Bahtbus überrollt einen russischen Touristen

Wie Augenzeugen berichten, hatten sich auf Phuket zwei Motorräder während der Fahrt berührt.

Wie Augenzeugen berichten, hatten sich auf Phuket zwei Motorräder während der Fahrt berührt. Beide Fahrer konnten ihr Motorräder nicht mehr halten und fielen auf die Straße. Ein direkt dahinter fahrender Bahtbus konnte nicht mehr ausweichen und erfasste offenbar ebenfalls den 43-jährigen Russen.

Jedenfalls lag der Russe und dem sofort angehaltenen Bahtbus auf der Straße und war bei vollem Bewusstsein. Wie die sofort hinzu gerufenen Sanitäter feststellten, hatte der 43-jährige Mann Glück im Unglück. Die Sanitäter kbei dem Unfallopfer „nur“ einen Beinbruch feststellen. Der Mann wurde sofort in ein Krankenhaus eingeliefert und operiert.

Am nächsten Tag stattete ihm der Busfahrer Herr Somkiat mit seiner Familie einen Besuch ab und überreichte dem Unfallopfer einen Blumenstrauch. Offenbar war auch der Busfahrer heilfroh, dass dem Mann nicht mehr passiert war.

Der Unfall wurde von der Polizei aufgenommen. Sie gab aber keine weiteren Erklärungen zur Schuldfrage ab. Vermutlich trifft den Bahtbusfahrer keine Schuld.

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31-jährige beißt ihren Freund beim Oralsex aus Rache fast den Penis ab

Wie die 31-jährige Frau Sukanya nach ihrer Tat den Beamten berichtete, arbeit sie als Bedienung in einer Bierbar. Während ihrer Arbeitszeit hatten ihre Freunde ihr erzählt, dass sich ihr 28-jähriger Freund derweil zu Hause mit einer anderen Frau vergnüge. Sie beendete wie gewohnt ihre Schicht und machte sich dann auf den Heimweg.

Wie die 31-jährige Frau Sukanya nach ihrer Tat den Beamten berichtete, arbeit sie als Bedienung in einer Bierbar. Während ihrer Arbeitszeit hatten ihre Freunde ihr erzählt, dass sich ihr 28-jähriger Freund derweil zu Hause mit einer anderen Frau vergnüge. Sie beendete wie gewohnt ihre Schicht und machte sich dann auf den Heimweg.

Zu Hause stellte sie ihren Freund allerdings nicht zur Rede sondern tat so, als wäre alles in Ordnung. Dann forderte sie ihn zum Oralsex auf. Bevor ihr Freund allerdings zum Höhepunkt kam, biss sie herzhaft zu und trennte ihm fast sein bestes Stück ab. Dann griff sie zum Telefon und informierte sofort die Rettungskräfte. Ihr Freund kümmerte sich währenddessen um seine sehr stark blutende Wunde.

Nachdem die Sanitäter noch vor Ort erste Hilfe geleistet hatten, wurde der Mann auf dem schnellsten Wege in das Banglamung Krankenhaus gebracht. Hier kümmerten sich dann die Ärzte um seinen angeknabberten Penis.

Die 31-jährige wartete unterdessen mit immer noch blutverschmiertem Mund auf das Eintreffen der Beamten. Die Beamten nahmen die Frau zunächst mit auf die Wache und wollen nun den Freund zu der pikanten Geschichte befragen.

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Die bei der Polizei verschwundenen 700.000 Baht Geschichte war gelogen

Wie wir bereits anfangs der Woche berichteten, hatte die Frau mit ihrer Geschichte bereits für Aufregung bei der Polizei gesorgt .

Wie wir bereits anfangs der Woche berichteten, hatte die Frau mit ihrer Geschichte bereits für Aufregung bei der Polizei gesorgt. Sie hatte angeblich auf der Straße eine Tasche mit 700.000 Baht gefunden und sie an einen Beamten in der Polizeibox gegenüber dem Hauptmarkt in der Soi Kao Ta Lo abgegeben. Später war sie dann mit ihrem Freund erneut auf in Polizeibox vorstellig geworden und wollte sich nach dem Verbleib der 700.000 Baht erkundigen.

