Sicherheitsbeauftragter sucht im Tempel Schutz vor Geistern
Beim Eintreffen der Beamten sagten die Mönche, dass sie zunächst gedacht hätten, dass ihnen der 45-jährige Mann Schaden zufügen wollte. Erst sein 26 Jahre alter Freund konnte den Mönchen erklären, dass der 45-jährige als Sicherheitsmann für ein Einkaufszentrum in Nord Pattaya arbeitet.
Beim Eintreffen der Beamten sagten die Mönche, dass sie zunächst gedacht hätten, dass ihnen der 45-jährige Mann Schaden zufügen wollte. Erst sein 26 Jahre alter Freund konnte den Mönchen erklären, dass der 45-jährige als Sicherheitsmann für ein Einkaufszentrum in Nord Pattaya arbeitet.
Angeblich habe er vor drei oder vier Tagen einen weiblichen Geist getroffen, der ihn seitdem verfolgen würde. Dadurch sei er in den letzten Tagen immer verrückter geworden. Schließlich wusste er sich nicht mehr anders zu helfen und hat seinen Freund in den Tempel begleitet.
Hier hofft der 45-jährige, dass ihn die Mönche von dem Geist befreien können.
Die Beamten versuchten mit dem Mann, der in einer Art Trance zu stecken schien und sich hinter einem Tor versteckt hatte zu reden. Allerdings reagierte er nicht auf die Beamten. Die Mönche hatten schließlich ihre Furcht verloren und sagten den Beamten, dass sie sich um den 45-jährigen kümmern werden. Damit hatte sich für die Polizei der Einsatz erledigt.
Die Mönche sagten, dass sie sich sofort um den 45-jährigen kümmern und seine Geister vertreiben werden. Sie versprachen, das sie den Mann bis zum öffnen des Tempels am anderen Morgen wieder auf die Beine bringen würden.
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33-jähriger vergeht sich in Abwesenheit der Mutter an seiner Stieftochter
Die beiden 18 und 20 Jahre alten Schwestern wurden zuerst von den Beamten in das
Neuseeländer kommt bei einem Sturm auf Phuket ums Leben
Wie die lokale Presse meldet, war der 59-jährige mit seinem Katamaran im Hafen von Phuket vor Anker. Gegen drei Uhr in der Nacht war er noch an Land um eine Freundin an Bord zu holen. Gegen 6.00 Uhr in der Früh sorgte dann ein plötzlich auftretender Sturm für unruhigen Wellengang im Hafen.
Wie die lokale Presse meldet, war der 59-jährige mit seinem Katamaran im Hafen von Phuket vor Anker. Gegen drei Uhr in der Nacht war er noch an Land um eine Freundin an Bord zu holen.
Gegen 6.00 Uhr in der Früh sorgte dann ein plötzlich auftretender Sturm für unruhigen Wellengang im Hafen. Dabei soll sich ein größeres Boot losgerissen haben und auf den Katamaran des 59-jährigen zugetrieben sein.
Der Segler erkannte die Gefahr und beugte sich über die Reling, um das Boot an einem Zusammenstoß zu hindern. Dabei muss er ausgerutscht und mit dem Kopf auf dem Boot aufgeschlagen sein. Dann fiel der Neuseeländer ins Wasser.
Mehrere Menschen, die von anderen Booten aus den Unfall beobachtet hatten, versuchten dem Neuseeländer zu helfen. Leider kam jedoch für den 59-jährigen jede Hilfe zu spät. Der Mann war zu diesem Zeitpunkt bereits ertrunken.
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Bierbar in Jomtien vermittelt minderjährige Mädchen an Touristen
Die Beamten der “Child and Women Protection Unit” hatten einen Hinweis erhalten, dass in der Bierbar nicht nur Bier, sondern auch minderjährige Mädchen den Touristen angeboten werden.
Die Beamten der “Child and Women Protection Unit” hatten einen Hinweis erhalten, dass in der Bierbar nicht nur Bier, sondern auch minderjährige Mädchen den Touristen angeboten werden. Daraufhin wurde ein ziviler ausländischer Volontär, der zuvor mit markierten Geldscheinen ausgestattet wurde in die Bar geschickt.
Hier wurde der Beamte dann auch sogleich von einem jungen Mädchen in Empfang genommen, die im als erstes erzählte, das sie gerade erst 16 Jahre alt sei und ihm für eine entsprechende Zahlung gerne sexuell behilflich sein würde. Er müsse nur die Auslösesumme für sie bezahlen und könne dann mit ihr auf einem Zimmer verschwinden.
Nachdem der angebliche Kunde seine Barfine (Auslösesumme ) an die Managerin und die vereinbarte Summe an die 16-jährige bezahlt hatte, gab sich der Beamte zu erkennen und informierte seine bereits wartenden Kollegen.
