Briten sollen die Elefantencamps in Thailand boykottieren

Laut der britischen Zeitung Sunday Times besuchen jährlich rund 800.000 Briten Thailand. Viele dieser Touristen machen dabei auch einen Ausflug zu einem der vielen Elefantencamps

Laut der britischen Zeitung Sunday Times besuchen jährlich rund 800.000 Briten Thailand. Viele dieser Touristen machen dabei auch einen Ausflug zu einem der vielen Elefantencamps. Entweder wollen sie auf den Tieren reiten, zumindest aber wollen sie ein Foto mit nach Hause bringen, berichtet die Zeitung weiter.

Der britische Umweltminister Richard Benyon sagte am Wochenende, dass allerdings eine erhebliche Anzahl der in den Elefantencamps vorgeführten Tiere illegal in der freien Wildbahn gefangen wurden. Das wäre der erste Schritt, um diese bedrohte Spezies auszurotten.

Bevor die Touristen solche Camps besuchen, sollten sie sich darüber im Klaren sein, sagte Herr Benyon weiter, dass sie damit nicht die Tiere sondern nur die Betreiber unterstützen. Hinter dem ganzen steckt ein grausamer und illegaler Handel mit den Tieren, den sie mit ihren Besuch weiterhin fördern und sogar mitfinanzieren.

Touristen bezahlen in der Regel für einen 30 Minuten Ritt auf einem Elefanten rund 1.000 Baht. Dabei können die Tiere natürlich mehrmals am tag Touristen transportieren. Als Vergleich dazu, so Minister Benyon weiter, ein Thai verdient dagegen in der Woche gerade einmal 1.500 Baht. Sie sehen also, dass das Geschäft mit den Elefanten sehr lukrativ sein kann.

Dazu kommt noch, dass die Jungtiere meistens dazu missbraucht werden, um am Strand und in den Touristenorten bei den Gästen um Geld für Futter zu betteln. Sie sollten sich also bei ihrem nächsten Besuch genau überlegen, ob sie ein Elefantencamp aufsuchen oder nicht.

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Zwei Russen werden beraubt und erhalten bereits 20 Minuten später ihre Gegenstände zurück

Nur wenige Meter neben der Polizeistation Dongtan wollten die beiden 30-jährigen Russen und ihr 19 Jahre alter Thai Freund ein nächtliches Bad am Strand von Jomtien genießen. Während sich die beiden Russen im Wasser vergnügten blieb der 19-jährige Thai an Land und spielte mit einem iPad-Mini. Dann, so berichtet der 19-jährige weiter, seien plötzlich zwei weitere Thais aus den Schatten der Bäume aufgetaucht und hätten sich ihm genähert

Nur wenige Meter neben der Polizeistation Dongtan wollten die beiden 30-jährigen Russen und ihr 19 Jahre alter Thai Freund ein nächtliches Bad am Strand von Jomtien genießen. Während sich die beiden Russen im Wasser vergnügten blieb der 19-jährige Thai an Land und spielte mit einem iPad-Mini.

Dann, so berichtet der 19-jährige weiter, seien plötzlich zwei weitere Thais aus den Schatten der Bäume aufgetaucht und hätten sich ihm genähert. Einer der beiden hätte ihm dann auf den Kopf geschlagen und sich blitzschnell das iPad, zwei Samsung Telefone und eine Brieftasche mit rund 13.000 Baht in bar gegriffen. Dann wären sie auch sofort wieder mit den Gegenständen im Dunkeln verschwunden.

Die drei machten sich sofort auf die wenige Meter entfernte Polizeistation Dongtan und erstatteten Anzeige. Dabei konnte der 19-jährige Freund der Russen eine sehr gute Beschreibung der beiden Täter liefern. Die Beamten ließen sofort die Beschreibung der Täter über Funk an alle Beamten herausgehen.

Noch während die Russen auf der Polizeistation waren, meldeten zwei Polizeivolontäre über Funk, dass sie zwei Männer, auf die die Beschreibung passen würde, in der Soi Hollywood gesichtet habe.

