast 10 Jahren verbringe ich meinen Urlaub in Thailand. 6 Jahre davon auf Phuket. Seit drei Jahren habe ich beschlossen Phuket zu meiden.

Sawasdee Krub

Seit fast 10 Jahren verbringe ich meinen Urlaub in Thailand.

6 Jahre davon auf Phuket. Seit drei Jahren habe ich beschlossen Phuket zu meiden.

Ich musste leider mit Schrecken feststellen, dass selbst in Kamala, am Strand die Schilder plötzlich in russischer Sprache waren.

Russen belagerten regelrecht die Strandrestaurants. Im örtlichen 7-Elevem gibt es plötzlich eine Riesen Auswahl an Wodka.

Das kann wirklich nicht so weitergehen!!!!

Auch ich bin ein Farang, jedoch falle ich nicht auf, weder durch laute Sprache, noch versuche ich deutsche Touristen zu vereinen.

Ganz im Gegenteil, ich meide deutsche und auch deutsche Lokalitäten, ich möchte doch Thailand erleben.

Ich habe nun den Norden für mich entdeckt, dort gibt es NOCH keine lästigen Russen.

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Rund 80 Fischerboote legen den Industriebetrieb im Hafen von Trang lahm

Das Ministerium für den Fischereibetrieb hatte die Patrouillenboote in der vergangenen Woche aufgefordert, die illegalen Treibnetze vor der Küste von Kantang zu entfernen.

Das Ministerium für den Fischereibetrieb hatte die Patrouillenboote in der vergangenen Woche aufgefordert, die illegalen Treibnetze vor der Küste von Kantang zu entfernen. Laut Angaben der Behörden sind die Netze illegal, da sich darin vom aussterben bedrohte Fische verheddern und elendig sterben.

Darauf machten sich die Patrouillenboote (Green Leaf Boats) auf den Weg und zerstörten laut Angaben der örtlichen Fischer rund 300 der illegalen Treibnetze. Den Fischern sei alleine durch den Verlust der Netze ein Schaden von 300.000 Baht entstanden.

Sie fürchten nun um ihren Lebensunterhalt und forderten mit ihrer Blockade des Hafens die Behörden auf, die Aktion der Patrouillenboote sofort zu stoppen.

Gleichzeitig drohten sie damit, weitere Häfen in den Provinzen Satun, Songkhla, und Nakhon Si Thammarat zu blockieren. Das wiederum könnte die Schifffahrtsindustrie Millionen kosten, da die schweren Frachter und Containerschiffe nicht auslaufen können.

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Thailändische Studenten sollen in 7-12 Wochen Französisch lernen

Am Dienstag genehmigte das Kabinett einen Vorschlag des Bildungsministeriums. Darin wird vorgeschlagen, das französische Absolventen der Hochschule zwischen Juni und September für 7 bis 12 Wochen nach Thailand reisen, um den Thai Studenten Französisch zu lehren. Das Projekt soll von dem Französischen Premierminister Jean-Marc Ayrault und seiner Frau bei seinem offiziellen Besuch am 4.

Am Dienstag genehmigte das Kabinett einen Vorschlag des Bildungsministeriums. Darin wird vorgeschlagen, das französische Absolventen der Hochschule zwischen Juni und September für 7 bis 12 Wochen nach Thailand reisen, um den Thai Studenten Französisch zu lehren.

Das Projekt soll von dem Französischen Premierminister Jean-Marc Ayrault und seiner Frau bei seinem offiziellen Besuch am 4. und 5. Februar in Thailand vorgestellt werden, sagte der Regierungssprecher Thossaporn Serirak.

Er sagte, das das Bildungsministerium Pariser Doktoranten, die Französisch als Hauptfach hätten, nach Thailand senden möchte. Die Lehrer würden dann für 7 bis 12 Wochen in Thailand bleiben und die thailändischen Studenten in Französisch unterrichten.

In der Zwischenzeit will die Regierung auch ein „Memorandum of Understanding“ (MoU) über die militärische Zusammenarbeit mit Frankreich unterzeichnen. Die Vereinbarung wird sich auf die militärische Ausbildung und das Logistik-Management zwischen den beiden Ländern konzentrieren.

Herr Ayrault wird der erste Französische Präsident sein, der Thailand nach sieben Jahren besucht. Zuletzt wurde dem ehemalige Französischen Präsidenten Jacques Chirac im Jahr 2006 eine Audienz bei Seiner Majestät dem König gewährt.

Herr Ayrault soll ebenfalls am 5. Februar eine Audienz beim König erhalten. Außerdem will er sich an diesem Tag auch mit wichtigen thailändischen und französischen Geschäftsleuten treffen.

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