Leserbrief zum Flug mit Oman Air

Flog das erste Mal mit Oman Air und nie wieder. Guten Tag Flog das erste Mal mit Oman Air und nie wieder. Denke für Ihre Zeitung wäre das sicher noch von wichtiger Information.

Flog das erste Mal mit Oman Air und nie wieder.

Guten Tag

Flog das erste Mal mit Oman Air und nie wieder.

Denke für Ihre Zeitung wäre das sicher noch von wichtiger Information. Vor allem für die weiteren reisen mit Oman Air nicht zu empfehlen. Danke Ihnen für Ihre Kenntnisnahme.

Verspäteter Flug nach BKK, unfreundliches Personal, schmutzige Toiletten. Rückflug am 21.1.2013 von Bangkok nach Muscat trotz Verspätung OK.

Ab Muscat nach Zürich wurde der Flug gestrichen. Grund Schneefall in Zürich. In Zürich herrschte schönstes Wetter.

Zweiter Grund: Technische Probleme. Ist leider auch nicht wahr. Der Grund war: mangels Passagieren wurde der Flug gestrichen, 60 Personen wurden als Transit Passagiere in Muscat festgehalten, inkl. Familien mit Kindern.

Dann durften wir bis nach Mailand fliegen und wurden anschließend mit Bussen nach Zürich befördert. Reisezeit mehr als 25 Stunden mit himmeltraurigen Service.

NIE WIEDER

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Kautionsantrag der beiden Australier auf Phuket abgelehnt

Der 33-jährige Australier John Edward C. aus Sydney feuerte in der überfüllten Soi Sansibar mindestens zwei Schüsse auf einen Dänen ab.

Der 33-jährige Australier John Edward C. aus Sydney feuerte in der überfüllten Soi Sansibar mindestens zwei Schüsse auf einen Dänen ab. Er verpasste den Dänen und traf statt dessen zwei unschuldige Deutsche. Er wurde wegen versuchten Mordes und wegen tragen einer Waffe an einem öffentlichen Ort angeklagt.

Der zweite 26-jährige Australier, Adam Lewis S. aus Launceston in Tasmanien, wurde wegen Verschwörung zum Mord angeklagt.

Am 24. Januar wurde der Kautionsantrag der beiden Australier vom Geicht auf Phuket abgelehnt.

Mittlerweile, so berichtet die lokale Presse auf Phuket, werden immer mehr Spekulationen laut, das die beiden Männer Mitglieder einer australischen Outlaw Biker-Gang, möglicherweise die Rebellen sind. Die Rebellen sind Australiens größte Bande und zählt mittlerweile rund 2.000 Mitgliedern.
Dieser Möglichkeit wurde zusätzlichen Glauben geschenkt, nachdem gestern der amtierende Kommissar der New South Wales Police, Nick Kaldas, vor der Presse in Sydney bestätigte, dass er bisher noch kein Kontakt mit der thailändischen Polizei hatte. „Wir sind natürlich froh“, sagte er, „wenn wir in irgendeiner Weise helfen können“.

Der Daily Telegraph zitierte ihn mit den Worten: „Wir haben derzeit keine juristischen Informationen über die Verbreitung unserer Biker-Gruppen im Ausland. Aber wir sind natürlich besorgt und nicht gerade glücklich über solche zwischenstaatlichen Beziehungen“.

Die Polizei hat die Berichte, dass der 33-jährige John Edward C. ein Mitglied der Rebellen sein soll als Gerüchte abgetan. Aber andere Quellen aus der legitimen Biker-Gesellschaft aus Phuket sollen der Presse bestätigt haben, dass John Edward C bereits mehrfach auf seinem Motorrad mit einer Lederjacke und dem Abzeichen der „Rebels“ gesehen wurde. Allerdings sagten sie, dass sie sehr überrascht seien, dass er in eine Schiesserei verwickelt sei. “Er ist ein guter Kerl”, sagte der Informant. “Er hat bisher nie irgendwelche Probleme gemacht.”

