Ladyboy-Zuhälter vermarkten auf einer Webseite minderjährige Schülerinnen
Frau Paweena hatte den Beamten eine Webseite gemeldet, auf der die Bilder einer 14-jährigen Schülerin zu sehen waren. Auf dieser Webseite wurden Mädchen unter 20 Jahren für eine Summe von 1.500 bis 2.000 Baht für sexuelle Dienstleistungen angeboten. Die Beamten erfuhren, dass unter anderem das King Park Avenue Hotel auf der Soi Srinakharin 40 mit zu den bevorzugten Treffpunkten gehören würden
Frau Paweena hatte den Beamten eine Webseite gemeldet, auf der die Bilder einer 14-jährigen Schülerin zu sehen waren. Auf dieser Webseite wurden Mädchen unter 20 Jahren für eine Summe von 1.500 bis 2.000 Baht für sexuelle Dienstleistungen angeboten.
Die Beamten erfuhren, dass unter anderem das King Park Avenue Hotel auf der Soi Srinakharin 40 mit zu den bevorzugten Treffpunkten gehören würden. Insgesamt 11 Beamte stürmten dann das Hotel und durchsuchten die Zimmer.
Dabei stießen die Beamten auf die 14-jährige Schülerin Yui. Diese sagte aus, dass sie und einige ihrer Mitschülerinnen von einem Ladyboy namens Pae zur Prostitution vermittelt würden. Mehrere Ladyboys würden für Pae arbeiten und die Schülerinnen, fall sie keine Lust mehr auf die Prostitution hätten, durch Prügel dazu zwingen, für sie zu arbeiten.
Die 14-jährige erzählte den Beamten, dass sich der Ladyboy Pae ganz in der Nähe, in einem gemieteten Raum im Niran Condominium V Gebäude in der Soi Srinakharin 40 aufhalten würde.
Die Beamten durchsuchten daraufhin das angegebene Apartment und konnten dort neben dem 23-jährigen Pae eine weitere 19-jährige Frau Ying sowie drei Ladyboys und eine Frau im Alter zwischen 15 und 17 Jahren festnehmen.
Die Polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass sich Pae, Frau Ying und weitere Ladyboys als Mamasans (Zuhälter) ihr Geld verdienten. Durch die Webseite hatten sie sich einen Kundenstamm aufgebaut der von ihnen regelmäßig bedient wurde. Wer sich von den minderjährigen Mädchen einmal auf das Geschäft eingelassen hatte, wurde nicht mehr aus den Fingern gelassen und notfalls mit Prügel gefügig gemacht.
Die Mädchen erhielten für ihre Dienste jeweils 1.000 Baht, die Zuhälterbande kassierte dann den Rest der Summe, meistens 500 Baht pro vermittelte Minderjährige ab.
Alle Personen wurden festgenommen und auf die Polizeiwache gebracht. Die Beamten werden nun alle beteiligten Personen verhören und dann die Anklage erheben.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Ein Obsthändler und mutige Passanten stellen einen Dieb
Am Yin Yom Strand konnte ein Obsthändler einen Thai beobachten, der gerade dabei war, das abgestellte Motorrad eines schwedischen Badegastes zu begutachten.
Am Yin Yom Strand konnte ein Obsthändler einen Thai beobachten, der gerade dabei war, das abgestellte Motorrad eines schwedischen Badegastes zu begutachten. Dabei hatte es der Dieb offenbar auf das Dach unter dem Motorradsitz abgesehen. Anscheinend hatte der Dieb den Schweden zuvor beobachtet, als er dort seine Wertsachen deponierte.
Nachdem der Dieb den Sitz aufgebrochen und die Wertsachen an sich genommen hatte, wurde er von dem Obsthändler angesprochen. Der Dieb entschloss sich aber zur Flucht und wollte in einen angrenzenden Wald rennen. Dummerweise lief er stattdessen aber in eine Sackgasse und konnte von dem Obsthändler und einigen Passanten bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.