Die beiden Volontäre überprüften die beiden Männer und konnten sie anhand der gestohlenen Gegenstände die sich noch immer bei sich trugen einwandfrei identifizieren. Zusammen mit einer Streife wurden die beiden überraschten Diebe dann wieder zurück nach Jomtien auf die Polizeistation gebracht. Hier konnten sie auch von den drei bestohlenen Männern eindeutig als die Diebe erkannt werden.

Nur dreißig Minuten nach dem Überfall erhielten die glücklichen Russen ihr Eigentum zurück. Die beiden Diebe hatten vorgehabt, die gestohlenen Gegenstände bei einem Gebrauchtwarenhändler zu Geld zu machen. Allerdings war ihnen die Polizei zuvor gekommen.

Polizei Oberst Suwan dankte den beiden freiwilligen Volontären und überreichte ihnen für ihr beherztes Eingreifen eine Prämie von 4.000 Baht.

Die beiden Diebe dürfen sich nun auf eine Anzeige wegen Diebstahl und Körperverletzung gefasst machen.

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Feuerwehr rettet einen 61-jährigen Schweizer aus seinem brennenden Haus

Nachbarn hatten gegen 1.00 Uhr das Feuer in der zweiten Etage eines Stadthauses in der Gemeinde Ratanagorn 3 bemerkt und die 41-jährige Frau Jirawadee geweckt.

Nachbarn hatten gegen 1.00 Uhr das Feuer in der zweiten Etage eines Stadthauses in der Gemeinde Ratanagorn 3 bemerkt und die 41-jährige Frau Jirawadee geweckt. Die Frau alarmierte sofort die Feuerwehr und meldete, dass sich ihr 60 Jahre alter Schweizer Ehemann noch im zweiten Stock befinden würde.

Die Feuerwehrleute waren innerhalb kürzester zeit vor Ort und stürmten dass brennende Haus. Sie kämpften sich auf die zweite Etage vor und fanden dort den bereits bewusstlos auf dem Boden liegenden 60-jährigen Schweizer. Der Mann wurde sofort in das rettende freie gebracht und die Rettungskräfte begannen mit seiner Reanimation. Glücklicherweise begann der Mann kurze Zeit später wieder zu atmen und konnte in ein Krankenhaus gebracht werden. Allerdings wurde der Zustand des Schweizers von den Ärzten als schlecht beurteilt.

Frau Jirawadee erklärte den Beamten, dass ihr Ehemann vor 16 Jahren einen Schlaganfall erlitten habe und seit dem auf der linken Körperseite stark behindert sei. Außerdem leide er seitdem unter Depressionen und Stimmungsschwankungen. Am Samstagabend habe er mehrmals vergeblich versucht, seine Familie in der Schweiz telefonisch zu erreichen.

Als ihm das nicht gelang, sei er sehr wütend geworden und habe Gegenstände durch das Haus geworfen. Dann habe er sich verbal lautstark mit seiner Frau gestritten. Sie habe daraufhin das Haus verlassen und darauf gewartet, dass sich ihr Mann wieder beruhigt. Später sei sie dann zurückgekommen und habe sich in der unteren Etage zum Schlafen hingelegt. In der Nacht wurde sie dann von ihren Nachbarn geweckt und auf das Feuer aufmerksam gemacht. Sie sei dann sofort nach oben gerannt und habe das Feuer gesehen und die Feuerwehr alarmiert.

Die Ursache für das Feuer konnte bisher noch nicht ermittelt werden. Die Beamten hoffen, dass sie den Schweizer nach seiner Genesung befragen können und er die Geschichte vielleicht aufklären kann.

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Wütender Polizeivolontär erschießt Ehepaar und verletzt zwei Zeugen

Laut Angaben der Zeugen und Nachbarn war dies nicht das erste Mal, das der 50-jährige Polizeivolontär und Taxifahrer Winai Chanloi in seinem Dorf ausrastete und die Nachbarn mit der Waffe bedrohte. Laut Angaben der Nachbarn soll er bereits mehrfach für seiner Meinung nach Ruhe und Ordnung gesorgt haben und mit der Pistole in die Luft geschossen haben. An diesem Abend habe der 50-jährige bereits vor der Türe gestanden und auf das Nachbar Ehepaar gewartet.

