Bordell mit 12 jungen Laotinnen in Sattahip aufgeflogen
Gegen 1.30 Uhr am frühen Morgen stürmten Beamte der „Schutz für Frauen und Kinder Einheit“ Child and Women Protection Unit eine Razzia in der als Bar getarntes Bordell durch.Die Beamte hatten bereits mehrere Hinweise erhalten, dass in dieser Bar ausschließlich junge Laotinnen für Liebesdienste vermittelt würden.
Gegen 1.30 Uhr am frühen Morgen stürmten Beamte der „Schutz für Frauen und Kinder Einheit“ Child and Women Protection Unit eine Razzia in der als Bar getarntes Bordell durch.Die Beamte hatten bereits mehrere Hinweise erhalten, dass in dieser Bar ausschließlich junge Laotinnen für Liebesdienste vermittelt würden.
Beim Eintreffen der Beamten waren die beiden Betreiber, eine 41-jährige Frau und ihr 27 Jahre alter Bruder vor Ort. Die beiden gaben ohne Umstände zu, dass in ihrer Bar tatsächlich nur laotische junge Frauen arbeiten würden. Sie hätten allerdings alle ein offizielles Touristenvisum, seien volljährig und würden nicht zu ihrer Arbeit gezwungen.
Die 12 jungen Frauen aus Laos wurden zunächst von den Beamten überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass sie tatsächlich alle ein gültiges Visum hatten und zwischen 19 und 24 Jahre alt sind. Sie wurden den Kunden für 1.250 Baht für 45 Minuten Sex angeboten. Dabei wanderten stolze 50 Prozent in die Kasse des Geschwisterpaars.
Die Ermittler nahmen alle Personalien zu Protokoll und erklärten gegenüber der Presse, dass sie nicht nur gegen die Betreiber sondern auch gegen die 12 jungen Frauen rechtliche Schritte einleiten werden. Die Damen würden gegen die thailändischen Visa Bestimmungen verstoßen und ohne Arbeitserlaubnis in Thailand einer illegalen Tätigkeit nachgehen.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Walking Street Gemeinschaft erhält „frisches neues Blut“
Etwa 1.000 Gewerbetreibende der Walking Street konnten am Sonntag über die neue Gemeinschaft der Walking Street abstimmen. Bisher konnten immer die alteingesessenen Veteranen der Geschäftsleute mit ihren Spruch “Wir haben die Walking Street gebaut“ die Stimmen für sich gewinnen
Etwa 1.000 Gewerbetreibende der Walking Street konnten am Sonntag über die neue Gemeinschaft der Walking Street abstimmen. Bisher konnten immer die alteingesessenen Veteranen der Geschäftsleute mit ihren Spruch “Wir haben die Walking Street gebaut“ die Stimmen für sich gewinnen.
Dieses Jahr war eine neue Gruppe mit rund 12 Mitgliedern angetreten. Ihr Wahlspruch. „Wie lieben die Walking Street“.
Die 14-köpfige “alten Gruppe” wird von Herrn Sunthorn Kungsirikul geleitet. Khun Sunthorn soll Berichten zufolge 2 Go-go-Bars in der Soi Diamant besitzen. Er selber behauptet, bereits seit zwei Jahrzehnten erfolgreich am Nachtleben von Pattaya beteiligt zu sein.
Die “neue Gruppe” der Herausforderer der “We Love Walking Street Gemeinschaft Pattaya” umfasst etwa 12 Mitglieder. Ihr Anführer ist Khun Methakrit Sutanarot, der mit seiner Gruppe für frische und neue Innovationen in der Walking Street sorgen will.
Gegen 15.00 Uhr war die Abstimmung zu Ende und gegen 16.00 Uhr konnte dann unter den Augen von hunderten Schaulustigen am Bali Hai Pier das Ergebnis bekannt gegeben werden.
Gewinner war die neue Gruppe um Khun Methakrit. Sie hatten insgesamt 40 Stimmen mehr als die alteingesessene Gemeinschaft erhalten.
