Polizei konnte ein seit längerer Zeit gesuchtes türkisches Vater und Sohn Trickbetrügerpaar verhaften

Am 23. Februar gaben die Beamten der Kriminalpolizei von Nong Kharm die Verhaftung eines türkischen Vaters und dessen Sohn bekannt. Die beiden waren mit einem Mietwagen und diverse Provinzen gereist und hatten immer wieder unvorsichtige Bürger an Wechselstuben mit einem simplen Trick um ihr Geld betrogen.

Am 23. Februar gaben die Beamten der Kriminalpolizei von Nong Kharm die Verhaftung eines türkischen Vaters und dessen Sohn bekannt. Die beiden waren mit einem Mietwagen und diverse Provinzen gereist und hatten immer wieder unvorsichtige Bürger an Wechselstuben mit einem simplen Trick um ihr Geld betrogen.

Die beiden Trickbetrüger hatten sich vor Wechselstuben platziert und geduldig auf ihre Opfer gewartet. Sobald ein potenzielles Opfer auftauchte hatte sich der Sohn an die Person heran gemacht und gefragt, ob er vielleicht 1.000 Baht Scheine habe, die in der Registrier Nr. ein T wie Thailand oder Türkei hätten. Er würde diese Scheine gerne eintauschen und sie seinen Freunden in der Heimat als Andenken schenken.

Während sich der Sohn die Scheine näher ansah, tauchte plötzlich der Vater auf und lenkte ahnungslose Opfer ab. Er erklärte, dass sie wegen eines Notfalls sofort los müssten. In der zeit lies der Sohn unbemerkt ein paar Scheine in seiner eigenen Tasche verschwinden.

Noch bevor die Opfer den Betrug bemerkten, waren Vater und Sohn bereits mit ihrem Mietwagen verschwunden. Und genau der Mietwagen wurde den beiden zum Verhängnis. Offenbar hatten sie eine Vorliebe für einen schwarzen Mazda eines bestimmten Vermieters entwickelt. Einer der Opfer konnte sich schließlich die Autonummer merken und an die Beamten weitergeben.

So konnten die Beamten den Vermieter ausfindig machen und bei ihm eine Kopie des Reisepasses einsehen. Anhand des Passfotos bestätigten dann die Opfer, dass es sich immer um denselben Mann handeln würde. Die Beamten setzten das Fahrzeug dann auf ihre Fahndungsliste.

An einer Kreuzung in Si Ratcha entdeckten Polizeibeamte dann schließlich das Fahrzeug und konnte es stoppen. Vater und Sohn wurden verhaftet und auf die Polizeiwache gebracht.

Die Polizei untersucht nun die ähnlichen Anzeigen aus vielen Provinzen Thailands und befragt dazu die Opfer. Diese müssen dann anhand der Fotos von Vater und Sohn bestätigen, dass es sich um die gleichen Täter handelt. Laut Angaben der Kriminalpolizei werden die Auswertungen noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Solange dürfen Vater und Sohn nun in Untersuchungshaft bleiben.

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Gleich 2 türkische Touristen mit KO-Tropfen flachgelegt und ausgeraubt

Beim morgendlichen Aufräumen fanden die Reinigungskräfte des Riviera Ressort zwei betäubte türkische Touristen auf ihren Betten.

Beim morgendlichen Aufräumen fanden die Reinigungskräfte des Riviera Ressort zwei betäubte türkische Touristen auf ihren Betten. Die beiden hatten zwei nebeneinander liegende Zimmer, die durch eine Verbindungstür getrennt war.

Nachdem die Polizei und die Rettungskräfte vor Ort waren, konnten die beiden 51 Jahre alten Männer von den Sanitätern wieder halbwegs munter gemacht werden. Ihre Zimmer waren durchsucht und verwüstet worden. Außerdem war nicht zu übersehen, dass die beiden kleinen Minitresore aus der Wand herausgerissen und verschwunden waren.

Die beiden immer noch benommenen Männer erzählten den Beamten, dass sie am Abend zuvor in der Nähe des Delfinkreisels in Naklua zwei reizende Thaidamen kennengelernt hätten. Man hätte sich auf Anhieb gut verstanden und bereits nach kurzer Zeit vereinbart, den Abend gemeinsam zu verbringen.

Die beiden Männer hätten dann in einem Laden noch etwas Tee gekauft und dann wäre man zusammen zurück in das Hotel der Touristen gegangen. Von da an können sich die beiden nicht mehr erinnern. Sie wurden erst wieder durch die Sanitäter geweckt.

