Serienräuber erbeutet bei vier Überfällen gerade einmal 15.190 Baht

Am Donnerstagabend wurden der Polizei in Bangkok innerhalb weniger Stunden vier Überfälle gemeldet, die offenbar alle von demselben Täter ausgeführt wurden. Offenbar hatte der unbekannte mit einer größeren Summe bei seinen Überfällen gerechnet

Am Donnerstagabend wurden der Polizei in Bangkok innerhalb weniger Stunden vier Überfälle gemeldet, die offenbar alle von demselben Täter ausgeführt wurden. Offenbar hatte der unbekannte mit einer größeren Summe bei seinen Überfällen gerechnet. Da er aber jedes Mal nur „Kleingeld“ erbeuten konnte, schlug er gleich viermal zu.

Als erstes meldete ein Family Mart an der Rama II Soi 2 Strasse im Bezirk Chom Thong einen Überfall. Laut einer Angestellten hatte ein etwa 25 – 30 Jahre alter Mann mit einem Motorradhelm den Laden betreten und sie mit einem Messer bedroht. Er verlangte das gesamte Bargeld aus der Kasse und musste sich aber mit 600 Baht zufrieden geben. Mehr konnte oder wollte ihm die Kassiererin nicht geben.

Einige Zeit später tauchte dann der gleiche Mann nur wenige Strassen weiter an der Rama II Soi 30 im nächsten Family Mart auf. Auch hier wurde der Polizei von Augenzeugen berichtet, das der etwa 25 – 30 Jahre alter Räuber mit einem Motorradhelm den Laden betreten hatte. Er zückte sein Messer und verlangte die Kasseneinnahmen. Diesmal war die Beute etwas besser. Die Verkäuferin konnte den Mann mit 1.890 Baht abspeisen.

Offenbar reichte dem Dieb das Geld aber immer noch nicht, denn nur wenige Minuten später tauchte er im Bezirk Rat Burana in der Suksawat Soi 36 auf. Hier besuchte er diesmal einen Max Value Shop und bedrohte die Geschäftsinhaberin mit seinem Messer. Die Frau musste ebenfalls die Kasse öffnen und konnte dem Täter dann stolze 8.000 Baht überreichen. Anschließend flüchtete der Unbekannte wieder mit seinem Motorrad.

Nur 14 Querstrassen weiter, in der Suksawat Soi 50 stoppte der Täter seine rosa Yamaha Fino erneut vor einem Family Mart. Auch hier wurde er wieder als ein 25 – 30 Jahre alter Mann, der mit einem Motorradhelm getarnt war, beschrieben. Er bedrohte erneut die Kassiererin mit seinem Messer und forderte die Einnahmen. Die Angestellte übergab dem Mann dann rund 5.000 Baht. Danach verschwand der Täter wieder auf seiner Yamaha.

Die Ermittler der Polizei Kamen kaum mit dem Protokollieren der Überfälle hinterher. Da der Täter aber von allen Augenzeugen gut beschrieben werden konnte, war schnell klar, dass es sich immer um den gleichen Mann handelte. Den letzten Beweis lieferten dann die von den Beamten ausgewerteten Aufnahmen der Sicherheitskameras. Darauf war eindeutig zu erkennen, dass hier immer ein und derselbe Täter zugeschlagen hatte.

Auch das Motorrad war auf den Aufnahmen einwandfrei zu sehen. Es war eine rosa Yamaha Fino. Allerdings hatte der Täter vor den Überfällen das Kennzeichen entfernt, so dass die Beamten diesem Hinweis auch nur vage nachgehen können.

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Serienräuber erbeutet bei vier Überfällen gerade einmal 15.190 Baht

Am Donnerstagabend wurden der Polizei in Bangkok innerhalb weniger Stunden vier Überfälle gemeldet, die offenbar alle von demselben Täter ausgeführt wurden. Offenbar hatte der unbekannte mit einer größeren Summe bei seinen Überfällen gerechnet. Da er aber jedes Mal nur „Kleingeld“ erbeuten konnte, schlug er gleich viermal zu

Am Donnerstagabend wurden der Polizei in Bangkok innerhalb weniger Stunden vier Überfälle gemeldet, die offenbar alle von demselben Täter ausgeführt wurden. Offenbar hatte der unbekannte mit einer größeren Summe bei seinen Überfällen gerechnet. Da er aber jedes Mal nur „Kleingeld“ erbeuten konnte, schlug er gleich viermal zu.