Mr. Sunthorn, der Vorsitzende der alten Gruppe, und die 14 besiegten Mitglieder gratulierten den Gewinnern mit lächelnden Gesichtern.
Herr Methakrit Sutanarot, der Vorsitzende der „We Love Walking Street Community-Gruppe“, war froh, dass seine Partei das Vertrauen der Bewohner gewonnen hatte. Er versprach, dass seine Partei bei der Entwicklung der Walking Street zu einem besseren Ort, und zu einem besseren Tourismus-Geschäft verhelfen werde. Außerdem wolle man ab jetzt dafür sorgen, dass auch der Verkehr und die Sicherheit auf der Walking Street verbessert werden. Dazu gehöre auch, sagte er, dass man sich um eine saubere Walking Street bemühe und dafür sorgen werde, dass der Müll in Zukunft regelmäßig abtransportiert wird.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Russe versucht die "Polar Bear Challenge" brechen und muss nach 26 Stunden schwimmen aufgeben
Bei der rund 75 km langen “Polar Bear Challenge” wird einmal rund um die Insel „Ko Chang“ geschwommen. Der Russe Vasily hatte sich diesen Langzeit-Schwimm-Rekord als Ziel gesetzt und wurde dabei von seinem russischen Team und einem Schlauchboot des Royal Thai Navy Sea Security Centers begleitet
Bei der rund 75 km langen “Polar Bear Challenge” wird einmal rund um die Insel „Ko Chang“ geschwommen. Der Russe Vasily hatte sich diesen Langzeit-Schwimm-Rekord als Ziel gesetzt und wurde dabei von seinem russischen Team und einem Schlauchboot des Royal Thai Navy Sea Security Centers begleitet.
Nach gut 25 Stunden hatte der Russe bereits zwei Drittel der Strecke geschafft und erreichte Ban Salakpetch in Kohchangtai. Laut Angaben der Marineoffiziere war der Russe trotz starkem Wind und Wellengang bis um 11.00 Uhr in der früh durchgeschwommen. Als er den zweiten Kanal vor Bang Jek Bae erreichte, stoppte der Russe und zog einen Neoprenanzug an.
Damit schwamm er dann bis gegen Mittag weiter. Das Marinepersonal konnte dann beobachten, wie den Russen die Kräfte verließen und er immer weiter von seinem Kurs abkam. Da sie bemerkten, dass sein Körper bereits stark unterkühlt war und er zitterte, fragten sie ihn, ob er aufhören wolle. Allerdings weigerte sich der russe das Angebot anzunehmen und an Bord zu kommen.
Er schwamm dann noch eine Weile weiter bis er schließlich gegen 12.12 Uhr seine Hand hob und um Hilfe bat. Die Marinesoldaten nahmen Hernn Vasily sofort an Bord und versorgten ihn mit warmen Decken und Getränken. Eine medizinische Untersuchung lehnte der Russe jedoch ab.
Der Russe wurde schließlich im Bansalakpetch Hafen im Süden von Ko Chang an Land gebracht. Der Ausdauerschwimmer erholte sich ab zusehends und konnte bald darauf von seinem Team wieder in Empfang genommen werden.

Leider fehlten im aber zu dem Rekord noch die restlichen 25 km. Ob der Russe die „Polar Bär Herausforderung“ erneut versuchen will, wollte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.

thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Perverser Einheimischer versucht in Chiang Mai eine 30-jährige Australierin zu vergewaltigen
Wie die 30-jährige Touristin der Polizei berichtete, war sie gerade erst am 18. Januar in ihrem Ferienort im Bezirk Mae Rim angereist. Frau Lily erklärte den Beamten, dass sie eine begeisterte Joggerin sei und an dem Tattag in ihrem Jogginganzug entlang der Straße joggte
Wie die 30-jährige Touristin der Polizei berichtete, war sie gerade erst am 18. Januar in ihrem Ferienort im Bezirk Mae Rim angereist. Frau Lily erklärte den Beamten, dass sie eine begeisterte Joggerin sei und an dem Tattag in ihrem Jogginganzug entlang der Straße joggte.
