Leiche auf der Sukhumvit Strasse löst einen Unfall aus
Polizei und Rettungskräfte wurden gegen Mitternacht in die Gemeinde Roengpho gerufen. Hier lag ein 40-jähriger Mann mit seinem LKW im Graben, der laut Angaben des Fahrers zuvor beim Ausweichen eines auf der Fahrbahn liegenden Menschen gegen einen Lichtmast geknallt war. Die Beamten mussten die unglaubliche Geschichte ernst nehmen, da sie auf dem Weg zur Unfallstelle ebenfalls an dem immer noch auf der Strasse liegenden Menschen vorbeifahren mussten
Polizei und Rettungskräfte wurden gegen Mitternacht in die Gemeinde Roengpho gerufen. Hier lag ein 40-jähriger Mann mit seinem LKW im Graben, der laut Angaben des Fahrers zuvor beim Ausweichen eines auf der Fahrbahn liegenden Menschen gegen einen Lichtmast geknallt war.
Die Beamten mussten die unglaubliche Geschichte ernst nehmen, da sie auf dem Weg zur Unfallstelle ebenfalls an dem immer noch auf der Strasse liegenden Menschen vorbeifahren mussten. Die Beamten hielten zunächst an und schafften die stark verstümmelte Leiche an den Straßenrand. Sie informierten weitere Kollegen und beschäftigten sich dann mit dem LKW-Fahrer.
Eine Untersuchung des LKWs ergab, dass der Fahrer offensichtlich die Wahrheit gesagt hatte und nicht für den Tod des unbekannten auf der Strasse verantwortlich war. Sie konnten keine Aufprallspuren oder sonstige verdächtige Hinweise an dem Fahrzeug finden.
Die Sanitäter kümmerten sich um den verletzten und sichtlich geschockten LKW-Fahrer der sich bei seinem Ausweichmanöver mehrere Prellungen und einen gebrochenen Arm zugezogen hatte. Der Mann wurde, nachdem er seine Aussagen bei der Polizei gemacht hatte, in das Krankenhaus in Banglamung gebracht.
Der LKW-Fahrer berichtete den Beamten, dass er mit seiner Fracht auf dem Weg zum Hafen in Laem Chabang gewesen sei. Plötzlich habe er einen Menschen auf der Strasse liegen gesehen und habe eine Vollbremsung gemacht. Bei dem Versuch, dem Mann auf der Strasse auszuweichen sei sein LKW ins Schleudern geraten und dann gegen den Lichtmast geprallt. Anschließen sei das Fahrzeug im Graben gelandet und zum Stillstand gekommen.
Die Beamten untersuchten dann die Stelle, an der der Mann auf der Strasse gelegen hatte. Hier konnten sie aber ebenfalls keine weiteren Spuren oder ein Motorrad finden. Die Beamten vermuten, dass der etwa 30 – 35 Jahre alte Mann beim Überqueren der Fahrbahn von einem Auto erfasst und getötet wurde. Der Autofahrer dürfte wie sooft nach dem Unfall Fahrerflucht begangen haben.
Der Leichnam wurde für die Gerichtsmedizin freigegeben. Die Beamten erhoffen sich nähere Einzelheiten zur genauen Todesursache des Unbekannten.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Thai Airways und ihre strengen Richtlinien für Flugbegleiter
Bei Thai Airways International gelten für die Flugbegleiter auf internationalen Flügen strenge Regeln.
Bei Thai Airways International gelten für die Flugbegleiter auf internationalen Flügen strenge Regeln. Dabei wird zwischen männlichem und weiblichem Personal zum Glück für die Männer noch unterschiedlich gewertet.
Alle Damen, die älter als 45 Jahre alt sind und um die Hüften mehr als 81 Zentimeter messen, werden entweder zum Bodenpersonal oder gleich in den Ruhestand versetzt.
Die Herren dürfen ganze sechs Zentimeter mehr auf den Hüften haben. Hat ein Stuart über 45 Jahren mehr als 87 Zentimeter auf der Hüfte, wird er ebenfalls wie die Damen versetzt.
Laut Agentur Berichten ergingen es so zumindest mehr als 40 Betroffenen. Einige von ihnen sollen bereits vor Gericht gezogen sein. Thai Airways selber kann den ganzen Rummel um die Bestimmungen nicht verstehen.