Allerdings wusste dort niemand etwas von der angeblichen Geldgeschichte. Selbst als sich die Frau der Fotos der Beamten ansah, konnte sie den Beamten, dem sie das Geld überreicht hatte, nicht ausfindig machen.

Schließlich beorderte der wachhabende Offizier alle Polizeibeamten und die freiwilligen Helfer der Polizeibox zu einer Gegenüberstellung aufs Polizeirevier. Nachdem die 30-jährige Thailänderin sich alle Beamten angesehen hatte, konnte sie allerdings den Beamten, dem sie angeblich das Geld übergeben hatte, ebenfalls nicht ausfindig machen.

Als die Beamten erste Zweifel an der Geschichte anmeldeten, wurde die Frau allerdings sehr aufgeregt und zornig.

Da die Beamten den Verdacht der Unterschlagung nicht auf sich sitzen lassen wollten, wurden ein paar Tage später alle Beamten der Polizeistation und die freiwilligen Volontäre der gesamten Polizeistation Nongprue durch den stellvertretenden Polizeichef zu einer erneuten Gegenüberstellung zusammen gerufen.

Aber auch diesmal konnte die Frau keinen der Beamten wiedererkennen. Die Verhörspeziallisten der Polizei nahmen die Frau erneut ins Kreuzfeuer und überprüften detailgenau ihre Aussage. Dabei geriet die Frau immer mehr ins Schleudern und widersprach sich mehrmals bei ihren eigenen Aussagen.

Schließlich musste sie unter Tränen eingestehen, dass sie die ganze Geschichte nur erfunden hatte. Warum sie allerdings für soviel Aufsehen gesorgt hatte, wusste sie offenbar selber nicht. Jedenfalls konnte sie den Beamten keine plausible Erklärung für ihre Lügengeschichte liefern.

Wie der Leiter der Ermittlungen der Presse auf einer anschließenden Konferenz mitteilte, hätten die Beamten schon vor der Gegenüberstellung gewusst, dass die Geschichte der Frau gelogen war. Schon kurz nach dem Beginn ihrer Recherchen hatte sich herausgestellt, das die Polizeibox in der Soi Kao Ta Lo zu dem angegeben Zeitpunkt gar nicht besetzt und geschlossen war.

Da aber der gute Ruf der Polizei auf dem Spiel stand, sei es für die Beamten wichtig gewesen, dass die Frau ihre Lüge selber zugibt und eingesteht. Nun sei man beruhigt und habe bewiesen, dass die ganze Geschichte von Anfang an gelogen war.

Was nun allerdings mit der 30-jährigen Lügnerin passiert, konnte der leitende Beamte nicht sagen. Das werde letzten Endes von einer höheren Stelle entschieden.

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Fünf Russen zu einem Jahr Gefängnis auf Phuket verurteilt

Die fünf Russen waren im November von der Polizei auf Phuket verhaftet worden. Ihnen wurde vorgeworfen, mehrfach aus Geschäften und von Händlern Armbanduhren, Handys und andere Gegenstände gestohlen zu haben

Die fünf Russen waren im November von der Polizei auf Phuket verhaftet worden. Ihnen wurde vorgeworfen, mehrfach aus Geschäften und von Händlern Armbanduhren, Handys und andere Gegenstände gestohlen zu haben.

Letzte Woche wurden sie von einem Gericht für schuldig befunden und auf ein Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Die Presse vermutet, dass sie gegen das Urteil Einspruch erhoben haben. Die Richter haben sie aber offensichtlich dagegen entschieden.

Allerdings wurde ihnen die Zeit, die sie in Untersuchungshaft verbracht haben, auf ihre Gefängnisstrafe angerechnet.

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Russe in seinem Hotelzimmer ermordet

Laut Aussagen der Hotelangestellten hatte der 39 Jahre alte Russe am 16. Februar dass Hotelzimmer gebucht. Anhand der Unterlagen wollte er am 5.

Laut Aussagen der Hotelangestellten hatte der 39 Jahre alte Russe am 16. Februar dass Hotelzimmer gebucht. Anhand der Unterlagen wollte er am 5. März auschecken und das Hotel wieder verlassen. Als er sich bis zum Nachmittag nicht an der Rezeption gemeldet hatte, ging ein Angestellter nachsehen, ob der Mann noch in seinen Zimmer sei.

