Beherzter Motorradtaxifahrer stellt einen Taschendieb

Ein 55 Jahre alter Türke und seine 35-jährige thailändische Freundin waren mit ihrem Motorrad auf der Third Road in Pattaya unterwegs. Wie ein Motorradtaxifahrer beobachten konnte, näherte sich den beiden von hinten einen weiteres Motorrad mit zwei Jugendlichen.

Ein 55 Jahre alter Türke und seine 35-jährige thailändische Freundin waren mit ihrem Motorrad auf der Third Road in Pattaya unterwegs. Wie ein Motorradtaxifahrer beobachten konnte, näherte sich den beiden von hinten einen weiteres Motorrad mit zwei Jugendlichen.

Im Vorbeifahren versuchte sich der Beifahrer dann die Handtasche der 35-jährigen zu schnappen. Allerdings wehrte sich die Frau verzweifelt und klammerte sich an ihrer Handtasche fest. Dabei verlor der Türke die Kontrolle über das Motorrad und stürzte auf die Strasse. Jetzt konnte der Dieb die Handtasche an sich reißen und versuchte mit seinem Komplizen zu flüchten.

Der Taxifahrer hatte das ganze anscheinend bereits geahnt, eilte herbei und schnappte sich den erst 14 Jahre jungen Täter. Dummerweise konnte sein Komplize mitsamt der Handtasche entkommen.

Beim Eintreffen der Polizei gab die 35-jährige an, dass sich in ihrer Handtasche rund 5.000 Baht Bargeld befunden hätten. Die Beamten lobten den Taxifahrer wegen seines mutigen Eingreifens und nahmen den 14-jährigen mit auf die Polizeiwache. Dort werden sie ihn verhören und vermutlich auch sehr schnell erfahren, wer der zweite Mann bei dem Überfall war.

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Geschäftsleute in Jomtien gehen auf die Barrikaden

Die Gruppe vor der City Hall bestand hauptsächlich aus Händlern und Gewerbetreibenden der Soi 5 des Jomtien Beach. Laut ihren Angaben sollen sie schon seit Jahren von Sicherheitsleuten der City Hall systematisch und täglich abkassiert werden. Dabei würden Straßenhändler, die ihre kleinen Schilder oder Tische und Stühle an der Promenade aufgestellt hätten genauso abgezockt, wie die Liegestuhlverleiher am Strand

Die Gruppe vor der City Hall bestand hauptsächlich aus Händlern und Gewerbetreibenden der Soi 5 des Jomtien Beach. Laut ihren Angaben sollen sie schon seit Jahren von Sicherheitsleuten der City Hall systematisch und täglich abkassiert werden.

Dabei würden Straßenhändler, die ihre kleinen Schilder oder Tische und Stühle an der Promenade aufgestellt hätten genauso abgezockt, wie die Liegestuhlverleiher am Strand.

Auffällig sei aber dabei, dass anscheinend nur die kleineren Händler im Bereich der Soi 5 von den angeblichen Sicherheitsleuten belästigt werden. Die größeren Händler und Restaurantbesitzer, die meist einen viel größeren Platz der Promenade für sich beanspruchen, werden dabei in Ruhe gelassen.

Das würde die kleineren Händler auch nicht sonderlich verwundern, da ja die „größeren“ Geschäftsleute regelmäßig damit prahlen würden, dass sie gute Beziehungen zur City Hall unterhielten.

Bisher habe man ja auch anstandslos gezahlt, aber neuerdings würde die wie die Mafia auftretende Truppe täglich 1.000 Baht fordern. Das überspanne bei weitem den Bogen und das könne sich auch kaum noch einer der kleineren Händler leisten.

Deswegen habe man sich zusammengetan und Unterschriften gesammelt. Die Demonstranten fordern von Bürgermeister Ittipon, dass er sich ihrer annimmt und ein Machtwort an seine „Geldeintreiber“ richtet. Wenn die Forderungen nicht aufhören, werde wohl einer nach dem anderen sein Geschäft schließen müssen und letzten Endes Arbeitslos auf der Strasse sitzen.

Bürgermeister Ittipon Khunplume hörte sich die Beschwerden der Gewerbetreibenden in aller Ruhe an und nahm auch die Unterschriftenliste entgegen. Dann versprach er der aufgebrachten Menge, dass er ihre Angaben überprüfen werde. Wenn sie wirklich stimmen sollten, so versprach er, werde er dafür sorgen, dass die Verantwortlichen zur Rede gestellt werden und der Abzockerei ein Ende bereitet wird.