Der Informant sagte der Presse weiter, dass die thailändische Polizei sehr wohl Kenntnisse von der Präsenz von Mitgliedern der Hells Angels und der Bandidos Banden auf Phuket habe. Die Beamten hätten die legitimen Biker auf Phuket gebeten, „ein Auge“ auf die beiden Gruppen zu halten.

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Neuer Erkenntnisse im Fall der beiden angeschossenen Deutschen auf Phuket

Wie die lokale Presse jetzt auf Phuket recherchierte, ist der kräftige 24-jährige Bodybuilder bereits im September in Pattaya auffällig geworden. Auch damals hatte er sich auf Phuket eine schwere Maschine gemietet und sie nach Ablauf der Frist nicht zurück gebracht. Wie die PattayaOne Nachrichten-Website am 20

Wie die lokale Presse jetzt auf Phuket recherchierte, ist der kräftige 24-jährige Bodybuilder bereits im September in Pattaya auffällig geworden. Auch damals hatte er sich auf Phuket eine schwere Maschine gemietet und sie nach Ablauf der Frist nicht zurück gebracht.

Wie die PattayaOne Nachrichten-Website am 20. September 2012 meldete, hatte sich der Motorradverleiher aus Phuket auf den Weg nach Pattaya gemacht, um seine Maschine zurückzuholen. Als er aber den Dänen damals kontaktierte, wollte dieser das Motorrad nur zurückgeben, wenn ihn der Vermieter dafür bezahlen würde.

Der Vermieter hatte vorher auf der Polizeiwache in Kathu Anklage gegen den Dänen erhoben. Daraufhin wurde am 27. August vom Phuket Provinz Gericht ein Haftbefehl gegen den Dänen ausgestellt. Der Däne wurde damals in einer Wohnung in Pattaya verhaftet und zurück nach Kathu gebracht. Hier wurde er allerdings gegen eine Kaution freigelassen.

Doch auch in diesem Fall war der Däne nicht zu dem veranschlagten Gerichtstermin erschienen.

Am 22. Januar machten sich dann die beiden Australier auf den Weg und konnten den Dänen auf Phuket finden. Dabei kam es zu dem Schusswechsel, bei dem aus Versehen die beiden unbeteiligten Deutschen Touristen verletzt wurden.

Nach ihrer Festnahme sagten die beiden Australier aus, dass ihnen der Däne rund eine Millionen Baht Schulden würde. Davon wären alleine 380.000 Baht für das Motorrad und der Rest für die weiteren Unannehmlichkeiten, die ihnen der Däne bereiten würde. Am Dienstagmorgen soll laut Presseberichten ein Gericht bestätigt haben, dass die Forderungen der Australier berechtigt seien.

Die lokale Presse auf Phuket wollte von den ermittelnden Beamten wissen, ob der Vorfall in Pattaya und der Fall auf Phuket im Zusammenhang stehen oder ob es sich dabei um verschiedene Motorräder handeln würde. Ein Ermittler, der den Fall auf Phuket bearbeitet sagte, dass er davon nichts wisse.

Ein Kautionsantrag der beiden australischen Männer wurde am Donnerstag von einem Gericht abgelehnt.

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Auf Phuket gibt es zu viele illegale Apotheken, warnen die Behörden

Der Direktor der Phuket City Bezirke, Supachai Pochanukul, sagte bei einem Treffen in dieser Woche in der Provincial Hall in Phuket Stadt, dass die Zahlen der legalen Apotheken bei weitem icht mit den Zahlen der tatsächlich vorhandenen Apotheken übereinstimme.

Der Direktor der Phuket City Bezirke, Supachai Pochanukul, sagte bei einem Treffen in dieser Woche in der Provincial Hall in Phuket Stadt, dass die Zahlen der legalen Apotheken bei weitem icht mit den Zahlen der tatsächlich vorhandenen Apotheken übereinstimme.