Bei einer Personenkontrolle der anderen Mitarbeiter konnten die Beamten eine weitere 17-jährige festnehmen. Das Mädchen saß friedlich an der Bar und wartete ebenfalls auf Kundschaft. Die 34-jährige Managerin der Bar war sich allerdings keiner Schuld bewusst. Sie sei schließlich nur für die Kasse zuständig und habe ansonsten mit dem Personal nichts zu tun. Dafür sollten sich die Beamten doch bitte an ihren Chef in Bangkok wenden.
Die Ermittler waren natürlich anderer Ansicht und nahmen die Managerin und die beiden minderjährigen Mädchen zu einem weiteren Verhör mit auf ihre Dienststelle. Die 34-jährige wurde sofort in Untersuchungshaft gesteckt, während die 16 und die 17-jährige an den Sozialdienst für Jugendliche „Social Welfare Departments“ weitergeleitet wurden. Dort werden sich die Mitarbeiter um die beiden Mädchen kümmern.
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22-jährige Schweizerin muss alle 30 Tage vor Gericht erscheinen
Die 22.jährige Schweizer Staatsbürgerin Tscherina Nora J. wurde am 25.
Die 22.jährige Schweizer Staatsbürgerin Tscherina Nora J. wurde am 25. Dezember 2012 von der Einwanderungsbehörde in Ranong angeklagt. Angeblich soll sie dort die auf dem Tisch liegende Kamera eines Mitarbeiters gestohlen haben.
Der Grund für ihren Besuch auf der Einwanderungsbehörde war, dass sie ihr Visum für drei Tage überzogen hatte und sich offensichtlich weigerte, die Strafe dafür zu bezahlen. Laut Aussage der Behörde soll beim Gang zur Toilette in ein leerstehendes Büro gegangen sein und eine dort auf dem Tisch liegende Canon PowerShot A640 entwendet haben. Daraufhin wurde die junge Frau festgenommen und in Untersuchungshaft gesteckt.
Ins Rollen war das ganze gekommen, als die Mutter die 22-jährigen Ihre Tochter als vermisst gemeldet hatte. Offenbar wusste sie nicht, dass ihre Tochter in Untersuchungshaft saß und hat sich, nachdem sie mehr als drei Wochen von Ihrer Tochter nichts gehört hat, verständlicher Weise große Sorgen gemacht.
Nachdem sie erfahren hatte, dass ihre Tochter in Untersuchungshaft sitzt, hat sich die gute Frau sofort auf den Weg gemacht um ihre Tochter zu besuchen. Dann sorgte sie dafür, dass sich ein Richter um die Angelegenheit kümmerte und ihre Tochter gegen eine Kaution von 130.000 Baht auf freien Fuß setzte. Anschließend bedankte sie sich bei dem Richter für sein Verständnis.
Die Mutter ist nach Rücksprache mit ihrer Tochter der Ansicht, dass der angebliche Diebstahl der Kamera ein großes Missverständnis ist und durch eine schlechte oder falsche Kommunikation zwischen Ihrer Tochter, den Beamten und dem Dolmetscher entstanden ist.
Die Studentin der National University of Singapore kann zurzeit allerdings nicht aus Thailand ausreisen. Der Richter hat die Auflage erlassen, dass sich die 22-jährige alle 4 Wochen einmal bei Gericht melden muss. Erst wenn ihr fall geklärt ist, darf die Frau wieder in ihre Heimat zurück.
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IKEA sorgt mit seiner Werbung für Negativ-Schlagzeilen
Die Werbung lief als Videoclip seit dem 28. Dezember bis zum 13
Die Werbung lief als Videoclip seit dem 28. Dezember bis zum 13. Januar in dem Bangkoker Verkehrsmittel Skytrain. Mittlerweile sind die „monierten“ Ausschnitte auch auf YouTube zu sehen.
In dem Video wird ein thailändisches Paar gezeigt, dass gerade bei Ikea durch die Ausstellung schlendert. Dabei ist der Ladyboy an der Seite des Mannes von den Preisen so begeistert, dass er für einen Moment vergisst, seine ansonsten weibliche Stimme zu verstellen. Sein offenbar ahnungsloser männlicher Begleiter ist dabei sichtlich schockiert.
Gouverneur Komsan Ekkachai hält Wort und geht weiter gegen die Jetski Abzocker vor
Anfang August 2012 hatte Chonburis Gouverneur Komsan Ekkachai angekündigt, dass er die dauernden Probleme mit den Jetski-Verleihern satt hat und sich nun selber um die Angelegenheit kümmern wird .
Anfang August 2012 hatte Chonburis Gouverneur Komsan Ekkachai angekündigt, dass er die dauernden Probleme mit den Jetski-Verleihern satt hat und sich nun selber um die Angelegenheit kümmern wird. Wer damals noch müde gelächelt hatte, wurde mittlerweile eines besseren belehrt. Gouverneur Komsan hat Wort gehalten.
