Übereifriger Wachmann verletzt einen Gast lebensgefährlich mit dem Messer

Am Samstagmorgen wurden die Polizei und Rettungskräfte zur JJ Karaoke Bar hinter dem Tuk Com IT-Center gerufen. Hier lag ein 20-jähriger Mann blutend auf der Straße der zuvor von einem Wachmann mit einem Messer angegriffen wurde

Am Samstagmorgen wurden die Polizei und Rettungskräfte zur JJ Karaoke Bar hinter dem Tuk Com IT-Center gerufen. Hier lag ein 20-jähriger Mann blutend auf der Straße der zuvor von einem Wachmann mit einem Messer angegriffen wurde.

Laut einem Freund des Verletzten hatte er zusammen mit 5 weiteren Männern bis in die frühen Morgenstunden in der Bar gefeiert. Dann wollte sich der betrunkene 20-jährige Khun Lershar mit seinem Motorrad auf den Heimweg machen.

Als er auf dem Parkplatz sein Motorrad besteigen wollte, wurde er von dem Wachmann gestoppt. Dabei soll ihm der Wachmann mit einer starken Taschenlampe ins Gesicht geleuchtet haben. Der verärgerte 20-jährige geriet mit dem Wachmann in einen Streit und konnte den unterlegenen Mann zu Boden werfen. Dann soll er zweimal auf den am Boden liegenden Mann eingetreten haben.

Anschließend wandte sich der 20-jährige ab und ging wieder zu seinem Motorrad. Inzwischen hatte sich der wütende Wachmann wieder hoch gerappelt und rannte mit einem Messer hinter dem vermeintlichen Motorraddieb her. Dann stach der Wachmann zweimal auf den 20 jährigen ein und verletzte ihn am Bein und in der Taille.

Dabei durchtrennte der Wachmann eine Arterie des 20-jährigen wodurch dieser eine Menge Blut und das Bewusstsein verlor. Der schwer verletzte 20-jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und kämpft nun um sein Leben.

Als die ermittelnden Beamten im Laufe der Ermittlungen auch die Lizenz für den Barbetrieb und das Ausschenken der alkoholischen Getränke überprüfen wollten, erlebten sie eine Überraschung. Weder die eine, noch die andere Lizenz könnte der Manager der Bar vorweisen. Der Manager und sein Assistent wurden verhaftet und mit auf die Polizeiwache genommen.

Inzwischen wurde eine Fahndung nach dem flüchtigen Wachmann herausgegeben.

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Übereifriger Wachmann verletzt einen Gast lebensgefährlich mit dem Messer

Am Samstagmorgen wurden die Polizei und Rettungskräfte zur JJ Karaoke Bar hinter dem Tuk Com IT-Center gerufen. Hier lag ein 20-jähriger Mann blutend auf der Straße der zuvor von einem Wachmann mit einem Messer angegriffen wurde. Laut einem Freund des Verletzten hatte er zusammen mit 5 weiteren Männern bis in die frühen Morgenstunden in der Bar gefeiert.

Am Samstagmorgen wurden die Polizei und Rettungskräfte zur JJ Karaoke Bar hinter dem Tuk Com IT-Center gerufen. Hier lag ein 20-jähriger Mann blutend auf der Straße der zuvor von einem Wachmann mit einem Messer angegriffen wurde.

Laut einem Freund des Verletzten hatte er zusammen mit 5 weiteren Männern bis in die frühen Morgenstunden in der Bar gefeiert. Dann wollte sich der betrunkene 20-jährige Khun Lershar mit seinem Motorrad auf den Heimweg machen.

Als er auf dem Parkplatz sein Motorrad besteigen wollte, wurde er von dem Wachmann gestoppt. Dabei soll ihm der Wachmann mit einer starken Taschenlampe ins Gesicht geleuchtet haben. Der verärgerte 20-jährige geriet mit dem Wachmann in einen Streit und konnte den unterlegenen Mann zu Boden werfen. Dann soll er zweimal auf den am Boden liegenden Mann eingetreten haben.

Anschließend wandte sich der 20-jährige ab und ging wieder zu seinem Motorrad. Inzwischen hatte sich der wütende Wachmann wieder hoch gerappelt und rannte mit einem Messer hinter dem vermeintlichen Motorraddieb her. Dann stach der Wachmann zweimal auf den 20 jährigen ein und verletzte ihn am Bein und in der Taille.

Dabei durchtrennte der Wachmann eine Arterie des 20-jährigen wodurch dieser eine Menge Blut und das Bewusstsein verlor. Der schwer verletzte 20-jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und kämpft nun um sein Leben.