Wie die Beamten rekonstruierten, werden die beiden Damen wohl kurz nach ihrer Ankunft im Hotel den Tee der beiden Gäste etwas „versüßt“ und ihn mit KO-Tropfen oder anderen Mitteln versetzt haben. Dann haben sie in aller Ruhe die Zimmer durchsucht und schließlich sogar noch die zeit gehabt, die beiden Mini-Safes aus ihrer Verankerung zu lösen. Dann konnten sie offenbar unbemerkt das Hotel mitsamt ihrer Beute und den beiden Safes wieder verlassen.

Laut den Angaben der beiden türkischen Gäste soll sich die Nacht für die beiden Frauen gelohnt haben. Angeblich sollen sich in den beiden Tresoren neben zwei Handys auch rund 100.000 Baht und 40.000 US-Dollar in bar befunden haben.

Bei der Nachfrage an der Rezeption erlebten die Beamten eine weitere unangenehme Überraschung. Offenbar hatte man es hier versäumt, die Ausweise der beiden Damen zu fotokopieren. Die Beamten werden nun die Aufnahmen der Sicherheitskameras auswerten und hoffen so auf eine Spur der beiden Täterinnen zu kommen.

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Polizei warnt vor den Toffee Tabletten „Kiss Lip“, die angeblich den Alkoholgehalt im Körper reduzieren sollen.

Obwohl es die Toffees bisher in Thailand noch gar nicht zu kaufen gibt, macht sich die Polizei bereits jetzt schon Sorgen und Gedanken über die ihrer Meinung nach irreführende Werbung des Herstellers. In seiner Werbung behauptet der Hersteller, dass bereits ein bis zwei Toffee-Tabletten den Alkoholgehalt im Körper deutlich mindern könnten. Außerdem wird in der Werbung berichtet, dass die Toffee-Tabletten von Ärzten und anderen verwandten Organisationen geprüft und zertifiziert worden wären

Obwohl es die Toffees bisher in Thailand noch gar nicht zu kaufen gibt, macht sich die Polizei bereits jetzt schon Sorgen und Gedanken über die ihrer Meinung nach irreführende Werbung des Herstellers.

In seiner Werbung behauptet der Hersteller, dass bereits ein bis zwei Toffee-Tabletten den Alkoholgehalt im Körper deutlich mindern könnten. Außerdem wird in der Werbung berichtet, dass die Toffee-Tabletten von Ärzten und anderen verwandten Organisationen geprüft und zertifiziert worden wären.

Generalmajor Worasak Nopsitthiporn, der Deputy Commissioner der Verkehrsüberwachung befürchtet nun, dass die Autofahrer an diese Werbung glauben könnten und denken, sie währen nach der Einnahme von 1-2 Tabletten bei einer Alkoholkontrolle sicher.

Dass wäre genauso ein Blödsinn wie der glaube, man könne durch das Kauen eines Kaugummis, das Essen eines Yoghurts oder das Ausspülen des Mundes mit Mundwasser den amtlichen geprüften Alkoholtester der Polizei überlisten.

Sie können dadurch höchstens den Alkoholgeruch in ihrem Mundraum überdecken, sagte Generalmajor Worasak weiter. Der Alkoholgehalt im Körper wird sich dadurch aber nicht verändern.

Der Polizeichef sagte, er wollte dabei nicht das Recht des Herstellers verletzen, seine Produkte zu bewerben. Aber das Produkt sollte dann auch den gleichen Standard an Zuverlässigkeit und Genauigkeit aufweisen, wie die Alkoholtester der Polizei.

Abschließend betonte Pol. Generalmajor Worasak, das die einfachste und beste Lösung für den Autofahrer die sei, einfach auf den Alkohol vor der Fahrt zu verzichten.

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52-jähriger Schwede betrügt 168 Thailänder und ergaunert rund 25 Millionen Baht

Auf einer Pressekonferenz gab die Polizei die Verhaftung eines seit langem gesuchten 52-jährigen Schweden bekannt. Gegen Herrn Ari Vekko Juhani Haulikonen lag ein Haftbefehl aus Schweden und ein Haftbefehl der thailändischen Touristenpolizei vor.

Auf einer Pressekonferenz gab die Polizei die Verhaftung eines seit langem gesuchten 52-jährigen Schweden bekannt. Gegen Herrn Ari Vekko Juhani Haulikonen lag ein Haftbefehl aus Schweden und ein Haftbefehl der thailändischen Touristenpolizei vor.