Bereits am 9. August rief Gouverneur Komsan ein neues Komitee ins Leben. Unter der Leitung von Herrn Ronnakit Akasing, dem stellvertretenden Bürgermeister von Pattaya und weiteren hochrangigen Mitgliedern wie dem Leiter der Touristen-Polizei in Pattaya, der Leiter der Si Racha Wasserpolizei, das Hafenamt in Pattaya, der Polizeichef von Banglamung sowie mehreren privaten Organisationen und Jet-Ski-Betreibern wurden nur wenige Wochen später erste Zahlen und Fakten vorgelegt.
Der Ausschuss stellte in seiner ersten Sitzung fest, dass sich insgesamt 168 Vermieter für Jetskis in den Gewässern rund um Pattaya um die Gunst der Kunden streiten. Sie sollen zusammen 452 Jetskis und andere Wasserfahrzeuge besitzen.
Folgende Zahlen wurden bis dahin ermittelt.
- Jomtien verfügt über 85 Betreiber mit 205 Jet-Skis.
- Pattaya hat 57 Betreiber mit 154 Jet-Skis.
- Koh Larn liegt auf Platz drei mit 26 Betreibern und 93 Wasserfahrzeugen.
Burapa Pattaya Bike Week2013 findet dieses Jahr am Silverlake Vineyard statt
Am 15. bis 16. Februar 2013 findet außerhalb von Pattaya die 16
Am 15. bis 16. Februar 2013 findet außerhalb von Pattaya die 16. Burapa Pattaya Bike Week 2013 statt. Laut Angaben des Veranstalters ist der „alte“ Platz am Indoor-Stadium in Jomtien zu klein geworden und man habe sich mit der Stadtverwaltung auf das Gelände am Silbersee (Silverlake) geeinigt.
Wie üblich wird das beliebte Bikerwochenende wieder mit der schon zur Tradition gewordenen Bikerparade von Pattaya aus gestartet. Dabei geht es im Motorrad Konvoi von Nord Pattaya aus über die Beach Road bis nach Jomtien. Von dort aus wird sich dann der Konvoi weiter bis zum Silverlake bewegen. Hier startet dann das für Biker und Gäste wohl gleichermaßen aufregende Wochenende.
Wie gewohnt gibt es hier neben unzähligen Motorrädern und Zubehör auch jede Menge Rock’n Roll, Tattoos-Shops, Bier und natürlich hübsche Girls zu sehen.
Die diesjährige Veranstaltung läuft unter dem Motto: „Ride for Peace“.
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Gibt es bald eine neue Formel 1 Strecke in Buriram?
Wie die thailändische Presse meldet, plant der thailändische Geschäftsmann und gleichzeitiger Präsident des Fußballclubs Buriram United einen eigenen Formel Eins Kurs in Buriram zu bauen.
Wie die thailändische Presse meldet, plant der thailändische Geschäftsmann und gleichzeitiger Präsident des Fußballclubs Buriram United einen eigenen Formel Eins Kurs in Buriram zu bauen. Dazu sollen bereits erste Gespräche mit dem deutschen Formeleinsstreckenplaner Hermann Tilke geführt worden sein.
Laut Angaben der thailändischen Zeitung ‘Thai Rath’ will der Milliardär Newin in seiner Heimatstadt Buriram, rund 400 Kilometer nördlich von Bangkok eine neue Rennstrecke für rund zwei Milliarden Baht (rund 50,4 Millionen Euro) errichten lassen.
Newin, der neben seiner Tätigkeit als Präsident des Fußballclubs Buriram United auch ein begeisterter Motorsportfan ist, soll bereits erste Kontakte zu dem deutschen Architekt Hermann Tilke aufgenommen haben. Tilke gilt seit Jahren als der wichtigste Architekt, wenn es um das Design neuer Rennstrecken geht.
Laut Aussagen der Presse will Newin eine Rennstrecke nach internationalem Standard in seiner Heimat haben. Diese Strecke soll dann später von der FIA auch für die Formel 1 abgenommen werden. Der neue Kurs in Buriram soll bis Ende 2014 fertig gestellt werden. Dann sollen dort zunächst Formel 3 Rennen ausgetragen werden. Ob dann irgendwann auch die Königsklasse Formel Eins nach Buriram kommt, steht bisher in den Sternen.
Wie bereits mehrfach berichtet wurde, soll ja 2014 oder 2015 ein Nachtrennen der Formel Eins auf einem Stadtkurs in Bangkok stattfinden. Formel Eins Boss Bernie Ecclestone hatte diesbezüglich ja bereits Zustimmung signalisiert. Bis heute wurde allerdings immer noch kein entsprechender Vertrag abgeschlossen und unterzeichnet.
Hermann Tilke hat bereits entsprechende Gespräche mit dem Milliardär bestätigt. Er widerspricht allerdings den Behauptungen, die Strecke würde in Zukunft auch die Formel 1 beherbergen können. Laut seinen Angaben wird die Strecke zwar keinen Formel Eins Standard haben, aber sie würde auf jeden Fall ein Rennkurs werden, auf dem internationale Formel- und GT-Serien gefahren werden können.
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