Als sich auch auf Klopfen niemand meldete, öffnete der Angestellte das Zimmer mit einem Nachschlüssel. Dabei fand er den 39-jährigen Mann mit einer Hose bekleidet neben seinem Bett auf dem Fußboden. Offensichtlich war der Gast bereits tot. Die Hotelleitung informierte sofort die Polizei und die Rettungskräfte.

Gegen 17.00 Uhr waren die Beamten vor Ort und untersuchten das Hotelzimmer und den Leichnam. Dabei entdeckten die Beamten schwere Blutergüsse, Schwellungen und Platzwunden am Gesicht, am Hals und an den Armen des Russen. Alle Anzeichen in dem Verwüsteten Zimmer deuteten auf einen Kampf hin, da auch die Wände des Zimmers mit Blut beschmiert waren.

Erste Untersuchungen des Mediziners vor Ort ergaben, dass der Russe bereits seit 8 bis 10 Stunden tot war. Anscheinend wurde er mit einem Gürtel, den die Beamten auf einem Tisch fanden, erdrosselt. Die Beamten wollen aber wie üblich die Obduktion der Leiche abwarten.

Die befragten Angestellten des Hotels sagten aus, dass der Russe häufig unterwegs war und meistens in der Nacht betrunken nach Hause kam. Dabei soll er nicht selten Frauen mit auf sein Zimmer genommen haben. Außerdem, so berichtet das Personal, habe er häufig Besuch von ausländischen und thailändischen Männern erhalten haben.

Die Beamten sicherten alle Spuren und gaben den Russen für eine Obduktion durch die Gerichtsmedizin frei. Natürlich wurde auch die russische Botschaft über den Tod ihres Staatsbürgers informiert.

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Video über Mönch der auf eine Frau einschlägt sorgt für Aufregung

Auf dem knapp eine Minute langen Video ist zu sehen, wie sich ein Mönch und eine Frau vor den Augen mehrere Zuschauer verprügeln . Da schlägt der Mönch mehrere Male die Frau mit dem Ellenbogen auf dem Rücken.

Auf dem knapp eine Minute langen Video ist zu sehen, wie sich ein Mönch und eine Frau vor den Augen mehrere Zuschauer verprügeln. Da schlägt der Mönch mehrere Male die Frau mit dem Ellenbogen auf dem Rücken.

Augenzeugen versuchten vergeblich den Kampf zwischen den beiden zu stoppen. Einige der Zuschauer sagten, dass sie nicht verstehen könnten, warum der Mönch auf die Frau einschlägt. Andere wiederum sagten, dass die Frau angeblich psychisch krank sei und den Mönch beleidigt habe und als erster auf ihn losgegangen sei. Der Mönch habe sich nur verteidigt.

Auf dem Video ist allerdings auch zu sehen, dass der Mönch mehrmals vergeblich versucht, die Frau von sich fernzuhalten. Dabei tritt sie sogar mit den Füßen nach dem Mönch. Einige der Zuschauer wollten bereits die Polizei alarmieren, damit diese dem Streit ein Ende bereitet.

Der Mann, der dass die Video aufgezeichnete nannte den Mönch „Lehrer“, Vermutlich ist er sogar einer seiner Schüler und er bemerkt in dem Video: „Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll“.

Die Bemerkungen zu dem Video sind gespalten. Auf der einen Seite darf ein Mönch natürlich keine Frau berühren, geschweige denn schlagen. Auf der anderen Seite soll sich der Mönch nur verteidigt haben und versucht haben, sich die offenbar gestörte Frau vom Leibe zu halten. Unter den Kommentaren sollen sich auch Bemerkungen von Leuten aus dem Dorf des Mönchs befinden. Daraus geht hervor, dass sie den Mönch respektieren und seine Abwehr zumindest verstehen können.

Der Abt des Tempels hat sich bisher jedenfalls noch nicht zu dem Vorfall geäußert.

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Elefant tötet vor den Augen der Touristen die Ehefrau eines deutschen Touristen

Der 63-jährige Ehemann berichtete völlig fassungslos der Polizei, das er mit seiner 56 Jahre alten Frau am Strand von Mae Rampung gewesen sei.