Dem Mann wird vorgeworfen, im Jahr 2010 168 thailändische Arbeiter betrogen und nach Schweden gelockt zu haben. Dort hatte er den Menschen Arbeit, Lohn und Unterkunft versprochen.

Herr Ari hatte im Jahr 2010 in Thailand eine Arbeitsagentur für Landwirtschaftsmitarbeiter in Schweden eröffnet. Er versprach den Thais, dass sie dort auf Feldern arbeiten würden und anschließend gutes Geld nach Hause bringen könnten.

Zuvor müssten sie aber die angefallenen Kosten für die Vermittlung, die Reise und die Unterkunft bezahlen. Er rekrutierte 168 thailändische Arbeiter, die sich natürlich das Geld mühsam zusammen kratzen mussten und zum Teil Kredite bei Banken und Kredithaien für über 13 Millionen aufnahmen. So konnte er bereits in Thailand 24,8 Millionen Baht ergaunern.

Als die Arbeiter jedoch in Schweden ankamen, mussten sie den Betrug erkennen. Sie wandten sich an die schwedischen Behörden und baten um deren Hilfe. Die Behörden konnten jedoch nichts anderes unternehmen, als die Thais wieder nach Hause zu schicken. Anschließend setzten sie Herrn Ari auf ihre Fahndungsliste.

Um seiner Verhaftung zu entgehen, flüchte der mittlerweile wieder nach Schweden eingereiste Betrüger im Jahr 2011 erneut nach Thailand. Um der Verfolgung durch die Behörden zu entgehen, wechselte er dabei laufend seinen Standort. Mittlerweile hatte das schwedische Gericht einen Haftbefehl gegen den Mann erlassen und seinen Reisepass für ungültig erklärt.

Schließlich meldete sich ein guter Bürger bei der Polizei und meldete den beamten, dass sich der gesuchte in der Provinz Chonburi aufhalten solle. Die Beamten besorgten sich vom Gericht in Chonburi einen Haftbefehl und statteten dem Schweden in seinem Haus Nummer 127/759, Moo 3, in Samet einen Besuch ab. Dabei wurde der Mann verhaftet.

Pol. Generalmajor Roy sagte, dass der Schwede nach seiner Verhaftung den Menschenhandel zugegeben habe. Allerdings wären die thailändischen Arbeiter die einzige Gruppe, die er in Thailand betrogen haben soll.

Der Mann wird neben der Anklage wegen Menschenhandel und Betrug auch wegen seines illegalen Aufenthalts im Königreich angeklagt werden. Außerdem bitten die Beamten alle Personen, die ebenfalls von dem Schweden geschädigt wurden, sich umgehend bei der Polizei zu melden.

Die Beamten befürchten, dass der Schwede noch weitere Betrügereien begangen haben könnte.

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41-jähriger Lehrer aus Chiang Mai vergewaltigt mehrere junge Studentinnen

Djähriger er 41-jährige Herr K. wurde nach seiner letzten Vergewaltigung verhaftet. Eine junge Studentin an der Universität in Chiang Mai hatte den Lehrer angezeigt.

Djähriger er 41-jährige Herr K. wurde nach seiner letzten Vergewaltigung verhaftet. Eine junge Studentin an der Universität in Chiang Mai hatte den Lehrer angezeigt. Sie hatte den Mann kennengelernt, nachdem sie vergeblich in einem Studentenwohnheim unterkommen wollte. Der Lehrer hatte ihr daraufhin seine Hilfe angeboten.

Er habe ihr dann gesagt, dass er für sie ein Zimmer gefunden habe und es ihr zeigen wolle. Als sie in dem Raum ankamen, habe er sie aber vergewaltigt. Dann wollte er sie in dem Raum festhalten aber sie konnte schließlich fliehen und die Polizei benachrichtigen.

Nach seiner Verhaftung gestand Herr K., dass er bereits früher ähnliche Vergewaltigungen vorgenommen hatte. Die junge Studentin war offenbar sein fünftes Opfer. Er hatte die junge Frauen meistens über Facebook und Twitter kennengelernt und sich als Polizeibeamten ausgegeben.

Er war immer sehr nett zu ihnen und konnte sich so ihr Vertrauen erschleichen. Später habe er sie dann zum Essen eingeladen um sie anschließend in einem Motel zu vergewaltigen. Außerdem war er auch noch so frech und beklaute anschließend noch seine Opfer.