Als die ermittelnden Beamten im Laufe der Ermittlungen auch die Lizenz für den Barbetrieb und das Ausschenken der alkoholischen Getränke überprüfen wollten, erlebten sie eine Überraschung. Weder die eine, noch die andere Lizenz könnte der Manager der Bar vorweisen. Der Manager und sein Assistent wurden verhaftet und mit auf die Polizeiwache genommen.

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7 Personen verbrennen bei einem Verkehrsunfall in einem Minibus

Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte eilten gegen neun Uhr zum Highway 36 im Norden von Pattaya. In der Nähe der Rennstrecke “Bira Racing Circuit“ war aus bisher ungeklärten Gründen ein mit 10 Personen besetzter Minibus ins Schleudern geraten und gegen einen Strommast gefahren.

Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte eilten gegen neun Uhr zum Highway 36 im Norden von Pattaya. In der Nähe der Rennstrecke “Bira Racing Circuit“ war aus bisher ungeklärten Gründen ein mit 10 Personen besetzter Minibus ins Schleudern geraten und gegen einen Strommast gefahren.

Der vollbesetzte Minivan war auf dem Weg von Bangkok nach Rayong. Wie die Rettungskräfte vermuten, wird der Fahrer dann etwa 15 km vor Pattaya eingeschlafen sein und ist mit dem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen. Dabei knallte er gegen einen Strommast und fing vermutlich sofort Feuer.

Laut Angaben der Feuerwehr war der Wagen mit einer Gasanlage und zwei Gastanks im hintern Teil des Minivans ausgestattet. Die beiden Gastanks sollen bei dem Aufprall explodiert sein und sofort Feuer gefangen haben.

Nur drei der insgesamt 10 Personen konnten sich mit schweren Verletzungen aus dem brennenden Fahrzeug retten. Vier Frauen, zwei Kinder und ein Mann wurden in dem Fahrzeug eingequetscht und verbrannten. Die Feuerwehr brauchte gut 30 Minuten, um den Brand zu löschen.

Da am Unfallort keine weiteren Spuren von anderen beteiligten Fahrzeugen gefunden wurden, gehen die Ermittler von einem Selbstverschulden des Fahrers aus. Allerdings soll der Unfall noch weiter untersucht werden.

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7 Personen verbrennen bei einem Verkehrsunfall in einem Minibus

Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte eilten gegen neun Uhr zum Highway 36 im Norden von Pattaya. In der Nähe der Rennstrecke “Bira Racing Circuit“ war aus bisher ungeklärten Gründen ein mit 10 Personen besetzter Minibus ins Schleudern geraten und gegen einen Strommast gefahren. Der vollbesetzte Minivan war auf dem Weg von Bangkok nach Rayong.

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Der vollbesetzte Minivan war auf dem Weg von Bangkok nach Rayong. Wie die Rettungskräfte vermuten, wird der Fahrer dann etwa 15 km vor Pattaya eingeschlafen sein und ist mit dem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen. Dabei knallte er gegen einen Strommast und fing vermutlich sofort Feuer.

Laut Angaben der Feuerwehr war der Wagen mit einer Gasanlage und zwei Gastanks im hintern Teil des Minivans ausgestattet. Die beiden Gastanks sollen bei dem Aufprall explodiert sein und sofort Feuer gefangen haben.

Nur drei der insgesamt 10 Personen konnten sich mit schweren Verletzungen aus dem brennenden Fahrzeug retten. Vier Frauen, zwei Kinder und ein Mann wurden in dem Fahrzeug eingequetscht und verbrannten. Die Feuerwehr brauchte gut 30 Minuten, um den Brand zu löschen.

Da am Unfallort keine weiteren Spuren von anderen beteiligten Fahrzeugen gefunden wurden, gehen die Ermittler von einem Selbstverschulden des Fahrers aus. Allerdings soll der Unfall noch weiter untersucht werden.

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Gepäckmitarbeiter sorgten 5 Stunden lang für Unmut bei den Fluggästen am Flughafen Suwannaphum

Am Freitagmorgen gegen sechs Uhr legten die Mitarbeiter die für das Einsammeln der Gepäckwagen zuständig sind, ihre Arbeit nieder. Wie ein Sprecher mitteilte, wurden den Angestellten für den letzten Monat bisher noch keine Gehälter ausgezahlt

Am Freitagmorgen gegen sechs Uhr legten die Mitarbeiter die für das Einsammeln der Gepäckwagen zuständig sind, ihre Arbeit nieder. Wie ein Sprecher mitteilte, wurden den Angestellten für den letzten Monat bisher noch keine Gehälter ausgezahlt.