Laut seiner Aussage gibt es auf Phuket bereits mehr als 400 Apotheken. Die Anzahl der tatsächlich ausgebildeten Apotheker, die legal ein Geschäft betreiben dürfen, wollte oder konnte er aber nicht bekannt geben. Tatsächlich seien ihm Fälle bekannt, so sagte er, in denen ein einzelner Apotheker alleine schon fünf Geschäfte betreibe.

Allerdings schreibt das Gesetz vor, dass in jeder Apotheke zu den Öffnungszeiten immer ein ausgebildeter Apotheker vor Ort sein muss.

In der Vergangenheit sei es schon mehrfach vorgekommen, dass verschreibungspflichtige Medikamente ohne entsprechende Rezepte über den Ladentisch gereicht wurden. Besonders beliebt wären bei jungen Leuten die starken Hustensäfte, die sie dann mit weiteren Drogen mischen würden. Ebenso würden ohne nachfrage Drogen zur sexuellen Verbesserung an ältere Leute ausgegeben. Ohne weite Nachfragen über eventuelle andere Beschwerden der älteren Kundschaft könnten diese Medikamente aber sehr schnell zu einem Herzversagen führen

Khun Supachai sagte, dass Gesundheitsamt auf Phuket müsse strenge Kontrollen durchführen und sicherstellen, dass die Gesetze nicht gebrochen werden. Ein ebenfalls anwesender Vertreter des Gesundheitsamtes sagte, dass er die Problematik an die höheren Offiziere der zuständigen Abteilung weiterleiten werde.

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Zwei tote Touristen innerhalb von zwei Tagen auf Phuket

Laut Auskunft seiner drei Freunde hatten sich die jungen Männer gegen 8.50 Uhr am frühen Morgen auf den Weg zum Ao Sane Strand in Nai Harn gemacht. Sie buchten dort ihre Lounges und gingen anschließend zum Schnorcheln

Laut Auskunft seiner drei Freunde hatten sich die jungen Männer gegen 8.50 Uhr am frühen Morgen auf den Weg zum Ao Sane Strand in Nai Harn gemacht. Sie buchten dort ihre Lounges und gingen anschließend zum Schnorcheln.

Nur knapp 40 Minuten später, gegen 9.30 Uhr wurde der Brite dann bereits leblos aus dem Wasser gezogen. Seine Freunde versuchten vergeblich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte den 35-jährigen wiederzubeleben.

Dann wurde der Mann mit einem Rettungswagen in das Vachira Krankenhaus auf Phuket gebracht. Laut Pressemitteilung verstarb der Brite auf dem Weg oder kurz nach dem erreichen des Krankenhauses. Ein Sprecher des Ao Sane Shorefront Restaurants sagte gegenüber der Presse, dass er glaube, dass die jungen Männer bereits am frühen Morgen betrunken waren.

Das ist in diesem Monat bereits der vierte tote Tourist, der auf Phuket im Wasser ums Leben kam. Bisher kamen ein älterer Schweizer, ein 26-jähriger Holländer, der am Vortag ertrunkene Japaner und jetzt der 35-jährige Brite in ihrem Urlaub auf Phuket ums Leben. Zusammen mit dem Neuseeländer, der bei einem Sturm im Hafen über Bord ging, sind das bereits fünf tote.

Eine traurige Bilanz für den ersten Monat des Jahres.

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Gefährliche neue „Schlafpillen“ in Thailand aufgetaucht

Eine Untersuchung des Labors ergab, dass sie Schlaftabletten Phenazepam oder Fenazepam enthalten. Diese Substanzen gehören zur Klasse der Benzodiazepine und sind rund 10 Mal stärker als das bekannte Diazepam-Beruhigungsmittel Valium

Eine Untersuchung des Labors ergab, dass sie Schlaftabletten Phenazepam oder Fenazepam enthalten. Diese Substanzen gehören zur Klasse der Benzodiazepine und sind rund 10 Mal stärker als das bekannte Diazepam-Beruhigungsmittel Valium.