Der 41-jährige Vergewaltigter sagte bei seiner Vernehmung, dass er wegen seiner eigenen Frau sexuell frustriert sei. Während ihrer Schwangerschaft und nach der Geburt habe sie den gemeinsamen Sex verweigert. Deswegen habe er sich an den anderen Frauen vergangen.

Die Polizei hat den Mann verhaftet und sucht nun weitere Frauen, die von dem Lehrer missbraucht wurden. Sie sollen sich auf der Polizeistation melden und den Mann identifizieren.

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Öl-Tanklastwagen verursacht Massenkarambolage und eine 10 Km Stau

Gegen 12.30 Uhr erhielt die Polizei einen Notruf über einen Massenunfall auf der Brücke Mae Kimbuay der Straße Nr. 7. Ein Öl-Tankwagen war ungebremst in das Ende eines Staus gerast und hatte dabei 16 vor ihm stehende Fahrzeuge derart ineinander verkeilt, dass die Polizei und die Rettungskräfte Stunden brauchte, um die Unfallstelle zu räumen.

Gegen 12.30 Uhr erhielt die Polizei einen Notruf über einen Massenunfall auf der Brücke Mae Kimbuay der Straße Nr. 7. Ein Öl-Tankwagen war ungebremst in das Ende eines Staus gerast und hatte dabei 16 vor ihm stehende Fahrzeuge derart ineinander verkeilt, dass die Polizei und die Rettungskräfte Stunden brauchte, um die Unfallstelle zu räumen.

Der 35-jährige Fahrer des „Heno“ Heizöl LKW berichtete der Polizei, das er auf dem Weg zur Öl-Raffinerie in Bezirk Si Ratcha unterwegs gewesen sei. Dann sollte er seine Fracht nach Ang Thong fahren. Glücklicherweise sei eer also zu diesem Zeitpunkt noch leer unterwegs gewesen.

Auf der Mae Kimbuay Brücke der Straße Nr. 7 habe er dann den Stau vor sich gesehen und versucht, sein Fahrzeug abzubremsen. Dabei habe er dann bemerkt, dass seine Bremsen versagen. Bevor er reagieren konnte, habe er schon das Stauende erreicht und sei so ungebremst in einen weißer Toyota Hilux Pickup gerast.

Das habe dann einen Domino-Effekt ergeben indem schließlich 15 weitere Fahrzeuge ineinander verkeilt wurden. Nicht auszudenken was passiert wäre, wenn der LKW voll beladen gewesen wäre.

Der Fahrer des ersten getroffenen weißen Toyota Hilux Pickup erzählte den Beamten, dass er den Stau schon von weitem gesehen habe und deshalb langsam auf das Stauende zugesteuert sei. Plötzlich habe er von hinten einen heftigen Schub bekommen und sei daraufhin in die vor ihm fahrenden Autos geknallt. Glücklicherweise kam bei dem Unfall niemand zu Schaden.

Die Autos waren zum Teil derart ineinander verkeilt, dass die Rettungskräfte schweres Gerät auffahren mussten, um die Fahrzeuge zu trennen. Dabei wurde der Stau immer größer und wuchs schließlich auf bis gute 10 Km an. Die Beamten der Autobahnpolizei hatten alle Mühe, die nachfolgenden Fahrzeuge sicher an der Unfallstelle vorbei zu geleiten.

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Frau eines Polizeibeamten bei einem Motorradunfall tödlich verletzt

Augenzeugen berichteten der Polizei, das die 52-jährige Frau eines Polizeioffiziers aus Pattaya am frühen Morgen auf der Sukhumvit Straße mit ihrem Motorrad unterwegs war. Aus einer Nebenstraße sei dann plötzlich der 22-jährige Khun Niroot aufgetaucht und habe die Frau vermutlich übersehen.

Augenzeugen berichteten der Polizei, das die 52-jährige Frau eines Polizeioffiziers aus Pattaya am frühen Morgen auf der Sukhumvit Straße mit ihrem Motorrad unterwegs war. Aus einer Nebenstraße sei dann plötzlich der 22-jährige Khun Niroot aufgetaucht und habe die Frau vermutlich übersehen.

Die beiden Motorräder berührten sich kurz wobei die Frau die Gewalt über ihr Motorrad verlor und auf die Straße stürzte. Laut Aussagen der Sanitäter soll sie so unglücklich auf ihren Kopf gestürzt sein, dass sie ein großes Schädeltrauma erlitt und auf der Stelle Tod war.