Innerhalb kürzester Zeit entstand ein Durcheinander auf dem Flughafen da die Gepäckwagen überall herumstanden, nur nicht da, wo sie gebraucht wurden. Bei der Gepäckausgabe suchten die Passagiere vergeblich nach einem Transportmittel und mussten ihre Koffer von Hand tragen.

Transportminister Chadchat Sittipunt wurden die Arbeiten zum einsammeln der Gepäckwagen an eine externe Firma vergeben, die dafür einen sieben Jahres Vertrag unterschrieben hat. Offenbar kam es im Februar zu Verzögerungen bei der Auszahlung der Gehälter.

Da die Anzahl der Fluggäste immer weiter ansteigt, hatte die Firma der Flughafenbetreiberin Airports of Thailand vorgeschlagen, rund 3.500 kleine und große zusätzliche Gepäckwagen anzuschaffen. Zur Hauptreisezeit werden am internationalen Flughafen Suwannaphum täglich rund 120.000 Passagiere abgefertigt.

Obwohl die Airports of Thailand (AoT) andere Mitarbeiter während des Streiks für das einsammeln der Gepäckwagen eingeteilt hatte, kam es zu erheblichen Verzögerungen. Die Fluggäste waren ebenfalls nicht sonderlich begeistert, dass sie ihre schweren Koffer zum Teil von Hand schleppen mussten.

Nachdem die Firma ihren Mitarbeitern signalisierte, dass man nun die Gehälter auszahlen werde, wurde der Streik gegen elf Uhr beendet.

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Gepäckmitarbeiter sorgten 5 Stunden lang für Unmut bei den Fluggästen am Flughafen Suwannaphum

Am Freitagmorgen gegen sechs Uhr legten die Mitarbeiter die für das Einsammeln der Gepäckwagen zuständig sind, ihre Arbeit nieder.

Am Freitagmorgen gegen sechs Uhr legten die Mitarbeiter die für das Einsammeln der Gepäckwagen zuständig sind, ihre Arbeit nieder. Wie ein Sprecher mitteilte, wurden den Angestellten für den letzten Monat bisher noch keine Gehälter ausgezahlt.

Innerhalb kürzester Zeit entstand ein Durcheinander auf dem Flughafen da die Gepäckwagen überall herumstanden, nur nicht da, wo sie gebraucht wurden. Bei der Gepäckausgabe suchten die Passagiere vergeblich nach einem Transportmittel und mussten ihre Koffer von Hand tragen.

Transportminister Chadchat Sittipunt wurden die Arbeiten zum einsammeln der Gepäckwagen an eine externe Firma vergeben, die dafür einen sieben Jahres Vertrag unterschrieben hat. Offenbar kam es im Februar zu Verzögerungen bei der Auszahlung der Gehälter.

Da die Anzahl der Fluggäste immer weiter ansteigt, hatte die Firma der Flughafenbetreiberin Airports of Thailand vorgeschlagen, rund 3.500 kleine und große zusätzliche Gepäckwagen anzuschaffen. Zur Hauptreisezeit werden am internationalen Flughafen Suwannaphum täglich rund 120.000 Passagiere abgefertigt.

Obwohl die Airports of Thailand (AoT) andere Mitarbeiter während des Streiks für das einsammeln der Gepäckwagen eingeteilt hatte, kam es zu erheblichen Verzögerungen. Die Fluggäste waren ebenfalls nicht sonderlich begeistert, dass sie ihre schweren Koffer zum Teil von Hand schleppen mussten.

Nachdem die Firma ihren Mitarbeitern signalisierte, dass man nun die Gehälter auszahlen werde, wurde der Streik gegen elf Uhr beendet.

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Kasikorn Bank übernimmt keine Haftung für Fehler ihrer ATM Automaten

Die 35-jährige Frau Ornuma erschien auf der Polizeistation Sansuk und legte als Beweis ihr Bankbuch und ein Foto der Sicherheitskamera des Automaten vor. Sie erzählte den Beamten, dass sie eine Angestellte ihrer Firma gebeten habe, am Einzahlungsautomaten der Kasikornbank 16.000 Baht einzuzahlen.

Die 35-jährige Frau Ornuma erschien auf der Polizeistation Sansuk und legte als Beweis ihr Bankbuch und ein Foto der Sicherheitskamera des Automaten vor. Sie erzählte den Beamten, dass sie eine Angestellte ihrer Firma gebeten habe, am Einzahlungsautomaten der Kasikornbank 16.000 Baht einzuzahlen.