Laut Angaben der Zeugen und Nachbarn war dies nicht das erste Mal, das der 50-jährige Polizeivolontär und Taxifahrer Winai Chanloi in seinem Dorf ausrastete und die Nachbarn mit der Waffe bedrohte. Laut Angaben der Nachbarn soll er bereits mehrfach für seiner Meinung nach Ruhe und Ordnung gesorgt haben und mit der Pistole in die Luft geschossen haben.

An diesem Abend habe der 50-jährige bereits vor der Türe gestanden und auf das Nachbar Ehepaar gewartet. Als die beiden dann von ihrer Arbeit nach Hause kamen habe der Polizeivolontär sofort Streit angefangen und behauptet, dass die beiden in der Nacht zuvor vor seinem Haus einen Müllhaufen deponiert hätten.

Der 34-jährige Mann und seine 36-jährige Frau stritten dies aber energisch ab. Wie die Nachbarn berichten, wurde der Streit immer lauter und aggressiver. Schließlich habe der 50-jährige seine Waffe gezogen und gerufen: „ Ihr wollt wohl nicht mehr miterleben, wie eure Kinder erwachsen werden“! Dann habe er ohne weitere Warnung zuerst dem Mann in die Brust und in den Kopf geschossen. Der 34-jährige brach auf der Stelle tot zusammen. Anschließend richtete er die Waffe auf die Ehefrau und tötete sie ebenfalls mit einem Schuss ins Bein und in die Brust.

Die Nachbarn eilten den beiden sofort zu Hilfe und wurden daraufhin ebenfalls von dem rasenden 50-jährigen mit der Waffe bedroht. Er eröffnete dann ebenfalls das Feuer auf die Nachbarn und verletzte dabei zwei weitere Personen, die schwerverletzt auf der Straße zusammenbrachen. Die anderen Nachbarn ergriffen daraufhin sofort die Flucht und verschanzten sich in ihren Häusern.

Während der 50-jährige dann auf seinem Motorrad die Flucht ergriff, hatten bereits mehrere Nachbarn die Polizei und die Rettungskräfte alarmiert. Für das Ehepaar kam jede Hilfe zu spät. Die Sanitäter konnten nur noch den Tod der Eheleute bestätigen. Die beiden ebenfalls schwerverletzten Zeugen wurden notärztlich versorgt und sofort in ein Krankenhaus gebracht. Laut Auskunft der Ärzte sind sie auf dem Weg der Besserung und außer Lebensgefahr.

Die Polizei hat sofort eine Großfahndung nach dem flüchtigen Kollegen und Mörder herausgegeben.

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Russe findet seinen Freund tot im Badezimmer

Polizei und Rettungskräfte wurden am Donnerstag gegen 11.30 Uhr zu einem gemieteten Zimmer oberhalb eines Massagesalons in der Thappraya 12 Straße gerufen. Ein russischer Tourist hatte nach einer durchzechten Nacht seinen Freund tot im Badezimmer vorgefunden. Der Russe berichtete den Beamten, dass er und sein 34-jähriger Freund in der Nacht viel getrunken hätten und erst am frühen Morgen Sturzbetrunken nach Hause gekommen seien.

Polizei und Rettungskräfte wurden am Donnerstag gegen 11.30 Uhr zu einem gemieteten Zimmer oberhalb eines Massagesalons in der Thappraya 12 Straße gerufen. Ein russischer Tourist hatte nach einer durchzechten Nacht seinen Freund tot im Badezimmer vorgefunden.

Der Russe berichtete den Beamten, dass er und sein 34-jähriger Freund in der Nacht viel getrunken hätten und erst am frühen Morgen Sturzbetrunken nach Hause gekommen seien. Dann hätten sich beide schlafen gelegt.