Außerhalb des Dorfes Ban Oy habe sie dann ein Mann mit einem Motorrad überholt und vor ihr abgebremst. Er sei von seinem Motorrad gesprungen und habe sie sofort ohne irgendwelche Worte gepackt und versucht mit aller Gewalt in den Wald zu ziehen. Daraufhin habe sie natürlich sofort laut um Hilfe geschrien.
Glücklicherweise hörten die Menschen im Dorf die Hilferufe der jungen Frau und eilten ihr zu Hilfe. Dabei konnten sie gerade noch sehen, wie ein 26-jähriger Dorfbewohner, der bereits wegen seiner psychischen Störung bekannt war, von der Frau abließ und flüchtete.
Die Dorfbewohner informierten die Polizei, bei der der 26-jährige ebenfalls bereits bekannt war. Er war schon des öfteren dadurch aufgefallen, dass er es liebte, in der Öffentlichkeit seine Genitalien zu zeigen. Der Mann war deswegen schon im Krankenhaus behandelt worden.
Sie fanden den 26-jährigen in geistiger Abwesenheit in seiner Wohnung und nahmen ihn vorläufig fest. Der Verhaftete soll nun erneut auf seinen Gemütszustand überprüft werden, bevor er eine Anklage wegen versuchter Vergewaltigung erhält.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Ungeklärter Tod eines Australiers in seinem Hotelzimmer in Patong
Der 74 Jahre alte Mann lag nackt in seinem Bett, als er von dem Personal des Hotels entdeckt wurde. Laut Angaben des Personals war der Australier kein Kind von Traurigkeit und hatte bereits viele Frauen zu Besuch auf seinem Zimmer. Die Polizei untersuchte das Hotelzimmer und konnte keine weiteren Auffälligkeiten feststellen
Der 74 Jahre alte Mann lag nackt in seinem Bett, als er von dem Personal des Hotels entdeckt wurde. Laut Angaben des Personals war der Australier kein Kind von Traurigkeit und hatte bereits viele Frauen zu Besuch auf seinem Zimmer.
Die Polizei untersuchte das Hotelzimmer und konnte keine weiteren Auffälligkeiten feststellen. Der 74-jährige lag nackt auf seinem Bett und wies ebenfalls keine Spuren von äußerer Gewaltanwendung auf. Neben seinem Bett fanden die Beamten einen Asthma Inhalator sowie mehrere Sex simulierende Medikamente. Die Gegenstände wurden vorsichtshalber als Beweismittel beschlagnahmt.
Die Leiche wurde zur Obduktion in das Krankenhaus nach Patong überwiesen. Zurzeit gehen die Beamten allerdings davon aus, dass der Australier eines natürlichen Todes gestorben ist.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Vermisste Deutsche im Wald von Ko Phangan gefunden
Mitarbeiter der Cooky Bungalow Anlage hatten gegen 19.00 Uhr die Polizei über den Hilferuf per Handy einer deutschen Touristin informiert. Sie war vor Sonnenuntergang alleine in den Wald auf der Insel Phangan gewandert, um die Schönheiten der Natur zu genießen, wie sie später ihren Rettern mitteilte
Mitarbeiter der Cooky Bungalow Anlage hatten gegen 19.00 Uhr die Polizei über den Hilferuf per Handy einer deutschen Touristin informiert. Sie war vor Sonnenuntergang alleine in den Wald auf der Insel Phangan gewandert, um die Schönheiten der Natur zu genießen, wie sie später ihren Rettern mitteilte.
Dann wurde sie aber von der schnell untergehenden Sonne überrascht. Auch die abnehmende Mondphase lieferte nicht mehr besonders viel Licht und so stand die Frau ohne jegliche Orientierung plötzlich mitten im Wald im Dunkeln. Per Handy informierte sie die Mitarbeiter ihrer Unterkunft, die schließlich die Behörden informierten.