Als erstes meldete ein Family Mart an der Rama II Soi 2 Strasse im Bezirk Chom Thong einen Überfall. Laut einer Angestellten hatte ein etwa 25 – 30 Jahre alter Mann mit einem Motorradhelm den Laden betreten und sie mit einem Messer bedroht. Er verlangte das gesamte Bargeld aus der Kasse und musste sich aber mit 600 Baht zufrieden geben. Mehr konnte oder wollte ihm die Kassiererin nicht geben.

Einige Zeit später tauchte dann der gleiche Mann nur wenige Strassen weiter an der Rama II Soi 30 im nächsten Family Mart auf. Auch hier wurde der Polizei von Augenzeugen berichtet, das der etwa 25 – 30 Jahre alter Räuber mit einem Motorradhelm den Laden betreten hatte. Er zückte sein Messer und verlangte die Kasseneinnahmen. Diesmal war die Beute etwas besser. Die Verkäuferin konnte den Mann mit 1.890 Baht abspeisen.

Offenbar reichte dem Dieb das Geld aber immer noch nicht, denn nur wenige Minuten später tauchte er im Bezirk Rat Burana in der Suksawat Soi 36 auf. Hier besuchte er diesmal einen Max Value Shop und bedrohte die Geschäftsinhaberin mit seinem Messer. Die Frau musste ebenfalls die Kasse öffnen und konnte dem Täter dann stolze 8.000 Baht überreichen. Anschließend flüchtete der Unbekannte wieder mit seinem Motorrad.

Nur 14 Querstrassen weiter, in der Suksawat Soi 50 stoppte der Täter seine rosa Yamaha Fino erneut vor einem Family Mart. Auch hier wurde er wieder als ein 25 – 30 Jahre alter Mann, der mit einem Motorradhelm getarnt war, beschrieben. Er bedrohte erneut die Kassiererin mit seinem Messer und forderte die Einnahmen. Die Angestellte übergab dem Mann dann rund 5.000 Baht. Danach verschwand der Täter wieder auf seiner Yamaha.

Die Ermittler der Polizei Kamen kaum mit dem Protokollieren der Überfälle hinterher. Da der Täter aber von allen Augenzeugen gut beschrieben werden konnte, war schnell klar, dass es sich immer um den gleichen Mann handelte. Den letzten Beweis lieferten dann die von den Beamten ausgewerteten Aufnahmen der Sicherheitskameras. Darauf war eindeutig zu erkennen, dass hier immer ein und derselbe Täter zugeschlagen hatte.

Auch das Motorrad war auf den Aufnahmen einwandfrei zu sehen. Es war eine rosa Yamaha Fino. Allerdings hatte der Täter vor den Überfällen das Kennzeichen entfernt, so dass die Beamten diesem Hinweis auch nur vage nachgehen können.

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Regierungsberater wegen Majestätsbeleidigung zu zwei Jahren Haft verurteilt

Majestätsbeleidigung ist in Thailand grundsätzlich verboten und wird drakonisch bestraft. Jetzt hat es auch einen Regierungsberater getroffen. Der Mann stand bei den Unruhen 2010 in Bangkok an vorderster Front und hatte mehrere Reden gehalten Laut Medienberichten wurde am Donnerstag der Regierungsberater und Yossawaris Chuklom zu zwei Jahren Haft verurteilt.

Majestätsbeleidigung ist in Thailand grundsätzlich verboten und wird drakonisch bestraft. Jetzt hat es auch einen Regierungsberater getroffen. Der Mann stand bei den Unruhen 2010 in Bangkok an vorderster Front und hatte mehrere Reden gehalten

Laut Medienberichten wurde am Donnerstag der Regierungsberater und Yossawaris Chuklom zu zwei Jahren Haft verurteilt. Er soll als einer der Rothemden Anführer am 29. März 2010 in einer seiner Reden die Monarchie beleidigt haben.

Was der Politiker gesagt hat, dürfen wir aus bekannten Gründen nicht wiederholen. Wir würden sonst ebenfalls gegen das Gesetz verstoßen, dass seine Majestät den König, seine Frau und den Thronfolger vor aller Kritik schützt.

Regierungsberater Yossawaris sagte nach dem Urteil, „Ich respektiere das Urteil, aber ich bleibe dabei: Ich hatte nie die Absicht, gegen das Gesetz zu verstoßen oder gar den König oder die Monarchie zu beleidigen“. Yossawaris Anwalt legte sofort Berufung ein und hinterlegte für seinen Mandanten eine Kaution von 500.000 Baht.