Laut den Angaben eines Sprechers sind Vorschriften zum Taillenumfang bzw. Gewicht bei asiatischen Airlines nichts Ungewöhnliches. Auch Malaysia Airways, Singapore Airlines und Philippine Airlines haben für ihr Flugpersonal ähnliche Auswahlkriterien.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Mutter wirft ihr Neugeborenes in eine Mülltonne
Am 11. Januar konnte die Polizei in Bangkok eine 40-jährige Frau verhaften, die eine Woche vorher ihr Neugeborenes Baby in eine Plastiktüte gepackt und dann in der Nähe eines Tempels in eine Mülltonne geworfen hatte. Anhand von Zeugenaussagen und der Sicherheitskameras in der Nähe des Fundortes konnte die Polizei die 40 Jahre alte Frau ausfindig machen und verhaften.
Am 11. Januar konnte die Polizei in Bangkok eine 40-jährige Frau verhaften, die eine Woche vorher ihr Neugeborenes Baby in eine Plastiktüte gepackt und dann in der Nähe eines Tempels in eine Mülltonne geworfen hatte.
Anhand von Zeugenaussagen und der Sicherheitskameras in der Nähe des Fundortes konnte die Polizei die 40 Jahre alte Frau ausfindig machen und verhaften.
Laut Aussage der Frau, die bereits zwei Söhne aus einer geschiedenen Ehe hat, wüsste sie nicht, wehr der Vater des Neugeborenen ist. Sie sei vor der Geburt des Kindes auf vielen Partys gewesen und habe mit mehreren Männern ungeschützten Sex gehabt.
Sie habe das Kind zu Hause alleine auf die Welt gebracht und dann die Nabelschnur durchtrennt. Dann habe ihr Baby angefangen zu schreien und sie habe es mit dem Gesicht auf den Boden gelegt. Kurz darauf sei sie Ohnmächtig geworden.
Als sie dann später wieder aufwachte, sei ihr Kind bereits tot gewesen. Sie habe es dann in die Plastiktüte gepackt und zu der Mülltonne in der Nähe des Tempels gebracht.
Weitere Angaben wurden zu dem Fall bisher nicht bekannt.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Engländer stirbt vermutlich durch übermäßigen Alkoholgenuss
Einer Putzfrau war bei ihrem abendlichen Kontrollgang durch ein Apartmenthaus in der Sainamyen Strasse ein verwesender Geruch vor der Wohnung des Briten aufgefallen.
Einer Putzfrau war bei ihrem abendlichen Kontrollgang durch ein Apartmenthaus in der Sainamyen Strasse ein verwesender Geruch vor der Wohnung des Briten aufgefallen. Als auf ihr Klopfen niemand reagierte, informierte sie vorsichtshalber die Polizei.
Als die Beamten gegen 21.00 Uhr das Zimmer öffnen ließen, bestätigte sich der Verdacht der Frau. In dem Zimmer fanden sie die Leiche des Briten. In dem gesamten Zimmer lagen zahlreiche leere Whiskyflaschen herum.
Eine erste Überprüfung ergab, dass keine Einbruchspuren oder sonstige Hinweise auf eine Gewalttat vorlagen. Offenbar war der Mann bereits seit mehreren Tagen tot.
Die Putzfrau erklärte den Beamten, dass sie den Briten kenne und er ein netter Mann gewesen sei. Er sei immer sehr großzügig gewesen und habe sich auch mit ihr unterhalten. Dabei soll er einmal gesagt haben, dass er lieber sterben würde, als ohne Alkohol zu leben.
Da keine weiteren Spuren gefunden wurden, gehen die Beamten davon aus, dass sich der Brite einfach zu Tode getrunken hat. Die Leiche wurde aber an die Gerichtsmedizin für eine Obduktion überwiesen. Sie wird letzten Endes Klarheit über die genaue Todesursache bringen.
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Mutter verkauft ihre 13-jährige Tochter für 2.000 Baht
Die erst 13-jährige meldete sich glücklicherweise bei der Pavena Stiftung für Frauen und Kinder (Pavena Foundation for Women and Children) und erzählte dort am Freitag ihre Geschichte. Die 13-jährige berichtete den Mitarbeiter der Stiftung, dass der 34-jährige am Dienstag in das Haus ihrer Eltern gekommen wäre um mit ihnen ein Glas zu trinken.
Die erst 13-jährige meldete sich glücklicherweise bei der Pavena Stiftung für Frauen und Kinder (Pavena Foundation for Women and Children) und erzählte dort am Freitag ihre Geschichte.
Die 13-jährige berichtete den Mitarbeiter der Stiftung, dass der 34-jährige am Dienstag in das Haus ihrer Eltern gekommen wäre um mit ihnen ein Glas zu trinken. Sie sei dann ins Bett gegangen und eingeschlafen.
In der Nacht sei der Mann dann in ihr Zimmer gekommen und habe sie umarmt. Daraufhin sei sie wach geworden und habe sofort um Hilfe geschrien. Dann habe der Mann sie losgelassen und sei geflohen.