Die Medizinische Abteilung des Drogendepartment warnt dringend davor, diese „Medikamente“ ohne ärztliche Anweisung einzunehmen. In Verbindung mit Alkohol können sie zu einem 60 Stunden andauernden Schlaf führen. Zusätzlich sind bei der Einnahme mit enoremen Nebenwirkungen zu rechnen.

Nach der Einnahme treten nicht selten Benommenheit, Schwindel, Verlust von Gleichgewicht, Verwirrung und sogar Gedächtnisverlust auf. Die Einnahme über einen längeren Zeitraum kann bis hin zum Tod führen, gaben die Mediziner bekannt.

Warnhinweis:
Auf einer Seite der Pillen ist ein 4fach Stern als Symbol zu erkennen. Auf diesem sind die Zahlen „028“ eingeprägt. Auf der anderen Seite der Pillen ist die Zahl „5“ aufgedruckt. Die Pillen werden in roten durchsichtigen Plastikbeuteln angeboten. Die Beutel sind mit der Aufschrift “Erimin 5″ gekennzeichnet.

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Eltern können sich die teuren Handys ihrer Kinder nicht mehr leisten und müssen teure Kredite aufnehmen.

Bei einem Tweet (Diskussionsthema) im Internet laufen derzeit die Drähte zum Thema Mobiltelefon heiß. Da berichtet ein verzweifelter Vater, dass er sich 4 bis 5.000 Baht vom Munde abgespart hat, um seinem Sohn endlich ein Mobiltelefon kaufen zu können

Bei einem Tweet (Diskussionsthema) im Internet laufen derzeit die Drähte zum Thema Mobiltelefon heiß. Da berichtet ein verzweifelter Vater, dass er sich 4 bis 5.000 Baht vom Munde abgespart hat, um seinem Sohn endlich ein Mobiltelefon kaufen zu können. Dabei hat er sich extra für das teure Samsung Handy entschieden, um seinem Sohn etwas Besonderes bieten zu können.

Der Sohnemann war allerdings wenig begeistert von dem Geschenk und erklärte seinem Vater, dass er mit dieser „billigen Möhre“ bei seinen Freunden schlechte Karten habe. Es müsse schon ein iPhone sein, um mit seinen Kameraden mithalten bzw. kommunizieren zu können.

Innerhalb weniger Tage äußerten sich knapp 3.000 Eltern und Kinder zu diesem Thema. Viele Eltern bestätigten die Aussagen des Vaters und gaben ebenfalls zu, dass sie mit den Forderungen ihrer Kinder nach den neuesten High-Tech-Geräten nicht mehr Schritt halten können.

Sie hätten bereits einen Nebenjob angenommen und würden nur noch für die Bedürfnisse ihrer Kinder arbeiten. Andere Eltern gaben zu, dass sie sich in ihrer Verzweiflung teures Geld bei einem Kredithai aufgenommen hätten und nun täglich zwischen 200 bis 300 Baht zurückzahlen müssten.

Allerdings meldeten sich auch viele Jugendliche zu Wort, die diesem Zwang nach den immer teurer werdenden Handys nicht folgen. Sie sagten, dass sie es ihren Eltern nicht zumuten könnten, nur für ein Handy einfach einen Kredit aufzunehmen. Sie bestätigten aber ebenfalls, dass sie dadurch bei einigen Schülern ausgegrenzt würden und nicht mit ihnen per Mobile kommunizieren könnten.

Die Schüler gaben allerdings zu, dass gerade die iPhone Besitzer wert darauf legen würden, mit „ihresgleichen“ zu sprechen und auch nur mit den Besitzern dieser Handys Informationen austauschen würden.

Viele Eltern fragen sich jetzt besorgt, ob die Jugendlichen jetzt schon alleine aufgrund ihrer Handys in eine zweiklassen Gesellschaft abgestempelt werden.

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Italiener am Pattaya Beach den Rucksack geklaut

Am Samstagmorgen wurde einem 58-jährigen Italiener an der Strandpromenade auf Höhe der Soi 8 von einem Dieb der Rucksack gestohlen. Ein 28-jähriger Thai hatte sich den Rucksack geschnappt und versuchte damit zu entkommen

Am Samstagmorgen wurde einem 58-jährigen Italiener an der Strandpromenade auf Höhe der Soi 8 von einem Dieb der Rucksack gestohlen. Ein 28-jähriger Thai hatte sich den Rucksack geschnappt und versuchte damit zu entkommen.