Innerhalb kürzester Zeit hatte die Polizei in Zusammenarbeit mit weiteren Rettungsstationen und freiwilligen Helfern einen Suchtrupp von gut 30 Personen aufgestellt. Der Suchtrupp wurde in zwei Gruppen aufgeteilt und machte sich vom Khuad Strand auf in Richtung des dichten Waldes. Laut Angaben der freiwilligen Helfer war es im Wald wirklich Stockdunkel und sie hatten selber große Mühe, den Suchtrupp zusammen zu halten.
Während der Suchaktion stand die Deutsche allerdings die ganze Zeit mit ihren Rettern per Handy in Kontakt. Die Retter sprachen ihr Mut zu und beruhigten die Frau. Nach einer guten Stunde konnten sie die erschöpfte aber glückliche Frau endlich finden.
Als Frau Dr. Lydia ihre Retter sah, umarmte sie sie in freudiger Erleichterung. Die Helfer hatten auch an Nahrung und Wasser für die Frau gedacht und konnten sie schließlich beruhigen. Die Frau war verständlicherweise sehr erleichtert und konnte vor Freude ihre Tränen kaum unterdrücken.
Dr. Lydia bedankte sich überschwänglich bei allen Rettern die bei der Suche behilflich waren. Gleichzeitig entschuldigte sie sich für den Ärger und die Aufregung, die sie durch ihr Verschwinden verursacht hatte. Sie sagte, dass sie eigentlich nur die Landschaft genießen wollte und von dem schnellen Sonnenuntergang einfach überrascht wurde.
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Dreiste Angestellte der Telefongesellschaft True klauen ihr eigenes Kabel mit dem firmeneigenen Pickup
Am 21. Januar konnten Beamte der Polizeistation Kukot im Bezirl Lam Luk Ka zwei 24 und 35 Jahre alten Männer festnehmen. Die beiden wurden dabei erwischt, wie sie gerade Telefonkabel der Telefongesellschaft True auf ihren Pickup luden
Am 21. Januar konnten Beamte der Polizeistation Kukot im Bezirl Lam Luk Ka zwei 24 und 35 Jahre alten Männer festnehmen. Die beiden wurden dabei erwischt, wie sie gerade Telefonkabel der Telefongesellschaft True auf ihren Pickup luden.
Das ganze sah für die Beamten zunächst wie ein normaler Arbeitsvorgang aus. Die beiden dreisten Täter waren nicht nur Mitarbeiter der Telefongesellschaft, deren Kabel sie klauten, sondern hatten sich auch noch gleich frecherweise den firmeneigenen Pickup für ihre Diebesaktion „ausgeliehen“.
Die Polizei nahm die beiden Männer fest und beschlagnahmte den Pickup, auf dessen Ladefläche bereits einige km Telefonkabel sauber verstaut waren.
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KFZ Kennzeichen Versteigerung soll mehrere 100 Millionen Baht einbringen
Charachai Thongmee, der Leiter des Department of Land Transport von Chonburi gab auf einer Pressekonferenz den Termin für die diesjährige Versteigerung der KFZ Kennzeichen bekannt.
Charachai Thongmee, der Leiter des Department of Land Transport von Chonburi gab auf einer Pressekonferenz den Termin für die diesjährige Versteigerung der KFZ Kennzeichen bekannt. Wie auch in den Jahren zuvor findet die Versteigerung am 2. und 3. Februar im „Tide Ressort“ in Bang Saen statt.
Die landesweit organisierte Auktion ist gerade unter den besser verdienenden Bürger dermaßen beliebt, dass bereits jetzt schon die meisten Plätze ausgebucht sind. Khun Charachai betonte deshalb, dass man sich schnellstens noch um einen Platz bemühen sollte, falls man bei dem Spektakel dabei sein will.
Bei der Versteigerung geht es um die Ziffernfolge auf den Kennzeichen, die nach Meinung der Bürger Glück versprechen. Besonders begehrt sind dabei die Zahlenkombinationen 9999, 9889, 9000, 8899, 1818, 1234 und natürlich die 1.