Gegen 6.00 oder 7.00 Uhr sei er kurz wachgeworden und hätte mitbekommen, dass sein Freund auf die Toilette gegangen sei. Danach sei er sofort wieder eingeschlafen. Als er dann gegen 11.30 Uhr wachgeworden wäre, wäre sein Freund nicht in seinem Bett gewesen. Er habe daher angenommen, dass er bereits früher wachgeworden und nach unten zum Frühstücken gegangen sei.

Als er dann ins Badezimmer kam, sah er seinen Freund mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden liegen. Zu diesem Zeitpunkt habe er noch angenommen, dass sei Freund betrunken im Badezimmer eingeschlafen sei. Als er ihn dann auf den Rücken drehen wollte, habe er mit erschrecken festgestellt, dass sein Freund tot war. Danach habe er sofort die Polizei angerufen.

Die Beamten konnten über die Todesursache keine Aussage machen. Sie gehen aber zunächst davon aus, dass die Geschichte des Russen der Wahrheit entspricht, da keine Anzeichen in dem Zimmer dagegen sprachen. Der 34-jährige wurde zur Obduktion in ein Krankenhaus überliefert.

Die Beamten haben bereits ebenfalls die russische Botschaft in Bangkok informiert. Sie teilten der Botschaft ebenfalls mit, dass der Tod des Russen bis zu diesem Zeitpunkt nicht auf ein Verbrechen vermuten lässt. Genaueres dürfte aber die Obduktion ergeben.

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44-jähriger Deutscher rast mit seinem Motorrad in einen geparkten Minivan

Der Minibus Fahrer informierte sofort die Polizei und Rettungskräfte, die kurze Zeit später am Unfallort eintrafen.

Der Minibus Fahrer informierte sofort die Polizei und Rettungskräfte, die kurze Zeit später am Unfallort eintrafen. Der schwerverletzte 44 Jahre alte Jörg F. wurde sofort in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Laut Aussagen des Rettungspersonals kam für den Mann aber jede Hilfe zu spät. Er verstarb später im Krankenhaus.

Der Minibus Fahrer gab zu Protokoll, dass er auf der Sukhumvit Straße in Jomtien am Straßenrand geparkt und sich dann in sein Fahrzeug zum Schlafen hingelegt habe. Er sei dann in der Nacht durch einen heftigen Aufprall wachgeworden. Das Motorrad hatte den Minibus derart stark gerammt, dass der Wagen auf einen weiteren Minivan, der vor ihm geparkt war, aufgeschoben wurde.

Unabhängige Zeugen bestätigten die Aussagen des Fahrers. Sie gaben zu Protokoll, dass der Deutsche ihrer Meinung nach mit viel zu hoher Geschwindigkeit unterwegs war und aus irgendeinem Grund den Minivan übersehen haben muss.

Die deutsche Botschaft in Bangkok wurde bereits über den Unfall mit Todesfolge informiert.

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Jugendbande entführt und vergewaltigt ein 11 Jahre junges Mädchen

Die Eltern des Mädchens wurden durch die Heimleitung informiert, dass ihre 11-jährige Tochter spurlos verschwunden sei.

Die Eltern des Mädchens wurden durch die Heimleitung informiert, dass ihre 11-jährige Tochter spurlos verschwunden sei. Die Eltern informierten sofort das nationale Zentrum zur Bekämpfung des Menschenhandels und baten die Mitarbeiter um ihre Hilfe.

Das Zentrum setzte sofort alle Hebel in Bewegung und stellte ein Team für die Suche nach dem Mädchen zusammen. Schließlich konnten die Mitarbeiter eine Spur des Mädchens finden. Sie wurde in einer Wohnung in der Nähe des Busterminals vermutet.

Zusammen mit der Polizei suchten die Mitarbeiter die Wohnung und brachen die Türe auf. Dabei wurden sie Zeuge, wie sich gerade ein paar Jugendliche an der 11-jährigen vergingen. Einige der Jugendlichen versuchten zwar zu flüchten, sie konnten aber von den Beamten festgehalten werden.

Wie einer der Beamten mitteilte, befanden sich mehr als 10 Jugendliche in dem Zimmer, darunter auch einige Mädchen. Sie wurden offenbar ebenfalls gegen ihren Willen festgehalten und konnten befreit werden.