Auf der Wache stellten die Beamten fest, dass der 41-jährige Dieb aus Yasothon kein unbeschriebenes Blatt war und bereits wegen Diebstahl gesessen hatte. Nach seiner Entlassung hatte er als Masseur am Strand von Yim Yom gearbeitet. Da ihm aber die Einnahmen nicht ausreichten, sagte der Mann, habe er beschlossen, sich wieder mit Diebstahl über Wasser zu halten.
Die Polizei beschlagnahmte die gestohlenen Gegenstände bestehend aus einer schwarzen Gürteltasche mit einer Brieftasche mit einem schwedischen Pass, zwei Handys, 820 Baht Bargeld und 90 schwedische Kronen.
Der Mann wurde gleich auf der Polizeistation einbehalten und wartet jetzt auf seine Anklage wegen Diebstahl.
Sicherheitshalber wurde das Motorrad von den Beamten ebenfalls zur Wache transportiert. Der Schwede hat sich bis jetzt noch nicht auf der Polizeistation gemeldet. Die Beamten warten nun darauf, dass sie dem Touristen sein Eigentum zurückgeben können.
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Ein Obsthändler und mutige Passanten stellen einen Dieb
Am Yin Yom Strand konnte ein Obsthändler einen Thai beobachten, der gerade dabei war, das abgestellte Motorrad eines schwedischen Badegastes zu begutachten.
Am Yin Yom Strand konnte ein Obsthändler einen Thai beobachten, der gerade dabei war, das abgestellte Motorrad eines schwedischen Badegastes zu begutachten. Dabei hatte es der Dieb offenbar auf das Dach unter dem Motorradsitz abgesehen. Anscheinend hatte der Dieb den Schweden zuvor beobachtet, als er dort seine Wertsachen deponierte.
Nachdem der Dieb den Sitz aufgebrochen und die Wertsachen an sich genommen hatte, wurde er von dem Obsthändler angesprochen. Der Dieb entschloss sich aber zur Flucht und wollte in einen angrenzenden Wald rennen. Dummerweise lief er stattdessen aber in eine Sackgasse und konnte von dem Obsthändler und einigen Passanten bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.
Auf der Wache stellten die Beamten fest, dass der 41-jährige Dieb aus Yasothon kein unbeschriebenes Blatt war und bereits wegen Diebstahl gesessen hatte. Nach seiner Entlassung hatte er als Masseur am Strand von Yim Yom gearbeitet. Da ihm aber die Einnahmen nicht ausreichten, sagte der Mann, habe er beschlossen, sich wieder mit Diebstahl über Wasser zu halten.
Die Polizei beschlagnahmte die gestohlenen Gegenstände bestehend aus einer schwarzen Gürteltasche mit einer Brieftasche mit einem schwedischen Pass, zwei Handys, 820 Baht Bargeld und 90 schwedische Kronen.
Der Mann wurde gleich auf der Polizeistation einbehalten und wartet jetzt auf seine Anklage wegen Diebstahl.
Sicherheitshalber wurde das Motorrad von den Beamten ebenfalls zur Wache transportiert. Der Schwede hat sich bis jetzt noch nicht auf der Polizeistation gemeldet. Die Beamten warten nun darauf, dass sie dem Touristen sein Eigentum zurückgeben können.
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2 britische Staatsangehörige mit 134 manipulierten Kreditkarten Verhaftet
Sicherheitsbeauftragte der Siam Commercial Bank hatten bereits vor Tagen die Beamten darüber informiert, dass von ihren Bankkonten erhebliche Barbeträge mit gefälschten Kreditkarten abgehoben werden. Beim Überprüfen der Aufnahmen an den entsprechenden Geldautomaten wurde dann schnell klar, das zwei Männer immer wieder mit offenbar gefälschten Kreditkarten die Bankkautomaten an der Beach Road und an der Second Road aufsuchten und Bargeld abhoben. Am Freitagnachmittag waren dann die Täter offenbar wieder aktiv.
Sicherheitsbeauftragte der Siam Commercial Bank hatten bereits vor Tagen die Beamten darüber informiert, dass von ihren Bankkonten erhebliche Barbeträge mit gefälschten Kreditkarten abgehoben werden.