Allerdings hatte der Dieb schlechte Karten. Eine Streife Polizei-Volontäre beobachtete den Vorfall und nahm sofort die Verfolgung auf. Sie konnten den Dieb schließlich in der Second Road vor der Krung Thai Bank stellen und verhaften.

Auf der Polizeiwache gestand der 28-jährige, dass er als Hotelboy angestellt sei, aber sein Gehalt nicht ausreichen würde, um sein Haus in der Provinz Nakhon Ratchasima zu finanzieren. Er habe in dem Rucksack viel Geld vermutet und sich deshalb für den Diebstahl entschlossen.

Jetzt sitzt der Mann hinter Gittern und wird am Montag einem Richter vorgestellt.

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Taubstummer Handtaschendieb „Warum immer ich“ gefasst

Offenbar muss der Polizeichef Generalmajor Katcha dringend Erfolge nachweisen vermuten die lokalen Medien. Anders lässt es sich nicht erklären, warum er wegen eines „kleinen Fisches“ am Freitagabend extra eine Pressekonferenz vor der Polizeistation in Pattaya abhielt

Offenbar muss der Polizeichef Generalmajor Katcha dringend Erfolge nachweisen vermuten die lokalen Medien. Anders lässt es sich nicht erklären, warum er wegen eines „kleinen Fisches“ am Freitagabend extra eine Pressekonferenz vor der Polizeistation in Pattaya abhielt.

Am 17. Januar hatte ein 33-jähriger Taubstummer auf der Süd Pattaya Strasse an der Soi 16 einer 41-jährigen Angestellten einer Versicherung ihre Handtasche gestohlen. Die Frau war nach der Arbeit auf dem Nachhauseweg als sich der Dieb ihr von hinten mit seinem schwarzem Honda Motorrad näherte.

Dann schnappte er sich ihre Tasche und flüchte in Richtung Beach Road. Laut Angaben der Frau waren in der Handtasche etwa 1.500 Baht in bar, ein Blackberry Handy und persönliche Dokumente.

Anhand der Videoaufzeichnungen der Sicherheitskameras konnte der Dieb schnell gefunden und bereits am Freitag verhaftet werden. Er trug bei der Tat und bei seiner Verhaftung immer noch das gleiche T-Shirt mit dem passenden Aufdruck: „Warum immer ich?“.

Ein Gebärdendolmetscher, der zum Verhör dazugezogen wurde sagte, dass der Mann die Handtasche gestohlen habe, um sich mit dem Erlös seinen Thai-Whisky kaufen zu können.

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Gegrillte Ratten mausern sich zur Delikatesse und werden immer beliebter

Wie die lokalen Medien berichten, soll gegrilltes Rattenfleisch immer beliebter werden. Den ThailandTip haben auch schon Berichte von Expats erreicht, die ebenfalls behaupten, dass man gegrillte Ratten durchaus mit gegrilltem Huhn vergleichen kann. Allerdings soll es weniger Fett enthalten

Wie die lokalen Medien berichten, soll gegrilltes Rattenfleisch immer beliebter werden. Den ThailandTip haben auch schon Berichte von Expats erreicht, die ebenfalls behaupten, dass man gegrillte Ratten durchaus mit gegrilltem Huhn vergleichen kann. Allerdings soll es weniger Fett enthalten.

Jetzt berichtet die lokale Presse in der Provinz Phitsanulok über eine 50-jährige Frau und ihren Freund, die einen Grillstand in der Gemeinde Phai Kho Don betreiben. Die beiden haben ihren Stand auf der Strasse zwischen Sukhothai und Phitsanulok aufgebaut und sollen an guten Tagen bis zu 10.000 Baht mit ihren gegrillten Ratten verdienen.

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