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59-jähriger Thai versucht eine 4-jährige zu vergewaltigen

Die 17-jährige Halbschwester des kleinen Mädchens hatte nach einer Rücksprache mit dem Dorfvorsteher die Polizei alarmiert.

Die 17-jährige Halbschwester des kleinen Mädchens hatte nach einer Rücksprache mit dem Dorfvorsteher die Polizei alarmiert. Dort berichtete sie den Beamten, dass ihr die 4-jährige erzählt habe, dass sie bereits zweimal von dem 59-jährigen Nachbarn belästigt wurde.

Die 17-jährige erzählte den Beamten, dass die Mutter der 4 Jahre jungen Halbschwester bereits gestorben sei und sie bei ihrem Vater wohne. Der Vater sei aber ein Alkoholiker und mit dem 59-jährigen Nachbarn, der gleich nebenan wohnen würde befreundet.

Dieser Nachbar habe den Vater absichtlich betrunken gemacht, und sich dann bereits zweimal an der 4-jährigen Vergriffen.

Die Beamten ließen die 4-jährige von Ärzten untersuchen und erhielten die traurige Bestätigung, dass die Scheide des kleinen Mädchens zerrissen war. Außerdem hatte sie sich bereits eine Infektion zugezogen.

Der 59-jährige wurde sofort zur Polizeiwache gebracht und verhört. Er gab zu, den Vater der kleinen absichtlich betrunken gemacht zu haben. Dann habe er tatsächlich versucht, sich an dem Mädchen zu vergehen. Er sei aber beide male gescheitert, da sie noch zu jung sei.

Der Perverse 59-jährige wurde gleich verhaftet und wird nach dem Gesetz angeklagt. Das 4-jährige Kind wurde an eine Kinderstätte weitergeleitet und wird derzeit von Trauma Spezialisten behandelt.

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Minderjährige „Mamasan“ und neun minderjährige Mädchen wegen Prostitution verhaftet

Wie der Polizeichef auf einer Pressekonferenz bekannt gab, hatten die Beamten einen Tipp erhalten, dass sich im Bezirk Thung Khru einer Kinderprostitutionsbande etabliert hatte. Verdeckte Ermittler hatten sich dann auf die Suche gemacht und die beiden „Mamasans“ in eine Falle gelockt

Wie der Polizeichef auf einer Pressekonferenz bekannt gab, hatten die Beamten einen Tipp erhalten, dass sich im Bezirk Thung Khru einer Kinderprostitutionsbande etabliert hatte. Verdeckte Ermittler hatten sich dann auf die Suche gemacht und die beiden „Mamasans“ in eine Falle gelockt.

Bei der Konferenz wurde nur der Name der 23-jährigen Frau Nok bekannt gegeben. Alle anderen Personen sowie die zweite Mamasan sind noch minderjährig und stehen daher unter besonderem Schutz.

Die 23-jährige gab zu Protokoll, das sie die Kinder für 1.500 Baht an ihre Kunden weitervermittelt hätte. Sie und ihre Kollegin hätten für die Vermittlung jeweils 500 Baht erhalten.

Die Beamten erklärten den Reportern, das sie in diesem Fall noch weiter ermitteln und auch die Kunden der minderjährigen mit einer Verhaftung und einer Strafe rechnen müssen.

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Pickup überfährt einen Mann auf dem Fußweg und schleift ihn 100 Meter weit

Wie ein Augenzeuge berichtet, ging der etwa 30-40 Jahre alte Mann auf dem Fußgängerweg vor einem Gebrauchtwagengeschäft auf der Sukhumvit Strasse. Dann sei ein Pickup mit hoher Geschwindigkeit gekommen und habe den Mann überfahren

Wie ein Augenzeuge berichtet, ging der etwa 30-40 Jahre alte Mann auf dem Fußgängerweg vor einem Gebrauchtwagengeschäft auf der Sukhumvit Strasse. Dann sei ein Pickup mit hoher Geschwindigkeit gekommen und habe den Mann überfahren.