Beim Überprüfen der Aufnahmen an den entsprechenden Geldautomaten wurde dann schnell klar, das zwei Männer immer wieder mit offenbar gefälschten Kreditkarten die Bankkautomaten an der Beach Road und an der Second Road aufsuchten und Bargeld abhoben.
Am Freitagnachmittag waren dann die Täter offenbar wieder aktiv. Allerdings wurden sie diesmal dabei schon von den Mitarbeitern der SCB (Siam Commercial Bank) elektronisch überwacht. Die alarmierte Polizei war schnell genug vor Ort und konnte zwei Männer an einem Geldautomaten festnehmen.
Die beiden 36 und 39 Jahren alten Männer stammten aus Sri Lanka und waren laut ihren Ausweisen britische Staatsangehörige. Sie wurden beide auf die Polizeiwache gebracht und anschließend ihr Hotelzimmer im Mike Beach Resort
Dabei konnten die Beamten neben 22.000 Baht in bar, einem Laptop und diversen gestohlenen Kreditkarten auch ein Gerät beschlagnahmen, mit dem Blankokreditkarten beschrieben werden können. Zusätzlich konnten die Beamten 134 bereits fertig gefälschte Kreditkarten sicherstellen.
Die beiden Männer waren geständig und gaben an, dass sie zum ersten Mal in Thailand „arbeiten“ würden. Sie würden aber nicht auf eigene Rechnung, sondern für einen Mann in Frankreich arbeiten. Nach den ersten Ermittlungen sollen die beiden Briten so bereits rund 2 Millionen Baht an ihren Boss in Frankreich überwiesen haben.
Die beiden Männer sitzen jetzt in Untersuchungshaft und warten auf ihre Anklage wegen Kreditkartenbetrug.
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53-jähriger Vergewaltiger wird von seinem 81-jährigen Opfer in die Flucht geschlagen
Während eine 81-jährige Frau alleine zu Hause war, versuchte sie ein 53-jähriger Mann zu vergewaltigen.
Während eine 81-jährige Frau alleine zu Hause war, versuchte sie ein 53-jähriger Mann zu vergewaltigen. Die Familienangehörigen der Frau waren zu diesem Zeitpunkt bei Freunden im Nachbarhaus. Das wollte der 53-jährige offenbar ausnutzen und schlich sich heimlich in das Haus.
Die 81-jährige schlug jedoch dem Mann mehrfach ins Gesicht und schrie laut um Hilfe. Der 53-jährige hatte offenbar mit keiner Gegenwehr gerechnet und versuchte nun, in Panik zu flüchten. Er schaffte es gerade bis zur Eingangstüre und lief geradewegs dem zur Hilfe eilenden Sohn in die Arme. Der schlug den 53-jährigen kurzerhand zu Boden und eilte dann sofort seiner Mutter zur Hilfe. Diese Zeit konnte der Vergewaltiger nutzen und fliehen.
Die alarmierte Polizei brachte die Frau zunächst zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Währenddessen lief die eingeleitete Suche nach dem Täter ergebnislos. Allerdings bekamen die Beamten gut zwei Stunden später eine Meldung herein, nachdem sich ein Verletzter in einem Krankenhaus zur Behandlung gemeldet hatte.
Die Beamten eilten zum Krankenhaus und konnten den Mann nach einem Geständnis festnehmen. Auf der polizeiwache gab der Mann dann zu, dass er bereits zwei Mal versucht habe, eine ältere Frau zu vergewaltigen. Der Mann wartet jetzt auf seine Vorführung bei Gericht.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Abgepacktes Brot in Thailand soll gesundheitsschädlich sein
Wie der Sprecher mitteilte, wurden diverse Backwaren aus verschiedenen Supermärkten auf Ihren Sorbin, Benzoe- und Propansäure Anteil überprüft. Diese Säuren werden hauptsächlich als Konservierungsstoffe eingesetzt und bei der Sorbin- und der Benzoesäure dürfen pro Kilogramm Backwaren nur maximal 1000 Milligramm hinzugefügt werden.