Der 22-jährige konnte sein Motorrad zum stehen bringen und blieb unverletzt. Er wurde wegen des Verdachts des Fahrens, während er berauscht war, verhaftet. Das Motorrad des 22-jährigen hatte bei der Berührung offenbar keine Schäden davongetragen. Auch das Motorrad der 52-jährigen wies nur relativ geringe Schäden an seinem vorderen Ende auf.

Die Polizei verhaftete Khun Niroot und brachte ihn auf die Dongtan Polizeistation am Strand von Jomtien. Gegen ihn wurde später eine Anzeige wegen Trunkenheit am Steuer und rücksichtsloses Fahren mit Todesfolge erhoben.

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Drogendealer entwendet einem Polizeibeamten während seiner Verhaftung die Dienstwaffe

Die lokale Presse meldet die Verhaftung eines Drogendealers am 20. Februar, bei der zwei unvorsichtige Polizeibeamte mit dem Schrecken davonkamen. Dem Verbrecher war es gelungen, einem der Beamten die Dienstwaffe zu entwenden

Die lokale Presse meldet die Verhaftung eines Drogendealers am 20. Februar, bei der zwei unvorsichtige Polizeibeamte mit dem Schrecken davonkamen. Dem Verbrecher war es gelungen, einem der Beamten die Dienstwaffe zu entwenden.

Bereits zwei Tage zuvor, am 18. Februar konnten die Drogenermittler einen 38-jährigen Dealer verhaften. Um seine Lage vor Gericht zu verbessern legte der Mann ein Geständnis ab und führte die Beamten auf die Spur seine Komplizen.

Der Ermittler vereinbarten telefonisch einen Kauf Termin mit dem zweiten Mann aus Cherng Talay und verabredeten einen Ort zur Übergabe der Drogen. Der Mann ging auf das verlockende Angebot ein und erschien wie vereinbart am 20. Februar an dem ausgemachten Treffpunkt.

Nach der erfolgreichen Übergabe der Drogen und des Geldes gaben sich die zivilen Ermittler zu erkennen und schlugen zu. Allerdings war der Drogendealer schneller und konnte einem der Beamten die Dienstwaffe entreißen. Dann zielte er auf den Beamten und drückte ab. Allerdings hatte er vergessen, die Waffe vorher zu entsichern.

Diesmal reagierten die Beamten blitzschnell und konnten bei einem kurzen Handgemenge dem Dealer die Waffe wieder entreißen. Dabei erlitt der Drogendealer einige leichtere Blessuren im Gesicht und konnte dann in Handschellen gelegt und abgeführt werden.

Bei einer Durchsuchung der beiden Wohnungen der Dealer konnten die Beamten insgesamt 6.700 Methamphetamin-Pillen, eine unbekannte Menge Heroin sowie ein halbes Kilo Crystal Meth sicherstellen.

Die beiden erwartet jetzt eine Anklage wegen Besitz und Verkauf von Drogen der Klasse I. Gegen den am 20.Februar festgenommenen Dealer wird eine weitere Anklage wegen versuchten Mordes an einen Polizisten geschrieben.

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Sodium Glutamat die thailändische Unsitte

Weitere Stoffe gelangen durch Umweltverschmutzung oder den Einsatz von Spritz- und Düngemitteln in die Nahrungskette. So auch in Thailand, besonders auf den Märkten, wo Lebensmittelkontrollen unbekannt sind und ein Gesundheitsbewusstsein bei Erzeugern und Händlern kaum vorhanden ist

Weitere Stoffe gelangen durch Umweltverschmutzung oder den Einsatz von Spritz- und Düngemitteln in die Nahrungskette. So auch in Thailand, besonders auf den Märkten, wo Lebensmittelkontrollen unbekannt sind und ein Gesundheitsbewusstsein bei Erzeugern und Händlern kaum vorhanden ist.

Insgesamt können die Risiken durch Gifte in der Nahrung von den Verbrauchern kaum einschätzt werden. Natürlich bergen übermäßiger Alkoholgenuss, Überernährung oder Rauchen ebenfalls große Gesundheitsgefahren.

Geschmacksverstärker

Nicht nur die Farbe, auch der Geschmack lässt sich anpassen. Die meisten Geschmacksverstärker haben keinen ausgeprägten Eigengeschmack, sie sensibilisieren jedoch die Geschmacksnerven (Geschmackspapillen) auf der Zunge und sorgen dafür, dass der Geschmack intensiver wahrgenommen wird.