Der 63-jährige Ehemann berichtete völlig fassungslos der Polizei, das er mit seiner 56 Jahre alten Frau am Strand von Mae Rampung gewesen sei. Dann sei ein Mahout mit seinem Elefanten vorbei gekommen um wie immer bei den Touristen um Geld für Futter zu betteln. Da seine Frau schon immer sehr tierlieb war, kaufte sie bei dem Mahout das angebotene Zuckerrohr.

Dann ging sie zu dem Elefanten, um ihn zu füttern. Der Elefant schien allerdings wenig begeistert zu sein und habe seine Frau sofort mit dem Rüssel angegriffen. Fassungslos mussten er und die anderen Strandbesucher mit ansehen, wie der Elefant seine Frau packte und zu Boden warf. Dann habe er sie auch noch mit einem Stoßzahn verletzt. Erst dann gelang es dem Mahout, den wütenden Elefant von der Frau abzulenken.

Der Mahout konnte dann den Elefant konnte in der Nähe eines Tempels anketten. Aber auch dort kam der immer noch tobende Elefant nicht zur Ruhe und sorgte für Angst unter den Tempelbesuchern, die schließlich flüchteten.

Sanitäter kümmerten sich um die schwer verletzte 56-jährige und brachten sie in ein nahegelegenes Krankengaus. Laut Auskunft der Ärzte hatte die Frau mehrere Knochenbrüche und starke innere Blutungen, die kurz nach ihrer Ankunft im Krankenhaus zum Tode führten.

Die Polizei befragte den 26-jährigen Mahout, der zugab, dass der ansonsten sehr friedfertige Elefant an diesem Tag sehr äußert schlecht gelaunt war und schon vorher gezeigt habe, dass er keine Lust hatte zum Strand zu gehen. Er sei aber davon ausgegangen, dass sich die Laune des Tieres nach den ersten Leckerbissen schon noch ändern werde. Dass es zu solcher einer Katastrophe kommen könnte, habe er natürlich nicht im Geringsten vermutet. Er kann sich nicht erklären, warum der Elefant derart böse geworden ist und einen Menschen angegriffen und getötet hat.

Der stellvertretender Chef der Polizeistation Rayong lies neben dem Mahout auch den Besitzer des Elefanten verhaften und auf die Polizeistation bringen. Er werde gegen die beiden Männer eine Anklage wegen Gefährdung der Öffentlichkeit und fahrlässiger Tötung einreichen, sagte Pol. Lt. Col. Thawatch Norsingha

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Glück im Unglück für einen Motorradfahrer auf Phuket

Wie die Augenzeugen nach dem Unfall berichten, wurde am Sonntag ein Motorradfahrer von einem Reisebus überfahren und unter dem Bus eingeklemmt. Als der Bus zum Stillstand kam, waren nur noch die Beine des Unfallopfers unter dem Bus zu sehen

Wie die Augenzeugen nach dem Unfall berichten, wurde am Sonntag ein Motorradfahrer von einem Reisebus überfahren und unter dem Bus eingeklemmt. Als der Bus zum Stillstand kam, waren nur noch die Beine des Unfallopfers unter dem Bus zu sehen.

Die Unfallzeugen gingen zunächst davon aus, dass der Mann unter dem Bus tot oder aber zumindest schwere Verletzungen davongetragen haben muss. Umso erstaunter waren sie, als der Mann von den Helfern endlich unter dem Bus hervorgeholt werden konnte.

Außer ein paar Schürfwunden und einem gehörigen Schock war dem glücklichen Mann nichts weiter passiert. Er konnte nach kurzer Zeit bereits wieder auf eigenen Beinen stehen und konnte sein Glück selber kaum fassen.

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Mysteriöses verwinden von 700.000 Baht bei der Polizei

Laut Angaben der 30-jährigen Frau Supawan fand sie am Montagnachmittag am oberen Ende der Soi Kao Ta Lo einen Tasche mit einer beträchtlichen Menge Geld. Laut Angaben von Khun Supawan befanden sich in der Tasche stolze 700.000 Baht. Sie beschloss daraufhin, die Tasche in der nächsten Polizeibox gegenüber dem Hauptmarkt in der Soi Kao Ta Lo abzugeben.