Dabei wurde der Körper des Opfers rund 100 Meter unter dem Fahrzeug mitgeschliffen, bevor er auf der rechten Fahrspur der Fahrbahn liegen blieb. Der Zeuge hat dann sofort die Polizei und die Rettungskräfte alarmiert.

Die Sanitäter der Sawang Boriboon Thammasathan Fundament Pattaya konnten allerdings nur noch den Tod des Mannes bestätigen. Laut ihren Angaben hat er zahlreiche Knochenbrüche erlitten und soll auf der Stelle tot gewesen sein.

Das Opfer konnte bisher noch nicht identifiziert werden, da der Mann keinerlei Papiere oder sonstige Anhaltspunkte bei sich trug. Die Leiche wurde vorerst in das Banglamung Krankenhaus gebracht und soll hier zunächst identifiziert werden.

Die Polizei hat derweil weitere Zeugen befragt und wird auch wie üblich die Aufnahmen der Sicherheitskameras nach dem flüchtigen Pickup Fahrer durchsehen.

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Pickup überfährt einen Mann auf dem Fußweg und schleift ihn 100 Meter weit

Wie ein Augenzeuge berichtet, ging der etwa 30-40 Jahre alte Mann auf dem Fußgängerweg vor einem Gebrauchtwagengeschäft auf der Sukhumvit Strasse. Dann sei ein Pickup mit hoher Geschwindigkeit gekommen und habe den Mann überfahren

Wie ein Augenzeuge berichtet, ging der etwa 30-40 Jahre alte Mann auf dem Fußgängerweg vor einem Gebrauchtwagengeschäft auf der Sukhumvit Strasse. Dann sei ein Pickup mit hoher Geschwindigkeit gekommen und habe den Mann überfahren.

Dabei wurde der Körper des Opfers rund 100 Meter unter dem Fahrzeug mitgeschliffen, bevor er auf der rechten Fahrspur der Fahrbahn liegen blieb. Der Zeuge hat dann sofort die Polizei und die Rettungskräfte alarmiert.

Die Sanitäter der Sawang Boriboon Thammasathan Fundament Pattaya konnten allerdings nur noch den Tod des Mannes bestätigen. Laut ihren Angaben hat er zahlreiche Knochenbrüche erlitten und soll auf der Stelle tot gewesen sein.

Das Opfer konnte bisher noch nicht identifiziert werden, da der Mann keinerlei Papiere oder sonstige Anhaltspunkte bei sich trug. Die Leiche wurde vorerst in das Banglamung Krankenhaus gebracht und soll hier zunächst identifiziert werden.

Die Polizei hat derweil weitere Zeugen befragt und wird auch wie üblich die Aufnahmen der Sicherheitskameras nach dem flüchtigen Pickup Fahrer durchsehen.

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Phuket hat mal wieder ein für die Bargirls erniedrigendes neues Spiel gefunden

Am Ende des Platzes der sich jetzt Tiger-Plaza nennt, kamen im vergangenen Jahr noch vier Menschen beim Brand in der Tiger-Disco ums Leben. Jetzt sitzen hier vier junge Damen in Metallkäfigen

Am Ende des Platzes der sich jetzt Tiger-Plaza nennt, kamen im vergangenen Jahr noch vier Menschen beim Brand in der Tiger-Disco ums Leben. Jetzt sitzen hier vier junge Damen in Metallkäfigen. Davor stehen meist geifernde Expats und werfen mit Softballs auf Zielscheiben.

Wie die Phuketwan meldet, sind die Frauen jung, schlank, schön und sehr ernst. Das Spiel scheint ihnen nicht besonders Spaß zu machen. Werden die Zielscheiben richtig getroffen, wird ihnen der Sitz unter dem Hintern weggezogen und sie landen in einer Wanne mit Eiswasser.

Das Spiel, „Tok Nu Noi Nam“ (kleines Mädchen fällt ins Wasser) wird auch oft im Thai Messegelände gespielt. Allerdings können sich dort die Besucher selber auf den Platz setzen und sich von ihren Verwandten oder Freunden abkühlen lassen.

Jedenfalls, so berichtet die lokale Presse weiter, machen die Mädchen hier keinen fröhlichen Eindruck, zumal sie auch von vorbeikommenden Familien und deren Kindern begafft werden.