Während ihre Mitarbeiterin die Buchung machte und der Automat die Geldscheine einzog, soll die Maschine merkwürdige Geräusche gemacht haben. Dann habe sich das Geldfach wieder geöffnet aber es waren nur noch 1.000 Baht in dem Fach. Also ging sie davon aus, dass ihr die restlichen 15.000 Baht gutgeschrieben wurden.

Als sie am nächsten Tag zum Schalter ging und ihre Buchung überprüfen lies, stellte es sich heraus, das ihr die 15.000 Baht nicht gutgeschrieben wurden. Daraufhin beschwerte sie sich bei ihrer Bank.

Die Angestellten überprüften die Sicherheitsaufnahmen der Kamera und konnten der Frau bestätigen, dass ihre Angestellte das Geld tatsächlich in den Automaten gelegt habe. Allerdings, so sagten die Mitarbeiter, wurde die Buchung aus einem unbekannten Grund unterbrochen. Die Mitarbeiter vermuteten, dass irgendjemand anderes den Automaten manipuliert habe und sich das Geld später selber aus der Schublade entnommen habe.

Bei einer nochmaligen Prüfung der Sicherheitsaufnahmen wurde dann ein Mann als Verdächtiger ausgemacht, der das Geld im Nachhinein aus dem Fach entnommen habe könnte. Die Bank gab ihr den Namen des Mannes und sie konnte ihn befragen. Der Mann bestritt jedoch, irgendetwas mit der Manipulation des Automaten zu tun zu haben.

Aus diesem Grund bittet die Frau nun die Polizei, den Mann zu überprüfen und erneut zu verhören. Die Bank lehnt weiterhin jede Verantwortung für ihre ATM Maschine ab.

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Behörden in Chiang Rai warnen die Bevölkerung in den nördlichen Provinzen über gesundheitliche Risiken wegen der erhöhten Luftverschmutzung

Wie das Amt für Luftverschmutzung jetzt bekannt gab, ist das Niveau des Feinstaubs in der Luft im Norden des Landes seit Mitte Februar wieder enorm angestiegen. Laut Angaben des PCD wurde die Obergrenze bereits schon wieder um 120 Mikrogramm pro Kubikmeter überschritten

Wie das Amt für Luftverschmutzung jetzt bekannt gab, ist das Niveau des Feinstaubs in der Luft im Norden des Landes seit Mitte Februar wieder enorm angestiegen. Laut Angaben des PCD wurde die Obergrenze bereits schon wieder um 120 Mikrogramm pro Kubikmeter überschritten.

Gerade erst vor kurzem wurde in Chiang Rai eine öffentliche Kampagne zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung ins Leben gerufen. Die Kampagne wurde von über 1.000 Unterstützern aus dem privaten und dem öffentlichen Sektor gefördert.

Der Gouverneur von Chiang Rai, Pongsak Wangsamer, sagte, die jährliche Luftverschmutzung zwischen Februar und April hat eine negative Auswirkung auf den Tourismus, den Verkehr und auf die Wirtschaftssektoren der neun nördlichen Provinzen. Dazu gehören auch Phayao, Phrae, Nan und Chiang Rai.

Laut seinen Angaben wurden alleine im Jahr 2012 in der Provinz Chiang Rai der Sicherheitsstandard an 55 aufeinanderfolgende Tagen überschritten und erreichte sogar einen neuen Höchststand von 470,8 Mikrogramm pro Kubikmeter.

Die PCD hat nun die Behörden in Chiang Rai und alle relevanten staatlichen Stellen aufgefordert, strikt darauf zu achten, dass alle öffentlichen Feuer und das verbrennen von Müll oder sonstigen Gegenständen verboten wird. Zuwiderhandlungen sollen mit hohen Geldstrafen geahndet werden.

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27-jähriger und fünf Teenager missbrauchen ein 7-jähriges Mädchen

Letzte Woche erstattete eine 59-jährige Großmutter Anzeige bei der Polizei im Bezirk Khao Chakan der Provinz Sakaeo. Ihr 7 Jahre junge Enkelin hatte ihr erzählt, dass sie von einem erwachsenen Mann und fünf Jugendlichen aus einem Nachbardorf seit einem Jahr vergewaltigt und sexuell genötigt wurde.