Am nächsten Tag stand der Mann wieder in ihrem Zimmer und habe sie gezwungen, mit ihm Sex zu haben. Als sie dass ihren Eltern erzählte, bestellten sie den Mann zu sich nach Hause. Ihre Mutter habe dann mit dem Mann vereinbart, dass er sie heiraten müsse. Dafür wollte sie 2.000 Baht haben.
Die Vorsitzende Pavena Hongsakul und die Polizei gingen sofort zu dem Elternhaus des Kindes und bestellten die Eltern des Opfers, den 34-jährigen Mann und dessen Eltern zum Verhör.
Der 34-jährige und seine Verwandten protestierten gegen die Vorgehensweise der Polizei und meinten, sie hätten ja nichts Unrechtes getan. Schließlich gäbe es in dem Dorf noch weitere Männer, die mit einer 12 oder 13-jährigen verheiratet wären.
Frau Pavena konterte dagegen, dass es bei Kindern unter 15 Jahren keine Rolle spielen, ob die Eltern mit einer Heirat einverstanden wären. Sie verstoßen damit gegen geltende Gesetze, die aller Kinder unter 15 Jahren beschützen. Die Regierung und das Gesetz werde in jedem Fall gegen die Eltern vorgehen.
Das Kind wurde vorerst in Sicherheit gebracht und zu einer Trauma Behandlung an das Ministerium für soziale Entwicklung und menschliche Sicherheit übergeben.
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Die Fluggesellschaft Emirates fliegt ab dem 31. März fünfmal täglich Dubai-Bangkok
Ab dem 31. März verbessert die Airline ihre Anbindung für Reisende nach Asien,
Thailand will seine Soldaten künftig in Deutschland schulen lassen
Wie der Konzern ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) gestern bekannt gab, will Thailand seine Marinesoldaten offensichtlich in Deutschland schulen lassen. Dazu wurde in Kiel ein entsprechender Vertrag für die Schulung und Ausbildung von Soldaten unterschrieben
Wie der Konzern ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) gestern bekannt gab, will Thailand seine Marinesoldaten offensichtlich in Deutschland schulen lassen. Dazu wurde in Kiel ein entsprechender Vertrag für die Schulung und Ausbildung von Soldaten unterschrieben.
Experten der Szene deuten diesen Schritt als einen wichtigen Hinweis darauf, das Thailand vermutlich seine zukünftigen Schiffe und U-Boote in Deutschland bestellen will.
Offensichtlich, so sagte ein Branchenkenner, setzt die Königlich Thailändische Marine auf U-Boot-Technologie von HDW
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Royal Thai Police warnt die thailändischen Frauen vor der Heirat mit Afrikanern
Im vergangenen Jahr wurden alleine in Thailand 109 Thai Frauen beim Drogen Schmuggeln erwischt und verhaftet. Weltweit dürfte die Zahl wesentlich höher sein, da bereits viele thailändische Frauen vor ihrem Flug nach Thailand vor allem in Brasilien, Bahrain, China und Taiwan festgenommen werden, sagte der Polizeisprecher weiter. Dabei gingen die Männer immer wieder nach der gleichen Masche vor.
Im vergangenen Jahr wurden alleine in Thailand 109 Thai Frauen beim Drogen Schmuggeln erwischt und verhaftet. Weltweit dürfte die Zahl wesentlich höher sein, da bereits viele thailändische Frauen vor ihrem Flug nach Thailand vor allem in Brasilien, Bahrain, China und Taiwan festgenommen werden, sagte der Polizeisprecher weiter.
Dabei gingen die Männer immer wieder nach der gleichen Masche vor. Sie geben an, dass sie hier in Thailand mit Kleidung und Schmuck handeln. Dann bauen sie eine Beziehung zu einer Thailänderin auf und wollen sie schließlich heiraten.
Nach der Heirat wird den Frauen dann erklärt, dass sie für einen Freund ein paar Medikamente nach Thailand schmuggeln sollen. Die meist ahnungslosen Frauen lassen sich auf diesen Handel ein und wissen nicht, dass sie in den meisten Fällen Kokain über die Grenzen transportieren.
Sollten sie sich weigern, so sagte der Sprecher weiter, werden sie von ihren Ehemännern zum Schmuggeln gezwungen. Viele Frauen berichteten nach ihrer Festnahme, dass sie keine Ahnung hatten, was sie da über die Grenze schmuggeln. Andere Frauen berichten, dass sie von den Männern regelrecht als „Drogen-Mulis“ missbraucht würden und zum schmuggeln gezwungen werden.
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