Laut Angaben der 30-jährigen Frau Supawan fand sie am Montagnachmittag am oberen Ende der Soi Kao Ta Lo einen Tasche mit einer beträchtlichen Menge Geld. Laut Angaben von Khun Supawan befanden sich in der Tasche stolze 700.000 Baht.

Sie beschloss daraufhin, die Tasche in der nächsten Polizeibox gegenüber dem Hauptmarkt in der Soi Kao Ta Lo abzugeben. Dort sprach sie mit einem Mann in einem weißen T-Shirt, brauner Hose und schwarzen Schuhen. Der Mann nahm das Geld in Empfang und sagte der Frau, dass er nun einen Bericht anfertigen und sich um alles Weitere kümmern werde. Er bat die Frau, nach Hause zu gehen, er würde sie, wenn er den Besitzer ermittelt hat schon unterrichten.

Als sie die Geschichte zu Hause ihrem Freund erzählte, ging dieser mit der Frau zurück zur Polizeibox um sich nach dem Erfolg der Suche zu erkundigen. Allerdings war weder von dem Beamten, noch von den 700.000 Baht etwas zu sehen.

Der stellvertretende Superintendent der Polizeibox kümmerte sich persönlich um den Fall und zeigte der Frau die Bilder aller Polizeibeamten und der freiwilligen Volontäre, die auf der Station arbeiten. Allerdings erkannte die Frau unter keinem der Bilder den Mann, dem sie angeblich das Geld übergeben hatte.

Aufgrund der schweren Vorwürfe orderte der Offizier alle im Dienst befindlichen Beamten zurück zur Polizeibox und lies sie vor der Frau antreten. Aber auch eine Gegenüberstellung blieb erfolglos. Der Mann, der das Geld entgegen genommen hatte befand sich nicht unter den vorgeführten Personen.

Der Polizeioffizier meldete erste Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Frau an, woraufhin Khun Supawan sehr in Rage geriet und sich entsprechend aufregte. Der stellvertretende Superintendent will nun eine Gegenüberstellung mit allen Polizeibeamten und freiwilligen Helfern der Polizeistation in Nongprue und allen Polizeiboxen organisieren. Er hofft, dass er so dem Geheimnis um den verschwundenen Polizeibeamten nebst den 700.000 Baht auf die Spur kommen kann.

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Franzose rammt einen Bahtbus und fällt ins Koma

Laut mehreren Augenzeugen war der Franzose in der Nacht mit seinem Motorrad auf der Beach Road unterwegs. Dabei fuhr er eine Weile hinter einem langsam fahrenden Reisebus hinterher

Laut mehreren Augenzeugen war der Franzose in der Nacht mit seinem Motorrad auf der Beach Road unterwegs. Dabei fuhr er eine Weile hinter einem langsam fahrenden Reisebus hinterher. Offenbar ging es aber dem Mann nicht schnell genug und er versuchte den Reisebus auf der rechten Spur zu überholen.

Nachdem der Franzose beschleunigt und hinter dem riesigen Bus auf die rechte Spur herüberschwenkte, muss er anscheinend einen Bahtbus übersehen haben. Jedenfalls knallte er mit ziemlich hoher Geschwindigkeit von hinten auf das hervorstehende Trittbrett des Pickup.

Der Franzose wurde von seinem Motorrad auf die Straße geschleudert und blieb verletzt am Straßenrand mit dem Gesicht nach unten liegen. Laut vielen Augenzeugen war die Polizei recht schnell vor Ort. Allerdings kümmerte sich niemand der Beamten um den Zustand des Franzosen. Die Beamten sollen den Mann einfach liegengelassen und auf die Sanitäter gewartet haben.

Die schließlich eingetroffenen Sanitäter vermuten, dass sich der 32-jährige Franzose Damien G. schwere Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen zugezogen hat. Der im Koma liegende Mann wurde auf dem schnellsten Weg ins Krankenhaus gefahren. Laut Auskunft der Mediziner soll sein Zustand ernst, aber stabil sein.

Die Polizei sprach mit den beiden Fahrern des Reise- und des Bahtbusses. Laut Aussagen der Beamten trifft die beiden keine Schuld am Unfall und sie konnten nach der Befragung ihre Fahrt fortsetzen.

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