Obwohl die Behörden in der letzten Zeit zahlreiche Versprechen gemacht haben, das die Soi Bangla wieder Familienfreundlicher werden soll, ist eher das Gegenteil der fall. Von den großspurigen Versprechen, das alles anzügliche und die thailändische Kultur beleidigende auf der Straße wieder hinter geschlossene Türen verschwinden soll, ist nicht viel, bzw. genau das Gegenteil.

Dazu kommt, dass auch die Russen die Soi Bangla für sich entdeckt haben und offen mit großen Werbetafeln für russische Strip-Shows werben. Ob sie dafür eine gültige Lizenz haben, ist dabei die nächste Frage

So aber kann man davon ausgehen, das für die Soi Bangla, wenn es ums Geld geht, nach wie vor der Spruch gilt: „ANYTHING goes in Soi Bangla“.

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Pattayas Stadtverwaltung kündigt Großangriff gegen Moskitos und Kakerlaken an

Wie Khun Narong, der Leiter des Desease Control Departments bekannt gab, wird es in den nächsten Tagen vermehrt zu großangelegten Sprühaktionen gegen das Ungeziefer kommen. Da man in den nächsten Wochen wieder mit steigenden Temperaturen rechnet, will man vorbeugend gegen die Störenfriede, die vor allem auch viele Krankheiten übertragen können, vorgehen.

Wie Khun Narong, der Leiter des Desease Control Departments bekannt gab, wird es in den nächsten Tagen vermehrt zu großangelegten Sprühaktionen gegen das Ungeziefer kommen. Da man in den nächsten Wochen wieder mit steigenden Temperaturen rechnet, will man vorbeugend gegen die Störenfriede, die vor allem auch viele Krankheiten übertragen können, vorgehen.

Die Bewohner und Geschäftsleute sollen sich daher bereits im Vorfeld auf kleine „Unannehmlichkeiten“ vorbereiten und versuchen, den Mitarbeitern der Startverwaltung so weit wie möglich entgegen zu kommen.

Dabei stehen in erster Linie die vielen Abwasserschächte, die ideale Brutstätten für die Moskitos darstellen, auf dem Programm an erster Stelle. Die Mitarbeiter werden entsprechende Chemikalien in den Abwasserschächten und der Kanalisation versprühen. Das diese Chemikalien für die Anwohner nicht gerade angenehm sind, muss wohl nicht extra betont werden.

Jhun Narong bittet deshalb die Anwohner und die Geschäftsleute, den Anweisungen des Personals folge zu leisten und sich gegebenenfalls für eine gewisse Zeit von den eingesprühten Schächten fernzuhalten.

Besitzer von Garküchen, Restaurants oder Betrieben, die Lebensmittel verarbeiten

bittet er um besonderes Verständnis, da sie unter Umständen für kurze Zeit ihre Arbeit einstellen und die Betriebe schlissen müssen.

Der Leiter des Departments betonte, dass es sich dabei um eine notwendige Vorbeugemaßnahme handelt, die ja letzten Endes allen Einwohnern und Touristen zu Gute kommen wird. Wie lange diese „Sprühaktion“ dauern wird, konnte er noch nicht sagen.

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Mobilfunkbetreiber dürfen die Guthaben auf den „aufladbaren“ Karten nicht mehr verfallen lassen

Endlich hat die Regulierungsbehörde NBTC Klartext gesprochen und die fünf größten Mobilfunkbetreiber aufgefordert, ab dem 18. Januar keine Guthaben auf den „Prepiad-Karten“ mehr nach Ablauf einer Frist einfach einzubehalten. Bisher wurde je nach aufgeladenem Guthaben von den Betreibern eine Frist gesetzt, innerhalb der das Guthaben „vertelefoniert“ aufgebraucht werden musste

Endlich hat die Regulierungsbehörde NBTC Klartext gesprochen und die fünf größten Mobilfunkbetreiber aufgefordert, ab dem 18. Januar keine Guthaben auf den „Prepiad-Karten“ mehr nach Ablauf einer Frist einfach einzubehalten.

Bisher wurde je nach aufgeladenem Guthaben von den Betreibern eine Frist gesetzt, innerhalb der das Guthaben „vertelefoniert“ aufgebraucht werden musste. Wenn das nicht der Fall war, wurde das Guthaben einfach auf Null gesetzt und der Kunde wurde gezwungen, seine Karte erneut aufzuladen.