Wie der Sprecher mitteilte, wurden diverse Backwaren aus verschiedenen Supermärkten auf Ihren Sorbin, Benzoe- und Propansäure Anteil überprüft. Diese Säuren werden hauptsächlich als Konservierungsstoffe eingesetzt und bei der Sorbin- und der Benzoesäure dürfen pro Kilogramm Backwaren nur maximal 1000 Milligramm hinzugefügt werden. Für Propansäure gibt es zumindest in Thailand keine Grenzwerte.
Von der Stiftung Verbraucherschutz wurden vor allem Brot, Toastbrot, Croissants und Brötchen auf ihre Konservierungsstoffe überprüft. Dabei wurden hauptsächlich die großen Anbieter und Supermärkte wie Tesco-Lotus, A-Plus (C&W Interfoods Plc), Sun Merry und Baker Land unter die Lupe genommen.
Insgesamt wurden 14 Proben genommen, wobei man feststellte, dass nur auf acht Produkten überhaupt der Hinweis auf Konservierungsstoffe vorhanden war. Bei einem der überprüften Produkte wurde sogar bewusst gelogen und behauptet, dass keine Konservierungsstoffe verwendet werden. In fünf Proben waren die Grenzwerte deutlich überschritten, unter anderem auch in den Produkten von Tesco-Lotus.
Herr Patchara von der Stiftung Verbraucherschutz äußerte die Empfehlung, dass die Behörden den entsprechenden Unternehmen die Lizenz entziehen sollte. Personen, die täglich Konservierungsstoffe essen, könnten langfristig Nierenprobleme bekommen. Das gelte vor allem für Backwaren die mit Benzoesäure konserviert werden.
Die angesprochenen Firmen haben sich zum Teil schon zu den Vorwürfen geäußert. . Ein Sprecher von Tesco-Lotus gab nur kurz und knapp bekannt, man würde auf die gesetzlichen Grenzwerte achten. Ein Sprecher von C&W Interfoods sagte, man benutze keine Benzoesäure, nur Sorbinsäure, und das ebenfalls natürlich nur im gesetzlichen Rahmen. Ein Sprecher der Supermarktkette 7-Eleven (CP All Plc) war zurückhaltender und vorsichtig und erklärte, man werde alle Produkte unverzüglich kontrollieren deren Qualität überprüfen lassen.
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Russischer Tourist wird von einem umher fliegenden LKW-Reifen getroffen und liegt seitdem im Koma
Gegen 2.30 Uhr in der Nacht haben sich laut den Ermittlungen der Polizei von einem mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Thepkasattri Straße fahrenden LKW gleich zwei Reifen gelöst.
Gegen 2.30 Uhr in der Nacht haben sich laut den Ermittlungen der Polizei von einem mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Thepkasattri Straße fahrenden LKW gleich zwei Reifen gelöst. Einer der reifen schlug in das Motorrad des 26-jährigen Russen ein, der zweite Reifen prallte gegen einen Pickup.
Der Russe hatte offenbar keine Möglichkeit, dem Reifen auszuweichen und kam dabei zu Fall. Er wurde sofort in ein Krankenhaus eingeliefert und fiel aber wenig später ins Koma. Er wurde dann sofort auf die Intensiv-Station verlegt, seitdem kämpfen die Ärzte um sein Leben.
Der Pickup Fahrer hatte mehr Glück. Zwar wurde sein Fahrzeug beschädigt, er selber blieb aber unverletzt.
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„Unschuldiger“ Jetskibetreiber will für den Schaden bei dem Deutschen aufkommen
Wie wir am Mittwoch meldeten, hatte ein Jetski-Betreiber mit seinem Anhänger unter anderem eine Sonnenbrille und ein Motorradhelm des Deutschen zerstört .