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Nachtrag zum kuriosen Unfall eines Russen in Rawai

Wie bereits berichtet, fuhr in der Nacht zum 17.

Wie bereits berichtet, fuhr in der Nacht zum 17. Januar ein offenbar betrunkener Russe auf den Pier von Rawai und zerstörte das dort stehende Häuschen. Ein freundlicher Leser hat diese Bilder kurz nach dem Unfall mit seinem Handy aufgenommen.

Wir bedanken uns bei Marco E.

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Passantin findet ein totes Baby im Müll

Die 57-jährige Wan Ratnawilai fand beim Stöbern im Müll in der Nähe der Prince of Songkla Universität im Zentrum von Phuket eine schwarze Tasche.

Die 57-jährige Wan Ratnawilai fand beim Stöbern im Müll in der Nähe der Prince of Songkla Universität im Zentrum von Phuket eine schwarze Tasche. Beim öffnen der Tasche bekam sie einen Schock. In der Tasche fand sie die Leiche eines Babys.

Die Frau alarmierte sofort die Polizei der Polizeistation Vichit. Eine erste Untersuchung ergab, das es sich um ein Mädchen handelt, das vielleicht mal gerade 3 oder 4 Tage alt war. Das Kind war mit einem rosa Kleid bekleidet und in ein blaues Handtuch eingewickelt.

Der Polizeimediziner geht davon aus, das das Kind erst seit 3 oder 4 Stunden tot war. Die Todesursache ist noch nicht bekannt, die Beamten gehen allerdings davon aus, dass dem Kind der Mund und die Nase zugehalten wurden und es qualvoll erstickt ist. Außerdem war der Körper des Mädchens mit blauen Flecken übersät.

Das Kind wurde in das Vachira Phuket Hospital zur weiteren Untersuchung gebracht. Die Beamten ziehen jetzt

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Mönch versucht die Spenden eines anderen Tempels abzugreifen

Boonmee Chaya Pasanonjitto, um ihn mit seinem klösterlichen Namen zu nennen, oder schlicht Herr Boonmee Wichaisin wie er seit heute wieder heißt, wurde vor ungefähr 14 Jahren zum Priester geweiht. Dann reiste er von Chaiyaphum nach Phuket und begab sich dort in den Wat Mai Khao

Boonmee Chaya Pasanonjitto, um ihn mit seinem klösterlichen Namen zu nennen, oder schlicht Herr Boonmee Wichaisin wie er seit heute wieder heißt, wurde vor ungefähr 14 Jahren zum Priester geweiht. Dann reiste er von Chaiyaphum nach Phuket und begab sich dort in den Wat Mai Khao.

Am Wochenende spazierte er dann in der Nähe des Marktes in ein Restaurant und erzählte dem Besitzer, dass der mit Geldspenden gespickte Baum für seinen Tempel bestimmt sei. Deshalb werde er den Baum heute mitnehmen und seinem Tempel überreichen. Dann machte sich der Mönch mitsamt dem Baum auf den Weg.

Der Besitzer folgte ihm und versuchte ihm zu erklären, dass der Baum nicht zum Boonmee Tempel gehören würde. Der Mönch ließ sich aber von den Worten des Restaurantbesitzers nicht beeindrucken und wanderte in einen Computerspiel Laden und bat dort um weitere Spenden. Anschließend suchte er ein Restaurant für Isaan Spezialitäten auf und wiederholte seine Bitte für eine Spende.

Dem Besitzer wurde die Angelegenheit zu bunt und er alarmierte schließlich die Polizei. Die Beamten nahmen den Mönch zunächst fest und hielten mit dem Nationalen Amt des Buddhismus Rücksprache. Dort erfuhren sie, das der Mönch bereits zuvor bei Lebensmittelspenden in Chaiyaphum „unangenehm“ aufgefallen war.

Bei einer Durchsuchung des Mönchs fanden die Beamten dann acht leere Spenden-Umschläge und rund 1.000 Baht in Bar. Während der Beweisaufnahme bestritt Boonmee jegliches Fehlverhalten. Um seinen Standpunkt klar zu machen, rief er: “Sie können mich töten, aber ich werde nicht meines Amtes enthoben”. Dann schlug er mehrfach mit dem Kopf auf dem Boden.

Die Beamten begleiteten den Mönch anschließend zum Wichit Sangkaram Tempel wo der Mann schließlich seines Amtes enthoben wurde.