Letzte Woche erstattete eine 59-jährige Großmutter Anzeige bei der Polizei im Bezirk Khao Chakan der Provinz Sakaeo. Ihr 7 Jahre junge Enkelin hatte ihr erzählt, dass sie von einem erwachsenen Mann und fünf Jugendlichen aus einem Nachbardorf seit einem Jahr vergewaltigt und sexuell genötigt wurde.

Die Beamten brachten daraufhin die 7-jährige zur ärztlichen Begutachtung in das Khao Chakan Krankenhaus. Dort untersuchten die Ärzte das Mädchen und bestätigten, dass sie vergewaltigt worden war. Am 24. Februar erließ das Gericht ein Haftbefehl gegen den Mann. Er wurde noch am selben Tag in Untersuchungshaft gesteckt.

Der Mann legte ein Geständnis ab und gab zu, zusammen mit fünf Jugendlichen, die alle unter 15 Jahre alt sein sollen, die kleine über ein Jahr lang regelmäßig vergewaltigt zu haben.

Die fünf Jugendlichen sind der Polizei bekannt und werden demnächst ebenfalls von der Polizei zu den Vorwürfen befragt.

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Schmeißt Pattaya sein Geld zum Fenster raus?

Bei einer kürzlichen Stadtratsitzung wurde der Chef des Sicherheitsdienstes, Herr Theerasak Jatuphong von dem stellvertretenden Vorsitzenden des Pattaya Rat Herrn Sanit Boonmachai stark angegriffen. Dabei sprach Herr Sanit die teuer finanzierten Projekte in der Sicherheitsabteilung an. Ein Punkt war dabei der für viel Geld angeschaffte neue Fuhrpark der Sicherheitskräfte.

Bei einer kürzlichen Stadtratsitzung wurde der Chef des Sicherheitsdienstes, Herr Theerasak Jatuphong von dem stellvertretenden Vorsitzenden des Pattaya Rat Herrn Sanit Boonmachai stark angegriffen. Dabei sprach Herr Sanit die teuer finanzierten Projekte in der Sicherheitsabteilung an.

Ein Punkt war dabei der für viel Geld angeschaffte neue Fuhrpark der Sicherheitskräfte. Laut Herrn Sanit wurden jede Menge neue Autos angeschafft die alle ungenutzt herumstehen. Nicht eines dieser Fahrzeuge würde bewegt werden.

Ebenso wurden viele neue Ausrüstungsgegenstände für den Sicherheitsdienst angeschafft. Allerdings liegen auch diese neuen Ausrüstungsgegenstände weiterhin ungenutzt in den Kammern der City Hall.

Herr Sanit sagte auch, dass Sicherheitskräfte der Stadt einen Mangel an Wissen zu haben scheinen. Sie erscheinen den Bürgern ineffizient, undiszipliniert und nebenbei auch noch unpassend gekleidet zu sein. Auch für einheitliche Kleidung und entsprechende Schulung der Mitarbeiter wurde viel Geld verschwendet, sagte Herr Sanit weiter. Zu sehen sei davon bis heute aber nichts. Wie es scheint, betonte Herr Sanit, hat die Stadt ihr Geld verschwendet.

Der Chef des Sicherheitsdienstes, Herr Theerasak Jatuphong hörte sich die Beschwerden in aller Ruhe an und versuchte dann, auf jeden einzelnen Kritikpunkt zu antworten.

Das Problem mit den neuen Fahrzeugen sei ihm bekannt. Dass liege daran, dass die Batterien von über 50 Fahrzeugen veraltet wären und die Fahrzeuge deshalb nicht mehr anspringen würden. Allerdings ist es der Stadt gemäß den Bedingungen des Vertrages nicht erlaubt, die Fahrzeuge selber zu reparieren. Die Stadt muss darauf warten, bis die verantwortliche Gesellschaft die Batterien auswechselt. Seine Mitarbeiter würden sich bereits um das Problem kümmern.

Das Problem der mangelnden Disziplin und der Ineffizienz seiner Mitarbeiter sei ihm ebenfalls bekannt und gehöre bereits der Vergangenheit an. Aller Sicherheitskräfte wurden geschult und auf ihre besonderen Aufgaben zum Wohl der Bürger hingewiesen sagte Herr Theerasak. In Zukunft werde es keine Beschwerden mehr geben.

Ebenso seien alle Mitarbeiter angewiesen worden, ab sofort in einer einheitlichen Kleidung aufzutreten. Es fehle derzeit an geeigneten qualifizierten Offizieren, die die Mitarbeiter entsprechend ausbilden und anleiten. Man sei aber bereits dabei, eine neue Gruppe von Offizieren auszubilden.

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