Wie wir am Mittwoch meldeten, hatte ein Jetski-Betreiber mit seinem Anhänger unter anderem eine Sonnenbrille und ein Motorradhelm des Deutschen zerstört. Als der Deutsche eine Entschädigung wollte, warf der Thai einen Anker nach dem Deutschen. Glücklicherweise verfehlte er den Kopf des Mannes um einen knappen halben Meter.
Jetzt konnte die Polizei den 33-jährigen Thai ausfindig machen und zu der Angelegenheit befragen. Dabei gab Herr Buntoon zu, gegen 18.00 Uhr mit seinem ATV seine Jetskis vom Strand geschleppt zu haben. Dabei sei er versehentlich über die im Sand liegenden Gegenstände des Deutschen gefahren. Er habe zwar mit dem Mann gestritten, aber keinesfalls einen Anker nach ihm geworfen.
Augenzeugen, die ebenfalls am Strand waren und den Vorfall beobachtet hatten, behaupten allerdings nach wie vor, dass der Thai mit seinem Anker nach dem Deutschen geworfen haben soll.
Der Deutsche hatte sich dann gegen 18.30 Uhr bei der Polizeiwache am Karon Strand Bahnhof über den Mann beschwert. Laut Angaben des diensthabenden Beamten habe der Deutsche aber weder seinen Namen, noch seine Adresse hinterlassen. So sei es für die Beamten sehr schwierig, den Mann zu ermitteln.
Der 33-jährige Herr Buntoon ist nun nach dem Eingreifen der Polizei bereit, den Schaden des Deutschen zu ersetzen. Allerdings muss sich das Opfer dazu erst einmal wieder bei der Polizei melden.
Auf Befragen der Beamten sagte der deutsche Honorarkonsul Dirk Naumann, dass er keine Kenntnis von den Vorfall und auch keine Beschwerde des Mannes vorliegen habe,
Die Beamten suchen nun den deutschen und bitten ihn oder weitere Zeugen, sich auf der Polizeiwache in Karon zu melden.
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Behörden warnen die thailändischen Frauen vor Schweizer Menschenhändlern
Laut den Angaben des Vorsitzenden Phikunkaeo Krairoek wird derzeit in der Schweiz wegen 193 Fällen von Menschenhandel ermittelt. Dabei gehören zu diesen Opfern auch 18 thailändische Frauen
Laut den Angaben des Vorsitzenden Phikunkaeo Krairoek wird derzeit in der Schweiz wegen 193 Fällen von Menschenhandel ermittelt. Dabei gehören zu diesen Opfern auch 18 thailändische Frauen.
Dabei sollen die meisten der Frauen aus dem Norden und den Zentralprovinzen in Thailand stammen. Sie wurden in die Schweiz eingeladen und müssen nun dort als Prostituierte arbeiten. Dabei hatten sich die Frauen ihr Leben in der Schweiz vermutlich anderes vorgestellt.
Laut Angaben der Behörden müssen die Frauen zwischen 30.000 und 60.000 Schweizer Franken an die Menschenhändler zahlen. Sie werden gezwungen, sieben Tage in der Woche zu arbeiten und haben keine Möglichkeit, ihre Kunden abzulehnen. Oftmals wollen diese Kunden den Geschlechtsverkehr sogar ohne Kondome ausüben.
Die Frauen werden von den Menschenhändlern erpresst und haben kaum eine Möglichkeit, sich bei den Behörden zu beschweren. Die Menschenhändler würden den Frauen erklären, dass sie illegal in der Schweiz seien und bei einer Beschwerde verhaftet werden würden. Außerdem behaupten sie gute Kontakte zur Polizei und zu den Schweizer Behörden zu haben.
Die Schweizer Botschafterin Christine Schraner-Burgener erklärte, dass ihre Behörden die eingereichten Visumsanträge natürlich immer genau überprüfen. Das versuchen aber die meisten Menschenhändler zu umgehen, indem sie einfach ein Schengen-Visum beantragen und meistens auch erhalten. Mit diesem Visum reisen die Frauen dann in die Schweiz ein.
Alleine seit 2011 ermittelt die Schweizer Polizei in knapp 200 Fällen wegen Menschenhandel.
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