Die Beamten und der Abt des Tempels waren sich einig, dass die Amtsenthebung für Herrn Boonmee Wichaisin genug Strafe sei und verzichteten auf eine weitere Anklage.

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Polizei sucht nach zwei weiteren Ausländern zum Überfall auf die Hotelschließfächer auf Phuket

Am 14. Januar wurde der bereits in Bangkok verhaftete 53-jährige Amerikaner von der Polizei in Karon verhört.

Am 14. Januar wurde der bereits in Bangkok verhaftete 53-jährige Amerikaner von der Polizei in Karon verhört. Jetzt sind die Beamten auf der Suche nach zwei weiteren Ausländern. Die drei Männer sollen bereits vor dem Schließfachraub auf Phuket eine Woche vorher auf ähnliche Weise ein Hotel auf Samui überfallen haben.

Wie berichtet, hatte der 53-jährige Amerikaner die Dame an der Rezeption mit einem Bier betäubt. Die Polizei glaubt, dass einer der Männer die Biere bei einem Supermarkt in der Nähe des Ortes gekauft hat. Die Videoaufzeichnungen des nahegelegenen Supermarktes zeigen einen Mann mit einem Motorradhelm, der vermutlich ebenfalls ein Ausländer ist.

Dann haben die Männer offensichtlich 21 der hoteleigenen Schließfächer geknackt und Laptops, Kameras, Schmuck, Uhren, Telefone, Pässe und andere Artikel im Wert von über 3 Millionen Baht erbeutet. Schlauerweise hatten sie auch gleich das gesamte Filmmaterial der Hotelvideoanlage mitgehen lassen. So stand die Polizei zunächst ohne irgendwelche Anhaltspunkte da.

Von den gestohlenen Gegenständen fehlt aber nach wie vor bisher jede Spur.

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Snoop Dogg zusammen mit Rita Ora auf Phuket eingetroffen

Der „Doggfather of Rapp“ wie er von vielen genannt wird, ist gestern Abend auf Phuket eingetroffen.

Der „Doggfather of Rapp“ wie er von vielen genannt wird, ist gestern Abend auf Phuket eingetroffen. Dort will er sich zwischen den Dreharbeiten zu seinem neuen Musikvideo ein paar Tage Urlaub gönnen.

Am 19. Januar wird er dann vermutlich zu einem Musikfestival nach Bangkok jetten. Der bekannte Rapper wu7rde bereits am Strand gesichtet. Hier vergnügte er sich mit der ebenfalls bekannten Sängerin Rita Ora, die vermutlich ebenfalls in seinem Musikvideo auftreten wird.

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Kurioser Unfall eines Russen in Rawai

Wie ein Mitglied des ForumThailandTip.com berichtet , ist laut Aussage eines Ordners in der Nacht zum 17.

Wie ein Mitglied des ForumThailandTip.com berichtet, ist laut Aussage eines Ordners in der Nacht zum 17. Januar ein offenbar Sturzbetrunkener Russe mit seiner Mercedes E Klasse auf den Pier von Rawai geknallt.

Der Russe soll mit seinem Fahrzeug mit ca. 80 – 100 km/h über den 10-15 cm hohen Bordstein ungebremst auf den Pier gerauscht sein.

Dabei wurde er zu seinem Glück durch das dort stehende Häuschen und das Geländer abgebremst. Nur einen Meter weiter, und er wäre vermutlich im Meer gelandet.

Laut Aussage des Ordners habe der Mann nur überlebt, weil er in einem Mercedes unterwegs war.

Zwei Obdachlose, die offenbar unter dem Häuschen geschlafen hatten, können ebenfalls von großem Glück sprechen, dass sie unverletzt blieben. Sie kamen mit einem gehörigen Schrecken davon.

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Bombenattentäter vom Februar 2012 stehen vor Gericht

Im Februar 2012 kam es zu mehreren Bombenanschlägen in Bangkok .

Im Februar 2012 kam es zu mehreren Bombenanschlägen in Bangkok. Beim Hantieren mit dem Sprengstoff explodierte zunächst eine Bombe in einer Wohnung. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt.

Dann versuchte einer der mutmaßlichen Attentäter in einem Taxi zu fliehen. Der Taxifahrer verweigerte dem damals 28-jährigen Iraner aber den Zutritt zu seinem Fahrzeug, worauf der Iraner einen ersten Sprengsatz gezündet haben soll.

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