Das war vor allem für viele Touristen ein Ärgernis, die ihre Karten bzw. ihr Guthaben beim Urlaub im nächsten Jahr gerne weiter genutzt hätten. Sie mussten aber feststellen, dass ihr Guthaben bereits nach wenigen Monaten von der Anbietern einfach einbehalten wurde. Somit waren sie jedes Mal gezwungen, ihre Karte erneut aufzuladen.

Dem hat die Regulierungsbehörde jetzt einen Riegel vorgeschoben. Die fünf großen Anbieter AIS, Dtac, True Move, TOT und CAT wurden jetzt aufgefordert, diese Verbraucher unfreundliche Taktik bis zum 18. Januar 2013 abzuschaffen.

Sollten sich die Anbieter nicht an diese Aufforderung halte, drohen ihnen tägliche Geldstrafen bis zu 100.000 Baht.

Außerdem gilt ab dem 18. Januar, dass kein mit einem Handy geführtes Gespräch mehr teurer als 0,99 Baht pro Minute sein darf.

Zusätzlich sollen ebenfalls ab dem 18. Januar alle Neukunden beim Kauf einer Sim-Karte registriert und erfasst werden. Sie müssen dann ihren Ausweis oder eine ID-Karte vorlegen. Auch hier drohen Geldstrafen bis zu 20.000 Baht.

Einen Wehrmutstropfen hat die bisher positive Nachricht mit dem Wegfallen des Guthabens aber dennoch. Die Regulierungsbehörde teilte mit, dass das Verfallen der Guthaben zu einem späteren Zeitpunkt wieder zugelassen werden soll. Allerdings wollte sie dafür noch keinen Termin bekannt geben.

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Schon wieder schlägt ein Mönch unter Drogen und Alkohol über die Strenge

Nachdem der verzweifelte 40-jährige Busfahrer die Beamten zu Hilfe gerufen hatte, musste er ihnen erklären, dass er seinen Bus mit laufendem Motor am Bahnhof abgestellt hatte, um sich mal eben etwas zum Essen zu kaufen. Als er nach wenigen Minuten zurück kam, war sein Bus der Linie 21 spurlos verschwunden.

Nachdem der verzweifelte 40-jährige Busfahrer die Beamten zu Hilfe gerufen hatte, musste er ihnen erklären, dass er seinen Bus mit laufendem Motor am Bahnhof abgestellt hatte, um sich mal eben etwas zum Essen zu kaufen. Als er nach wenigen Minuten zurück kam, war sein Bus der Linie 21 spurlos verschwunden.

Die Polizei befragte mehrere Augenzeugen und Arbeiter in der Nähe und fand schnell heraus, dass ein offenbar betrunkener Mönch in den leerstehenden Bus gewankt war und kurz darauf mit dem Bus das Bahnhofsgelände verlassen hatte.

Die Beamten gaben sofort eine Fahndung an alle Kollegen heraus. Es dauerte auch nicht lange, da meldeten die Kollegen, dass sie den Bus etwa 5 km entfernt auf der Khu Sang-Pracha Uthit Strasse in der Gemeinde Bang Pla Kot gefunden hätten. Von dem Mönch war allerdings weit und breit nichts zu sehen.

Es dauerte aber nicht lange, da lief der mehr als auffällig durch die Gegend torkelnde Mönch, der mit nacktem Oberkörper unterwegs war, einer weiteren Streife auf. Da der 37-jährige Mann nicht in der Lage war, die Fragen der Beamten zu beantworten, wurde er kurzerhand mit auf die Polizeiwache zur Ausnüchterung genommen.

Nachdem der Mann wieder einigermaßen ansprechbar war, berichtete er den Beamten, dass er den Alkohol natürlich nur wegen seiner Magenbeschwerden zu sich genommen habe. Dann habe er einen „Filmriss“ gehabt und könne sich an nichts mehr erinnern. Später sei er dann in dem leeren Bus aufgewacht und habe sich weiter auf seinen Weg gemacht.

Auf Befragen der Beamten gab der Mönch dann sogar zu, dass er auch noch bei einem anderen Mönch Methamphetamin gekauft und konsumiert habe. Daraufhin durfte der Mönch einen Urintest abgeben, der Erwartungsgemäß positiv ausfiel. Jetzt wird sich der 37-jährige wegen Diebstahl und Drogenkonsum demnächst vor einem Gericht erklären dürfen.

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