Die Veranstaltung für die gut betuchten Bürger des Landes findet seit 2004 immer im „Tide Ressort“ in Bang Saen statt. Die Einnahmen der diesjährigen Versteigerung sollen laut Angaben der Organisatoren in einen neu gegründeten Fonds zur Hilfe von Unfallopfern fließen. Man rechnet dieses Jahr mit Einnahmen von mehreren 100 Millionen Baht.
Der bisherige Rekord für ein Kennzeichen wurde 2012 von einem Mitglied einer
Tempel für 2 Milliarden Baht zu verkaufen
Laut Angaben des Abt, Luang Pu Buddha Issarad, sind die Schilder kein Scherz sondern der steht wirklich zum Verkauf. „Wie leben nur 300 Meter von der Fabrik für Tierfutter entfernt“, sagte der Abt
Laut Angaben des Abt, Luang Pu Buddha Issarad, sind die Schilder kein Scherz sondern der steht wirklich zum Verkauf. „Wie leben nur 300 Meter von der Fabrik für Tierfutter entfernt“, sagte der Abt. „Der Gestank, der uns täglich herüberweht ist für die Mönche und die Novizen kaum noch zu ertragen und bereitet uns erhebliche Probleme“.
Der Tempel wurde 1990 auf einem etwa 200 Rai großen Grundstück errichtet. Erst später wurde dann in der Nachbarschaft die Fabrik zur Herstellung von Tierfutter gebaut. Obwohl die Fabrik bereits zwei zusätzliche Filtersysteme zur Geruchsminderung installierte, lässt sich der Gestank nicht vollständig ausschließen.
Der Generalmanager der Tierfutter-Fabrik ist bemüht, den Mönchen zu helfen und hat sie bereits zu einer Besichtigung der Fabrikanlage eingeladen. Damit möchte er den Mönchen zeigen, dass man sich wirklich alle Mühe gibt, um das Problem zu beseitigen. Abt Luang Pu Buddha Issarad erschien allerdings nicht persönlich bei der Besichtigung.
Nopparat Benjawattana der Direktor des nationalen Büros für Buddhismus sagte auf Nachfrage der Presse, dass der Abt wahrscheinlich nicht vorhabe, den Tempel tatsächlich zu verkaufen. Vielmehr gehe man in seinem Büro davon aus, dass der Abt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit sucht und auf eine Lösung des Problems hofft.
Zumindest haben jetzt die Behörden das Problem zur Kenntnis genommen. Herr Nopparat hat sich nun an die Mitarbeiter der Provinzverwaltung gewandt und sie gebeten, die Geruchsbelästigung zu untersuchen und eine vernünftige und akzeptable Lösung für beide Seiten zu finden.
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Polizei braucht nur einen Tag um einen Kindervergewaltiger und Mörder zu stellen
Am 18.
Am 18. Januar konnten Beamte der örtlichen Polizei den 23-jährigen Pojaman S. verhaften. Der Mann hatte nur einen Tag vorher ein fünfjähriges Mädchen aus ihrem Elternhaus entführt, vergewaltigt und ermordet.
Laut Angaben der Medien hatte der Mann am Tatabend mit dem Vater der kleinen sehr stark getrunken. Als der Vater der fünfjährigen dann eingeschlafen war, soll sich der 23-jährige in das Haus geschlichen und das kleine Mädchen aus seinem Bett entführt haben.
Er schleppte die fünfjährige auf eine nahegelegene Kautschukplantage und verging sich dort an dem Mädchen. Da dass Kind sich wehrte und laut schrie, erwürgte er kurzerhand die kleine. Dann soll er das Mädchen wieder zurückgeschleppt und in ihr Bett gelegt haben.
Als der Vater am anderen Morgen aufwachte, bemerkte er den Tod seiner kleinen Tochter und informierte die Polizei. Deren Verdacht fiel sofort auf den 23-jährigen Mann. Die Beamten eilten zu ihm nach Hause und nahmen ihn kurzerhand fest und mit auf das Polizeirevier. Bei dem darauffolgenden Verhör gestand er 23-jährige seine abartige Tat.
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