Das bekannteste Beispiel ist Glutamat (genauer Mononatriumglutamat, englisch Mono Sodium Glutamate), das auch als E 621, Hefeextrakt, Würzmittel oder Geschmacksverstärker deklariert werden darf.

In Thai-Restaurants oder auf Thai-Märkten wird fast immer mehr oder weniger Natriumglutamat verwendet, meist aber mehr als weniger, speziell auf den Märkten wird dieses weiße kristallines Pulver, sieht aus wie Salz, händeweise in die Suppe geworfen.

Eine extrem weit verbreitete thailändische Unsitte.

Wenn Sie in einem Thai-Restaurant Essen mit der Bemerkung „Bitte ohne Glutamat“ bestellen, werden Sie angesehen wie ein Außerirdischer. Und Sie werden mit Sicherheit kein Essen ohne Glutamat serviert bekommen, da der Griff zu dieser besagten Tüte der Köchin bereits in Fleisch und Blut übergegangen ist. Sie kann gar nicht mehr anders.

Sehr würzige Nahrungsmittel wie Kartoffelchips und Fertiggerichte enthalten besonders viel Glutamat.

Glutamat gilt als appetitfördernd (ist also mit Schuld daran, dass wir zu viel essen) und steht im Verdacht, das

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Der auf YouTube gezeigte städtischer Arbeiter, der einen Passanten verprügelt hatte, wurde entlassen.

Wie wir letzte Woche berichteten, hatte ein städtischer Mitarbeiter am Bali Hai Pier auf einen Passanten eingeprügelt. Das Spektakel wurde von zig Touristen und Einheimischen grölend bejubelt und für die Nachwelt auf Video festgehalten.

Wie wir letzte Woche berichteten, hatte ein städtischer Mitarbeiter am Bali Hai Pier auf einen Passanten eingeprügelt. Das Spektakel wurde von zig Touristen und Einheimischen grölend bejubelt und für die Nachwelt auf Video festgehalten. Das entsprechende Video hatte bereits nach kurzer Zeit über 200.000 Besucher. Bis heute haben knapp 320.000 Menschen das Video angesehen, über 1.400 Personen haben dazu einen Kommentar hinterlassen.

Die Prügelei war entstanden, nachdem ein Pickup der Stadt beim wenden auf dem Bali Hai Pier ein Motorrad leicht beschädigt hatte. Der Eigentümer hatte die städtischen Mitarbeiter angesprochen und um eine Entschuldigung gebeten.

Statt beruhigender Worte ließ einer der Mitarbeiter aber sofort die Fäuste kreisen und hämmerte auf den Passanten ein. Allerdings hatte er anscheinend nicht mit der Gegenwehr des nicht gerade schmächtig gebauten Mannes gerechnet. Der Passant setzte sich zur Wehr und wurde von dem Mitarbeiter zu Boden geworfen. Dann trat der Mitarbeiter mehrmals auf den am Bode liegenden Mann ein.

Der setzte sich weiterhin zur Wehr und konnte im Gegenzug den Städtischen Mitarbeiter in die Knie zwingen. Unter lautem Anfeuern der umherstehenden Zuschauer drosch dann wiederum der Motorradeigentümer auf den Mitarbeiter ein.

Schließlich konnte ein zweiter Mitarbeiter die beiden Streithähne nach mehrmaligen Versuchen trennen.

Der prügelnde Mitarbeiter wurde als ein 30-jähriger Mann identifiziert, der sofort nach dem Bekanntwerden der Aktion aus seinem Dienst gefeuert wurde. Auf der Pressekonferenz betonte Mr. Ronnakit, dass es zu den Aufgaben und Pflichten der Mitarbeiter gehöre, für Ruhe und Ordnung zu sorgen und sich nicht stattdessen mit Passanten zu in aller Öffentlichkeit zu prügeln. Das wäre eine große Schande für das Bild von Pattaya.

Gleichzeitig warnte Herr Ronnakit alle kommunale Offiziere und Mitarbeiter davor, irgendwelche Bestechungsgelder oder sonstige Vergünstigungen von Stand-Anbietern oder Händlern zu kassieren. Es lägen bereits schon wieder mehrere Berichte über derartige Verfehlungen der Mitarbeiter vor.

Der Gouverneur von Chonburi hat ebenfalls den dringenden Befehl erlassen, Angestellte oder Beamte, die Bestechungsgelder entgegen nehmen, sofort zu feuern.

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