Bei einer Befragung erzählte die 11-jährige, dass sie von einem Jungen, der in einem Restaurant als Kellner arbeitet, in die Wohnung verschleppt wurde. Danach habe sie dann der Kellner und auch andere Jugendliche vergewaltigt.

Die Polizei nahm zunächst alle Jugendlichen fest und führte sie auf die Polizeiwache. Weitere Angaben wollten die Beamten noch nicht machen.

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Deutscher vermutlich an einer Überdosis Potenzmittel gestorben

Polizei und Rettungskräfte wurden von Nachbarn in das View Talay 1 Apartmenthaus in Jomtien gerufen.

Polizei und Rettungskräfte wurden von Nachbarn in das View Talay 1 Apartmenthaus in Jomtien gerufen. Aus dem Zimmer eines deutschen Mieters drang eindeutiger Verwesungsgeruch. Die Polizei lies das Zimmer durch die Hausverwaltung öffnen.

Dort fand die Polizei einen 56-jährigen Deutschen nackt auf seinem Bett. Der Mann war offenbar bereits seit einigen Tagen tot und zeigte schon die ersten Anzeichen einer Verwesung. Ein Wachmann bestätigte, dass er den deutschen das letzte Mal vor vier Tagen gesehen habe.

Ansonsten machte das Zimmer nicht den Eindruck, sagten die Beamten, als hätte hier ein Kampf oder ein Einbruch stattgefunden. In dem Zimmer befanden sich neben Bargeld mehrere Wertgegenstände, die nicht angerührt wurden. Aus diesem Grund schließt die Polizei einen Raubüberfall aus.

Allerdings fanden die Beamten bei einer genaueren Durchsuchung der Wohnung große Mengen an Potenzmittel und diverses Sexspielzeug. Laut Aussagen der Angestellten soll der Mann des öfteren männliche Besucher empfangen haben. AN Frauen hatte er offenbar kein Interesse.

Laut einem Zeugen soll der 56-jährige Herr S. in Deutschland ein Restaurant besitzen und vor einem Jahr zum ersten Mal nach Thailand gekommen sein. Er sei ein ruhiger Mieter gewesen und nicht besonders aufgefallen.

Zum jetzigen Zeitpunkt vermuten die Beamten, das der Deutsche an einer Überdosis Potenzmittel gestorben sein könnte. Vermutlich habe sein Herz nicht mitgespielt, meinte einer der Beamten. Allerdings wird die Leiche wie üblich noch von der Gerichtsmedizin untersucht. Erst dann könne man genaueres über die Todesursache bekannt geben.

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Holländische Touristin zieht ihre Anzeige wegen Vergewaltigung zurück

Eine 25-jährige holländische Touristin erschien am Dienstagabend auf der Polizeiwache der Insel Phi Phi und erstatte eine Anzeige wegen Vergewaltigung. Sie erzählte den Beamten, dass sie zusammen mit ihrem Freund am Montagmorgen auf der Insel angekommen wäre und in einem Hotel eingecheckt hätte. Am Abend wäre sie dann alleine an eine Bar am Strand gegangen und hätte dort sehr viel getrunken.

Eine 25-jährige holländische Touristin erschien am Dienstagabend auf der Polizeiwache der Insel Phi Phi und erstatte eine Anzeige wegen Vergewaltigung. Sie erzählte den Beamten, dass sie zusammen mit ihrem Freund am Montagmorgen auf der Insel angekommen wäre und in einem Hotel eingecheckt hätte.

Am Abend wäre sie dann alleine an eine Bar am Strand gegangen und hätte dort sehr viel getrunken. Das nächste an was sie sich erinnern konnte war, das sie am Strand gelegen hätte und ein Fremder Mann versucht habe, sie zu vergewaltigen. Sie habe sich gewehrt und laut um Hilfe geschrien. Daraufhin habe der Fremde von ihr abgelassen und wäre abgehauen.

Anschließend sei sie in ihr Hotel gelaufen und habe sich dann einen Tag später entschlossen, den Vorfall der Polizei zu melden. Die Beamten nahmen den Vorfall auf und ließen die Frau in einem Krankenhaus auf Vergewaltigung und Drogen kontrollieren. Anhand der ersten Ergebnisse wurde die Frau nicht vergewaltigt. Die Ergebnisse des Drogentest dauern ein paar Tage und liegen den Beamten noch nicht vor.

In den darauffolgenden Tagen wurde die Frau mehrmals von den Beamten befragt und zum Strand begleitet. Sie konnte allerdings weder die Stelle beschreiben, an der der Mann versucht hatte sie zu vergewaltigen, noch konnte sie irgendeine Personenbeschreibung abgeben. Sie sei offenbar stark betrunken gewesen, musste die Frau zugeben. Auch die Überprüfungen der Sicherheitskameras brachten keine Erfolge.

Der ermittelnde Polizeibeamte sagte gegenüber der lokalen Presse, dass man sehr wenig Anhaltspunkte habe, um der Frau weiterhelfen zu können. Sie kann sich offenbar an so gut wie nichts mehr erinnern, fügte der Beamte hinzu.

Wie die Frau dann am Donnerstag den Beamten erzählte, wäre sie aufgrund des ärztlichen Berichts und ihrer eigenen Unfähigkeit, sich an etwas erinnern zu können mittlerweile selber am zweifeln. Aus diesem Grund würde sie die Anzeige lieber zurückziehen.

Wie Thaksin Phochakorn der Polizeichef von Krabi der lokalen Presse mitteilte, hätten sich in den letzten fünf Monaten die Anzeigen über sexuelle Nötigungen und Vergewaltigungen vervielfacht. Dabei wären die Opfer meistens stark betrunken gewesen und hätten in den häufigsten Fällen vorher zusammen mit ihren angeblichen Vergewaltigern Alkohol getrunken. Die Männer wären am Anfang immer sehr freundlich zu den Frauen und würden dann versuchen, sie betrunken zu machen. Gerade alleinreisende Frauen sollten deshalb besonders vorsichtig sein, wenn sie zusammen mit fremden Männern Alkohol genießen.

„Ich möchte alle Touristen warnen“, sagte Polizeichef Thaksin gegenüber der Presse. „Sie sollten sich darüber bewusst sein, dass sobald der Alkohol mit ins Spiel kommt, die Situation gefährlich werden kann. Viel zu oft werden die Auswirkungen des Alkohols von den Touristen unterschätzt“, fügte er warnend hinzu.

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Der Chef einer Bar in Patong geht auf einen französischen Touristen mit dem Messer los

Am frühen Mittwochmorgen wurden Beamte der Polizeistation Kathu zu einer Messerstecherei in Patong gerufen.

Am frühen Mittwochmorgen wurden Beamte der Polizeistation Kathu zu einer Messerstecherei in Patong gerufen. Laut Zeugenaussagen war es zwischen dem 46-jährigen Franzosen Francois T. und dem Chef der Connections Bar in Patong zu einer Auseinadersetzung gekommen. Angeblich soll der Franzose die Frau des Küchenchefs beleidigt haben.

Laut den Aussagen des 38-jährigen Barbesitzers habe der Franzose die Frau des Küchenchefs beleidigt. Daraufhin war es zwischen den beiden zum Streit gekommen in dessen Verlauf der Chef der Bar mit dem Messer auf den Franzosen losging. Dabei wurde der 46-jährige Franzose unzählige Male mit dem Messer am Kopf und an der linken Halsseite verletzt.

Allerdings soll der Chef nach Aussagen der Polizei auch nicht ungeschoren davon gekommen sein. Der Franzose wurde von den Sanitätern in das Krankenhaus in Patong eingeliefert. Dort wurde er nach ersten Angaben mit mehr als 40 Stichen genäht.

Worum es genau bei diesem Streit ging, konnten die Beamten noch nicht in Erfahrung bringen. Der Chef der bar wurde verhaftet und mit auf das Polizeirevier in Kathu genommen. Er wird vermutlich eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung erhalten.

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